Unser nineT Premium Sponsor:

Wunderlich Katalog 2020

Beiträge von nineT-mile

Du siehst das Forum als Gast - als registriertes Mitglied stehen dir alle Forenbereiche zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!

    mein Vorbesitzer hat in der Maschine 10W40 gefahren, wurde vom BMW Händler bei der Wartung so eingefüllt und

    ich habe jetzt auch auf 15W50 Castrol umgestellt Ölverbrauch kann ich nach knapp 2000 Kilometern noch nicht beurteilen

    Dann kann er nicht sonderlich hoch sein. Würde Dein Motor ähnlich viel verbrauchen wie der von Eintopftreiber mt dem Motul 15W-50 (und meiner nach der 10.000er Inspektion), dann wäre ja der Pegel nach 2000 km fast schon von der oberen auf die untere Markierung gefallen (500 ml), das würde man wohl deitlichs sehen ;)

    Jeder der schon länger BMW fährt, behauptet das sich der Ölverbrauch nach ca. 10.000km reduziert. "Mein" Freundlicher auch. Hat b ei meiner Karre auch gestimmt. Und ich hatte da noch 10W40 drin.

    Wie geschrieben - vor der 10.000er hatte ich grob 0,1/1000, nach der Inspektion dann 0,2/1000. Eine deutliche Verringerung ist das nicht :freak

    Weiss aber auch niemand, welches Öl die bei der 1000er eingefüllt haben und welches bei der 10.000er. Jetzt weiss ich wenigstens, was drin ist :brauen

    So sensibel, wie manche NineT auf Änderungen am Scheinwerfer/Standlicht reagiert, sehe ich die Umrüstung nicht so trivial.

    Die Elektronik erwartet eine bestimmte Stromaufnahme, die eine LED-Tagfahrleuchte wohl kaum zieht. Das wäre über eine andere Codierung sicher machbar, aber dazu braucht's ein Software-Update, da derartiges wohl aktuell nicht enthalten ist - sonst könnte man sich ja die ganze (eigentlich wiedersinnige) Widerstandsbastelei sparen.

    Ob die nötige Software dann wiederum mit den E3/4-Modellen kompatibel ist? Wahrscheinlich eher nicht. :denk

    Schreib mal ne Zeit, in der Du das vernünftig in Ruhe für andere machen würdest. :bier

    2 Stunden plus Abtropf-Zeit sollten wohl komfortabel reichen. Und auch wenn ich's schon diverse Male notgedrungen gemacht habe: Ich bin kein Profi mit entsprechend ausgestatteter Werkstatt sondern interessierter Laie, der überwiegend auf dem Garagenboden schraubt.

    Also nix Bühne, Ständer für die umgedrehten Gabelbeine, Spezialwerkzeug.........

    Abgesehen von der Sinnhaftigkeit einzelner Maßnahmen: 4 Stunden für den Tausch von Federn und Federbein? :geschockt :ablachen

    Da ist jemand ganz wörtlich auf's schnelle Geld aus.

    Für's Federben sind es 3 Schrauben für den Puff und 2 für's Bein. Gabelfedern tauschen geht bei eingebauter Gabel - demnach 2 Stopfen oben öffnen und wieder schließen.

    Ich hab' nix gegen eine faire Bezahlung einer Werkstatt, die haben auch haufenweise Kosten vor der Nase, die der eigentlichen Arbeit nix bringen (vom Grundstück bis zur Berufsgenossenschaft), aber 4 Stunden zu veranschlagen, ist schon reichlich dreist. Es sei denn, sie wissen in keinester Weise, was sie tun und wollen auf Deine Kosten lernen.

    Also ich habe vom "Haben-wollen-Reflex" gesprochen, nicht von objektiven Qualitäten (die ich natürlich nicht beurteilen kann).

    Der Scrambler hat den Reflex halt angesprochen, die R18 nicht :0plan

    Ginge es um objektive Qualitäten, wäre es wohl auch kein Scrambler und überhaupt keine nineT geworden.

    Das Shell Helix Ultra 10W60 hab' ich nun seit ca. 1100 km drin.

    Mit der "Suppe" aus der 10.000er Inspektion bei der Niederlassung hatte ich da schon gut 200 ml verbraucht, bei halbvollem Schauglas.

    Beim Ölwechsel hate ich es etwas zu gut gemeint und etwas viel eingefüllt - 2/3. Schauglas. Und nun nach besagten 1.100 km: Immer noch 2/3 Schauglas.

    Scheint, als habe sich der Verbrauch deutlich reduziert. Allerdings schwer zu sagen, im Vergleich zu was, denn was vorher wirklich eingefüllt wurde, wissen die Götter :verdutzt

    OKOK - nicht nur die Einspannlänge, auch die notwendige Bohrung im Drehfutter erfordern andere Dimensionen als die, welche mir zur Verfügung stehen :freak 15 mm Standrohre würden wohl durchpassen, mehr aber auch nicht.

    Da Öhlins das nicht vorsieht gehe ich davon aus, daß die Buchse zusammen mit dem unteren Teil des Dämpfers so geplant ist, daß es funktioniert. Der ist ja auch (aus der Erinnerung) deutlich schlanker als der Schaft der original-Dämpfereinheit - da gaht also schon deutlich mehr Öl durch. Aber ich behalte das mal für das im Winter anstehende Projekt (Entlüftungs- und Druckausgleichsbohrungen im Standrohr) im Hinterkopf ;)

    Eine Drehbank hätte ich ja - nur mit der Einspannlänge eines Standrohres wäre die hoffnungsls überfordert. :rolleyes: Da müsste bei mir dann auch der Dremel ran.

    Hallo Heinrich,


    interessant - bei den Öhlins Cartridges bleibt diese Buchse drin, damit ist ein Einbau auch ohne Trennung von Stand- und Tauchrohr möglich.

    Man muss nur aufpassen, daß die Hydrostop-Hülse nicht unten aus dem Standrohr fällt, sonst ist doch eine Zerlegung notwendig.


    Interessant auch deswegen, weil wohl die von Dir genannte Buchse (mit dem Kunststoff-Ring darunter?) ein Grund ist, der einer DLC-Beschichtung der Standrohre entgegensteht. Verrätst Du, wie Du das Teil rausbekommen hast?