Beiträge von Tom

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Für mich steht dieses Schadensbild im Einklang mit dem Aussehen Deiner Tauchrohre. Intakte
    Chromoberflächen sind gegen viele Säuren beständig. Da muss schon was Scharfes kommen.
    In dem rechten Foto ist einige cm oberhalb der großen Schadensfläche ein kleiner Krater zu erkennen.
    So ein Krater ist auch im Randbereich der großen Schadensfläche zu sehen. M.M.n.ist dort etwas eingeschlagen. Wenn dann noch die Chromschicht durch z.B. in Reinigungsmitteln enthaltene schwache Säuren oder eine andere Substanz, die das Trägermaterial angreift, unterwandert wird, platzt sie ab. Ich befürchte, das Umfeld des oberen Kraters wird über kurz oder lang ähnlich aussehen.

    Setzt Dich mal auf die nineT und bitte jemanden darum, vom Federbein und der Feder ein Photo zu machen.


    Wurde bei mir im Öhlins Center am Sachsenring genau so gemacht ( mit der 160er Feder ) und Ahaeffekt hätte nicht größer sein können.

    Das Photo war Antwort genug auf alle Fragen.

    Wenn Dein Spezialist diese Methode angewendet hat, um herauszufinden, ob die Federrate der eingebauten Feder für Dich die richtige ist,
    bekomme ich auch Zweifel an seinen Fähigkeiten. So etwas macht man nicht mit Fotos und Augenschein, sondern durch messen. Wenn der Messwert außerhalb des Soll liegt, sollten zunächst die Einstellungen korrigiert werden. Erst wenn dadurch kein vernünftiger Wert erreicht wird, lässt sich schlussfolgern, das die Federrate nicht passt. Alles andere ist Pi x Daumen und somit unseriös.

    Ich bin für Meinungsvielfalt, aber wenn man auf seinem vielleicht sicherheitsrelevanten Standpunkt beharrt, sollte man vielleicht Beweise vorlegen, damit sich jeder seine Meinung aufgrund von Fakten und nicht nur auf Behauptungen bilden kann.

    Ich bin mir sicher, die meisten der hier Anwesenden - wenn nicht gar alle - haben einen Denkapparat, der es ihnen in Verbindung mit gesundem Verstand ermöglicht, selbstständig hier getätigte Aussagen zu bewerten. Auszunehmen wäre hier wohl nur das Nachahmungssyndrom im Bezug auf Produkte eines
    hier aktiven Händlers.

    BTW, ich persönlich halte weder einen Reifenfülldruck von 2,0 Bar noch eine180er Federrate für gefährlich. Ob es vernünftig oder gar sinnvoll ist, ist eine andere Sache. Würde ich es machen? Nein!

    Hi Niklas,

    ich lasse die Finger von S100. Andere mögen das anders sehen, aber ich habe schlechte Erfahrungen mit dem Zeug gemacht. Insbesondere
    in Verbindung mit Kunststoffen.

    Hätte ich Dein Problem, wäre meine erste Maßnahme, die Schwinge mit Isopropanol zu reinigen, um sicher zu gehen, dass es keine Reinigungsmittelanhaftungen sind und ich die reine Oberfläche sehe. Falls es nicht hilft, würde ich milden Kalkentferner probieren (nur um sicher zu gehen).

    Die Oberfläche des Kardantunnels verträgt auch Lackpolitur (vorsichtig anwenden). Die wäre am Ende meiner Versuchsreihe.

    Die beiden letzten zunächst nur klein(st)flächig.

    Das Kerzenbild ist m.M.n. normal, ich würde sogar sagen, es muss so aussehen.
    Folgende Überlegungen führen zu dieser Meinung:

    Beide Kerzen verrichten ihre Arbeit im selben Verbrennungsraum (deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, warum ein nicht passendes Ventilspiel oder ein verschmutzter Luftfilter sich nur auf eine Kerze auswirken sollte). Allerdings haben sie es mit unterschiedlichen Arbeitsbedingungen zu tun.
    Die Sekundärkerze schaltet bei ca. 4000 U/min ab. Sie verrichtet über das Drehzahlband und die Zeitachse betrachtet also weniger Arbeit.
    Und sie zündet m.W.n. nach der Primärkerze (bezogen auf den optimalen Zündzeitpunkt also zu spät), hat es somit mit anderen Verbrennungsbedingungen zu tun.
    Theoretisch und spekulativ wären auch noch unterschiedliche Zündfunkentemperaturen zwischen Primär - und Sekundärkerzen denkbar.

    Nach Betrachtung des Videos bin ich überzeugt, dass die Kupplung die Ursache ist. Sie greift m.E. ungleichmäßig.
    Dafür wiederum ursächlich kann beinahe jede Komponente der Kupplung sein. Von einer verschmutzten oder verzogenen
    Reibscheibe über eine defekte Membranfeder bis zum Ausrücklager. Angesichts der Umstände liegt für mich allerdings
    Murks bei der Montage nahe.

    Den Beschwichtigungsversuch seitens des Freundlichen "die Kupplung müsse sich erst einlaufen"
    halte ich für eine Frechheit und Kundenverarsche schlimmster Natur.