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Gabel der Scrambler...

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  • 😂Genau Matthias

    Gruß

    Rainer

    CLASSICBIKE RAISCH

  • Interessante Produkte für die BMW R nineT bei Amazon:

  • Die wird üblicherweise auch von... bis... angegeben. Aber das geben die Hersteller nicht an. Warum ??

    Ist das tatsächlich so? Bei der von Dir angesprochenen Art der progressiven Feder (nur in einem kleinen Bereich enger gewickelt)

    werden in i.d.R. zwei Federraten angegeben (siehe z.B. YSS). Das ergibt Sinn, denn, wie oben schon mal geschrieben wurde,

    ergibt sich die Federrate u.a. aus der Anzahl der Windungen. Diese Federn haben einen Bereich mit der Windungsanzahl X und

    einen mit der Windungsanzahl Y. Daraus resultiert eine Federrate 1 (X) und eine Federrate 2 (Y).

    Bei den durchgehend progressiv gewickelten Federn ergibt die Angabe einer Federrate hingegen wenig Sinn,

    da sich diese praktisch von Windung zu Windung ändert.

    Gruß

    Thomas


    *Nich dran fummeln, wenn`t löppt!*

  • Mopped unbelastet: .......

    Nettes Rechenbeispiel. Ohne darauf näher einzugehen, möchte ich dennoch Deine Schlussfolgerung hinterfragen.

    Was denkst Du, welche Differenz in der Federrate ist erforderlich, damit ein Fahranfänger sie wahrnimmt?

    Gruß

    Thomas


    *Nich dran fummeln, wenn`t löppt!*

  • Gute Antwort. Ansonsten ist das hier mittlerweile ne Menge Theorie aus Lehrbüchern oder Wikipedia. Will keinem zu nahe treten, bin selber kein Ingenieur, sondern nur Praktiker, und wir fahren diese R9T‘s auch wirklich bei uns, und bauen die Fahrwerke auch täglich um. Wir können es uns nicht leisten irgendeinen Mist als kleine Firma hier zu erzählen. Wir haben hier natürlich auch alle

    Federbeine und Gabelfedern von allen Herstellern die was für die R9T anbieten im Gebrauch um zum zu vergleichen. Wie ich schon mal schrieb, haben wir schon etliche Wilbers 642 Federbeine und Sachs (Wilbers Kartuschen ) durch andere Komponenten ersetzt. War zuerst immer kostenlos, aber nach der Probefahrt gab es immer ein Dauergrinsen. Es ist uns durchaus bewusst, dass wir von Fahrern deren Komponenten wir aus gutem Grund nicht anbieten , unbeliebt sind

    Muss und kann man mit leben .

    Die entsprechenden Daten was ein Federbein wirklich kann, haben wir natürlich alle auf dem Prüfstand abgefahren, und wissen daher genau wie was geht, und warum wie was anbieten

    Gruß

    Rainer

    CLASSICBIKE RAISCH

  • Die Federrate einer progressiven Feder ist über den Federweg veränderlich. Deswegen ist sie ja progressiv. Geringere Belastungen sollen anders abgefedert werden, als stärkere.


    In der Gabel kann man das grundsätzlich auch so machen.


    Rennfahrer werden lineare Federn nutzen wegen des linearen Feedbacks, insbesondere vorne.


    Bitte melde dich an, um dieses Medienelement zu sehen.

  • Was denkst Du, welche Differenz in der Federrate ist erforderlich, damit ein Fahranfänger sie wahrnimmt?

    keine Ahnung... Fahranfänger hin oder her - vorausgesetzt alle anderen Parameter sind gleich irgendetwas > 10% zwischen viel zu hart und super gut sollten 20...50% liegen.

    Ich fahr meine Moppeds meist alleine und sie sind mehr oder weniger gut auf mich abgestimmt ( nach Jahren und Blut, Schweiß, Geld...) wenn ich mein Mädel mitnehme mache ich meist... - garnix. Trotzdem ist das Teil mit einer dann um etwa 20% anderen und weicheren Feder ( unabhängig ob sie jetzt davor ideal, zu weich oder hart war...) weit davon entfernt unfahrbar zu sein...

