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Beiträge von nineT-mile

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    Im Normal- und Idealfall nicht - kann man ja nur genau sagen, wenn man dabei war. ;)

    Ich hatte reichlich Aluspäne im Öl - wenn sich davon was unter die Dichtlippe mogelt, dürfte das auch Spuren hinterlassen und dem Öl "die Türe offen halten". Allerdings müsste so ein Span erst mal an den unteren und oberen Gleitbuchsen vorbeikommen. Wenn das also so ein Fall sein sollte, diese gleich mit kontrollieren und ggf. tauschen.

    Mit einem kleinen Fehler beim Umbau ist das schnell passiert (Ölstopbuchse unten aus dem Standrohr gerutscht), wenn man die Gabel bei ausgebautem Originaldämpfer auch nur 25 mm auseinanderzieht, während sie aufrecht steht. In dem Fall müsste, um das Malheur zu beheben, das Standrohr aus dem Tauchrohr und dann wäre auch der Simmerring involviert. :denk

    Das heisst, die Feder der E5er UGS/Scrambler wäre so hart, dass selbst bei Vorspannung 0 kein stat. Federweg/N1/Einsinken des Hecks erreicht wird? Schwer vorstellbar :denk

    Und wurde da auch nicht mal was von WAD (wegabhängige Dämpfung) behauptet, die ab E5 neu sein soll? :denk

    Nee hast du nicht. Die von BMW verwendete Federrate bei der Urban GS oder Scrambler ist aber viel klein für einen durchschnittlichen Fahrer von 80 bis 100 KG

    Gruß

    Rainer

    Aha..... :geschockt:lachen:ablachen

    Und was hat das mit dem einstellbaren Negativ-Federweg zu tun? :denk :0plan

    Ausbildung, Erfahrung und Wissen sind das Eine, Motivation, Sorgfalt, Anstand und Berufsehre das Andere. Beides muss nicht unbedingt in einer Person zusammenfallen. :denk


    Und das gilt sicher nicht nur für Werkstätten, sondern für so ziemlich alle Branchen.

    Noch zur Aussage "Drehmoment ist nur Leistung x Drehzahl, und davon hat weder die R9T und erst Recht keine Harley genug Leistung um einen guten Enduro oder Tourenreifen an seine Grenze zu bekommen"


    Ich hatte es bisher so verstanden, dass Leistung aus Drehmoment x Drehzahl resulitiert, also Drehmoment = Leistung / Drehzahl, nicht "x". Oder habe ich da was falsch verstanden? :denk


    Anyway - für mich fühlt sich ein CRA3 erheblich vertrauenerweckender an als ein Tourance Next. Mag sein, dass dieses Gefühl daher kommt, dass ich mit dem MTN schon mehrere Rutscher hatte (auch Vorderrad), mit dem CTA3 noch nicht. Beides unter kontrollierten Bedingungen auf gleicher Strecke (Kurventrining). Vielleicht liegt's auch an der Eigendämpfung, die ich beim CTA 3 als höher empfinde als beim MTN. Und mehr Bodenkontakt (weniger "Micro-Hopser") resultiert in mehr Grip, denn was hilft die klebrigste Gummimischung in der Luft? Auch der Michelin AA kam mir da holziger vor als der CRA3 - bessere Optik (Scrambler) hin oder her.

    Das ist natürlich alles höcht subjektiv, aber auch ein Reifen, der einem ein (nur) subjektiv besseres Gefühl gibt, ist dem Fahrspaß durchaus zuträglich.

    Ich frag jetzt mal ganz dumm und naiv: Geht's bei Reifen ausschließlich darum, welchen Wumms sie (vorwärts) auf die Straße bringen, oder spielen Querkräfte und aufzunehmende negative Beschleunigungskräfte vielleicht doch noch eine Rolle :denk Hier sind ja nicht ausschließlich Dragracer auf der Geraden und mit Bremsfallschirm unterwegs :brauen

    Ich hätte mal vermutet, dass man so einige Reifen auch mit 25 PS in der Kurve aus der Bahn werfen kann.

    Dass Sportreifen u.U. im öffentlichen Straßenverkehr vielleicht nicht das geeignete Temperaturfenster erreichen, um ihre Stärken auszuspielen, hätte ich als Argument ja noch eingesehen.

