Beiträge von Tom

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Setzt Dich mal auf die nineT und bitte jemanden darum, vom Federbein und der Feder ein Photo zu machen.


    Wurde bei mir im Öhlins Center am Sachsenring genau so gemacht ( mit der 160er Feder ) und Ahaeffekt hätte nicht größer sein können.

    Das Photo war Antwort genug auf alle Fragen.

    Wenn Dein Spezialist diese Methode angewendet hat, um herauszufinden, ob die Federrate der eingebauten Feder für Dich die richtige ist,
    bekomme ich auch Zweifel an seinen Fähigkeiten. So etwas macht man nicht mit Fotos und Augenschein, sondern durch messen. Wenn der Messwert außerhalb des Soll liegt, sollten zunächst die Einstellungen korrigiert werden. Erst wenn dadurch kein vernünftiger Wert erreicht wird, lässt sich schlussfolgern, das die Federrate nicht passt. Alles andere ist Pi x Daumen und somit unseriös.

    Ich bin für Meinungsvielfalt, aber wenn man auf seinem vielleicht sicherheitsrelevanten Standpunkt beharrt, sollte man vielleicht Beweise vorlegen, damit sich jeder seine Meinung aufgrund von Fakten und nicht nur auf Behauptungen bilden kann.

    Ich bin mir sicher, die meisten der hier Anwesenden - wenn nicht gar alle - haben einen Denkapparat, der es ihnen in Verbindung mit gesundem Verstand ermöglicht, selbstständig hier getätigte Aussagen zu bewerten. Auszunehmen wäre hier wohl nur das Nachahmungssyndrom im Bezug auf Produkte eines
    hier aktiven Händlers.

    BTW, ich persönlich halte weder einen Reifenfülldruck von 2,0 Bar noch eine180er Federrate für gefährlich. Ob es vernünftig oder gar sinnvoll ist, ist eine andere Sache. Würde ich es machen? Nein!

    Hi Niklas,

    ich lasse die Finger von S100. Andere mögen das anders sehen, aber ich habe schlechte Erfahrungen mit dem Zeug gemacht. Insbesondere
    in Verbindung mit Kunststoffen.

    Hätte ich Dein Problem, wäre meine erste Maßnahme, die Schwinge mit Isopropanol zu reinigen, um sicher zu gehen, dass es keine Reinigungsmittelanhaftungen sind und ich die reine Oberfläche sehe. Falls es nicht hilft, würde ich milden Kalkentferner probieren (nur um sicher zu gehen).

    Die Oberfläche des Kardantunnels verträgt auch Lackpolitur (vorsichtig anwenden). Die wäre am Ende meiner Versuchsreihe.

    Die beiden letzten zunächst nur klein(st)flächig.

    Das Kerzenbild ist m.M.n. normal, ich würde sogar sagen, es muss so aussehen.
    Folgende Überlegungen führen zu dieser Meinung:

    Beide Kerzen verrichten ihre Arbeit im selben Verbrennungsraum (deshalb kann ich auch nicht nachvollziehen, warum ein nicht passendes Ventilspiel oder ein verschmutzter Luftfilter sich nur auf eine Kerze auswirken sollte). Allerdings haben sie es mit unterschiedlichen Arbeitsbedingungen zu tun.
    Die Sekundärkerze schaltet bei ca. 4000 U/min ab. Sie verrichtet über das Drehzahlband und die Zeitachse betrachtet also weniger Arbeit.
    Und sie zündet m.W.n. nach der Primärkerze (bezogen auf den optimalen Zündzeitpunkt also zu spät), hat es somit mit anderen Verbrennungsbedingungen zu tun.
    Theoretisch und spekulativ wären auch noch unterschiedliche Zündfunkentemperaturen zwischen Primär - und Sekundärkerzen denkbar.

    Nach Betrachtung des Videos bin ich überzeugt, dass die Kupplung die Ursache ist. Sie greift m.E. ungleichmäßig.
    Dafür wiederum ursächlich kann beinahe jede Komponente der Kupplung sein. Von einer verschmutzten oder verzogenen
    Reibscheibe über eine defekte Membranfeder bis zum Ausrücklager. Angesichts der Umstände liegt für mich allerdings
    Murks bei der Montage nahe.

    Den Beschwichtigungsversuch seitens des Freundlichen "die Kupplung müsse sich erst einlaufen"
    halte ich für eine Frechheit und Kundenverarsche schlimmster Natur.

    2017. Ja, es ist nur sehr vage spürbar. Habe es mehrfach probiert und den Magnet wechselweise an Aluminium gehalten, um einen Unterschied auszumachen und sicher zu gehen, dass ich es mir nicht einbilde.

    Der Magnet bleibt auch nicht haften, aber beim Abheben ist definitiv ein Widerstand festzustellen.

    Mein verchromter Krümmer ist leicht magnetisch. Habe es gerade getestet. Daher vermute ich ferritischen Edelstahl, was m.E. auch nicht
    ganz unplausibel ist. Dürfte kostengünstiger als austenitischer Edelstahl sein. Und da chrombeschichtet, sind die Anforderungen bezüglich
    Korrosionbeständigkeit des Stahls halt nicht so hoch.

    Moin,

    das WWW sagt, dass Edelstahl mittels Salpetersäure oder Zitronensäure passiviert wird. Welche Säure verwendet wird, hängt u.a. von der Legierung ab.
    In Deinem Fall dürfte erstere aber schon aus Umweltgründen entfallen. Weiterhin erfolgt die Passivierung regelmäßig durch tauchen (20 - 30 min.).
    Entfällt in Deinem Fall auch. Also bleibt ja nur, Zitronensäure auf andere Weise aufzubringen. Das kann m.E. allerdings zu keinem guten Ergebnis führen.

    Ein paar Randnotizen:

    - Auch Edelstahl kann rosten (hängt von der Legierung und den Einflüssen ab)

    - Rost kann auch schwarz sein (FeO). Hängt von der Verfügbarkeit von O2 während des Oxidationsprozesses ab.

    - Auch Edelstahl kann magnetisch sein (hängt von der Legierung ab)

    - Kupfer muss nicht zwangläufig bei der Verchromung zum Einatz kommen. Es geht auch nur mit Nickel. Dieses hat als Beschichtung eine ähnliche
    Optik wie Chrom. Die Schichten dürften mit bloßem Auge also kaum von einander zu unterscheiden sein.

    Auf diesen Kommentar habe ich gewartet!

    Wenn ich das wüsste, hätte ich nicht geschrieben

    Bin neugierig, wie das technisch gelöst wurde.

    Frage BMW, möglicherweise haben die eine andere Meinung als Du. Oder schaue Dir die Faktoren an, die die Federrate bestimmen.
    Möglicherweise fällt Dir dann selbst das eine oder andere dazu ein. Oder Frage die Kronen Zeitung, die ich zitiert habe.

    Als das Auto vor ca. 140 Jahren erfunden wurde, hielt man es für unmöglich, dass ein Mensch Geschwindigkeiten über 30 km/h überleben würde.