    5% würde ich in den Bereich der Einbildung stecken!!

    Kleines Beispiel aus einem Bereich mit dem wir alle viel mehr vertraut sind:

    Küchenwaage und dann schätzt mal Alltagsgegenstände - Glas, Tasse, Becher, Teller, Brotmesser usw. Und kontrolliert. Wer zuverlässig schwerer und leichter unterscheiden kann, bei Dingen die etwa 10% unterschiedlich wiegen, der muss schon ein sehr feines Händchen haben.

    Schätzfrage: was wiegt z.B. ein Badmintonschläger?? :freak

  • Die Federrate einer progressiven Feder ist über den Federweg veränderlich

    Das war ja nun schon bekannt! Aber interessantes Video. Und wenn ich es bei seiner etwas nuscheligen Aussprache

    richtig verstanden habe, ist Dave Moss ja wohl ein Befürworter progressiver Federn.

    Gruß

    Thomas


    *Nich dran fummeln, wenn`t löppt!*

  • Fahranfänger hin oder her

    Zur Erinnerung: den Fahranfänger hattest Du ins Spiel gebracht.

    vorausgesetzt alle anderen Parameter sind gleich irgendetwas > 10% zwischen viel zu hart und super gut sollten 20...50% liegen.

    Dann ist es wohl nur ein Geschäftstrick der Hersteller, dass die Federraten bei Gabelfedern in 0,5 N/mm - Schritten Variieren.

    Wenn wir eine 8er Feder (weich) als Basis nehmen, wäre nach Deiner Theorie der nächst sinnvolle Wert min. 9,2 besser 12 N/mm.

    Ich glaube, an der Theorie stimmt etwas nicht.

    Gruß

    Thomas


    *Nich dran fummeln, wenn`t löppt!*

  • Zu 1.

    was hältst du von den Andreani Gabel Kartuschen, kennst du die??

    Halt, stop, nichts sagen... - ich vermute nicht ganz so gut, sonst würdest du sie ja anbieten...!:bier


    Zu 2.

    Bei Herstellern kann ich das vielleicht verstehen aber bei Fahrern?? - aus dem Kindergartengehabe sollten wir alle raus sein!

    Ich fahr BMW - ( und Triumph und KTM und...) wenn jetzt einer Honda oder Duc verkauft oder fährt oder gutfindet ist mir das doch Latte!! ( wir waren letztes Jahr zu 7 in Korsika- quasi vom Triumph Forum aus: 3 Japse, 2 Itaker, 1 Öschi, 0 Deutsche und eine Britin! :ablachen:rocker)

  • ich wollte dir nicht das Wort im Mund umdrehen oder was unterschieben, nur darauf hinweisen, dass selbst alte Hasen das wohl nicht merken - Fahranfänger 2x nicht!!


    Du mir aber auch nicht...!

    Sinnvoll ist nicht nur was man direkt merkst sondern auch das zwischendrin. Gehst du z.B. an die Extreme 7er zu weich, 10er zu hart kann die 8.5er genau richtig für dich sein! Die Hersteller bedienen ja alles - auch Rennsporteams, aber m.M. nach würde eine 1er Staffelung dicke reichen! ( warum gibt es hinten denn nur eine 10er Staffelung??) - naja, sind ja immer 2 Federn parallel und damit quasi eine 1er Staffelung wobei du such keinen Unterschied zwischen 2x8.5 und einer 8 und einer 9er merkst! Setz die stärkere zur Zugstufengedämpften Seite, die schwächere zur Druckstufenseite ( wenn sie denn getrennt sind) und du hast den ungleichen Effekt sogar überkompensiert!

    Jm2c!!

  • BTT:

    Was für ein Öl ist denn in der Originalen Scrambler Gabel drin - welche Viskosität und Menge bzw.was für ein Luftpolster?