    Was um alles in der Welt hat der Service am Kupplungsdeckel zu suchen? War bei mir nach dem 10.000er genau das Gleiche :wuetend

    Gelöst, gereinigt, mit Drehmo angezogen (man glaubt ja nicht wie wenig 2,5 Nm sind und zieht per Hand und "nach Gefühl" üblicherweise deutlich zu fest) und gut war's.

    Selbst die 2,5 Nm sollte man nicht in einem Rutsch anziehen, sondern sich wechselseitig (über Kreuz geht ja bei 3 Schräublis nicht) in 3-4 Schritten an die 2,5 herantasten.

    Wenn Ich mal den Tsbk anhebe und an die Batterie dran komm, werde Ich das auch so machen

    Treib' keinen unnötigen Aufwand:

    Den Plus-Pol des CTEK-Kabels kannst Du an die Plus-Brücke vorne unter dem Sattel anschrauben, ein Massepunkt in der Nähe wird sich wohl finden lassen ;)

    Beide Kabel an der Batterie abklemmen stelle ich mir etwas kniffelig vor, ohne den Tank abzubauen :denk


    Im Zweifel eher die Plus-Brücke unter der Sitzbank trennen und das Ladegerät an den Pol anschließen, der runter zur Battrie geht und eben an den Massepunkt am Motor - beide stehen in Verbindung zur Batterie, aber Plus-seitig ist sie dann von der Elektronik getrennt.

    Ob das Laden bei angeschlossener Batterie wirklich schädlich ist, ist eine andere Frage. Hat das auch mal jemand dem Laderegler der LiMa gesagt?, Oder der bis E4 vorhandenen Buchse?? :denk:0plan:lachen

    OK - es gibt sicher Ladegeräte, die bekommen alles kaputt :freak

    Ich wünsche gute, schnelle und vollständige Besserung für die Verletzten und mehr Hirn für so manchen Landstraßen-Vandalen.


    edit: MICHA : Auch wenn wir uns in Alsfeld nur kurz kennengelernt haben und ich Dich eher als einen harten Hund einschätze, geht auch an Dir so eine Aktion sicher nicht spurlos vorüber. Also halt' die Ohren steif und lass Dich von der Situation nicht unterkriegen!

    Sorry, aber eine halbe Umdrehung macht überhaupt keinen Unterschied.

    Sorry, aber das sehe ich anders.

    Einen Unterschied am Dämpfer selbst muss es wohl geben, da unterschiedliche Federwege. Es sei denn, BMW hätte amn den Rahmen unterschiedliche Anlenkpunkte oder eine unterschiedlich lange Schwinge. Sagt aber natürlich nichts über die Dämpdungscharakteristik aus.

    Neben unterschiedlichen Fahrergewichten, Vorzugsstrecken und Schmerzfreiheiten (oder auch mehr oder weniger natürliche integrierte Dämpfung am Allerwertesten :brauen ) sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass in den Fahrwerks-Diskussionen meist alle Modelle vertreten sind, aus unterschiedlichen Baujahren.

    Da sind definitiv schon mal sehr unterschiedliche Federwege und Federhärten ab Werk im Spiel (120-140 mm, 120-160 N/mm). Dazu noch sehr unterschiedliche Sitzbänke, was beim subjektiven Erleben von Absätzen ja aicher auch noch etwas ausmacht. Ob die Dämpfung der Serienbeine in allen Varianten die gleiche ist, darüber können wir wohl leider auch nur spekulieren.


    Das Alles macht halt die Vergleichbarkeit extrem schwer, so dass am Ende wohl jeder die für sich subjektiv optimale Lösung finden muss oder eben auch mit der Serienausstattung gut zurecht kommt. :0plan


    Boxerix : Die Erfahrung habe ich mit dem Serienbein des 2018er E4 Scrambler auch gemacht (Solobetrieb, 85-90 kg komplett). Werksempfehlung war mir auch definitiv zu rumpelig, mit weiter geöffneter Zugstufe wurde es nicht gut, aber zumindest besser. Ich hatte das ganz starke Gefühl, dass da eben nicht nur die Zugstufendämpfung beeinflusst wird, sondern gleichzeitig auch relativ stark die Druckstufe. Jedenfalls ging's ein Stück komfortabler, ohne dass sich die Kiste bei Bodenwellen aufgeschaukelt hätte.

    Ich meine mich zu erinnern, dass ich am Ende bei "2 Umdrehungen auf" gelandet war.