    Ich würde z.B. bei einem Luftpolster von 80mm das mir zu hart ist nie auf 85mm gehen sondern auf 100 weil ich den Unterschied vermutlich nicht merke. Wenn dann noch zu hart auf 120 oder sogar 130 je nachdem, wenn zu weich vielleicht auf 90 und schlussendlich vielleicht tatsächlich auf 85mm aber nicht im ersten Schritt!

    Besser geht immer aber zuerst muss das grobe Setup stimmen!

    9er Feder, 10er Öl, 550ml/ Holm, 80mm Luftpolster??


    Feder bleibt, 5er Öl und 500ml/ Seite bzw. 100mm wäre so meine erster Versuch!

    Erstmals mit Kabelbinder checken wo ich liege, gefühlt bei gerade mal 50% Federweg, zu hart und eigentlich hmmm... würde sagen überdämpft, kann mich aber irren!:freak

  • Gegenbeispiel: Ich hatte in der gleichen Gabel 8.5, 9.0 und 9.5er Federn drin (Telegabel mit Öhlins-Kartuschen).

    Alle 3 auf identischen Negativ-Federweg eingestellt. Und ja, ich habe zwischen den 3 durchaus einen Unterschied gespürt. Dabei beziehe ich mich hier ausschließlich auf "Komfort" - sprich, das Schlucken von Unebenheiten. Auch der genutzte Federweg auf gleicher Strecke steigt mit sinkender Federrate.

    Wie sich diese Federraten im Kurven-Grenzbereich oder beim harten Bremsen in Kurven unterscheiden lassen, muss ich den erfahreneren "Testern" überlassen.

    Ob nun nicht auch 1er Schritte reichen würden? Mag sein, aber die 8.5er sind näher an meinem Ideal als die 9.0er, insofern bin ich über die Auswahlmöglichkeit schon froh, auch wenn ich zugeben muss, dass ich rein mathematisch den erfahrenen Unterschied bei gerade einmal 1N/mm mehr oder weniger auch kaum nachvollziehen kann.

    Keine Ahnung, wie weit der Lenkwinkel hier in Berechnungen reinspielt - die Federn werden ja nicht in jeder Situation exakt axial belastet :denk

  • Du mir aber auch nicht...!

    War nicht meine Absicht!

    Ich muss gestehen, dass Thema Gabelfedern habe ich noch nicht ganz durchschaut.

    Bemerkenswert - aber für mich ein gewisses Rätsel - ist die Tatsache, dass Wilbers

    für die Classic E4 nur zwei Federraten für Gabelfedern anbietet. 8,5 und 9 N/mm.

    Beide also im Bereich der Federrate der originalen Federn, soweit ich weiß.

    Da frage ich mich zum Einen, wo sind die Unterschiede zu den Originalen (nur die Oberflächenbehandlung ?)

    und zum Anderen, decken diese beiben Federraten alle Fahrergewichtsklassen ab, oder spielt dieses bei der

    Gabel im Gegensatz zum Federbein keine Rolle?

    Gruß

    Thomas


    *Nich dran fummeln, wenn`t löppt!*

  • Da frage ich mich zum Einen, wo sind die Unterschiede zu den Originalen (nur die Oberflächenbehandlung ?)

    gute Frage und was soll das Glattschleifen bringen?? Geringere Reibung durch ' Glattheit' halte ich für Bullshiet!! ( Die Anpresskraft bleibt gleich, das Material und damit der Reibkoeffizient auch. Glatt heisst nicht wenig Reibung vergleiche Bremsbeläge!)


    2 Federraten die so dicht beieinander liegen halte ich für Quatsch!

    Wenn dann sollte es ne 6er; 9er und 12er geben - ersatzweise statt 9 eben 8 und 10!

    Analog zu Fahrergewichten

    -60

    -80

    -100

    -120

    Eine Einteilung <10kg halte ich auch -für die Straße - für Unfug, ein bisschen was kann man über Vorspannung und Füllmenge deichseln!

    und für die drüber oder die nur mit Sozius fahren??

    Was gibt es denn für 'reguläre' Gabelfedern?

    Rainer, was habt ihr für die Öhlins??

    2 Mal editiert, zuletzt von MaT5ol ()

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