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Wunderlich Katalog 2020

Beiträge von MaT5ol

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    Bei der OEM-Gabel der E4 wird getrennt eingestellt. Im Übrigen reicht dort die Scala jeweils nur von 1-10...

    reicht wohl auch..., kenne die Classic Gabel wie gesagt nicht, spreche von der 22NX Öhlins Cartridge in meiner Scranbler die wohl auf +/ 12 für Z und D ausgelegt ist. Was ich mit '0' meine kann man wohl gut verstehen wenn man nicht allzu spitzfindig ist, In wie weit der Verstellbereich von ganz offen bis ganz zu die Dämpfung aber beeinflusst kann ich dir leider nicht sagen ( gefühlt etwa 50% auf alle Fälle ausreichend von 'zu wenig bis zu viel') ganz offen fährt sich die Kiste ähnlich wie mit der Originalgabel. ' ungedämpft' ist also nicht so weit weg! :ablachen

    probieren und je nach Gusto einstellen. Ich mag es wenn die Druckstufe eher offen ist und mehr über die Zugstufe gedämpft wird - kommt mir etwas komfortabler vor als umgekehrt wobei der Unterschied zwischen D10 und Z15 sowie D15 und Z10 erstaunlich gering ist. Ideal ist wohl beides annähernd gleich, weil dir da die ominöse Hysterese nicht so in die Suppe spuckt aber da wird es schon arg abgefahren. Kommt auch drauf an ob du beides an jedem Holm einstellst oder getrennt, dann spielt das nämlich keine Rolle.

    Fazit: nur Mut und probieren ( Stift und Aufschreiben hilft. Ich bin übrigens über d0z0; d5z5; d10z10- bis hierhin wurde es besser d15z15 das war 'anders' dann d15z10 schließlich zu d10z15 gekommen. Mein Kumpel der nur Renne und damit vermutlich besser aber erst mal anders fährt steht mehr auf viel Druckstufe - vermutlich für klareres Feedback, aber ich fahre lieber mit der Zeit als gegen sie...:brauen

    „die Gabel auch ähnlich nur halt andersrum

    Druck und Zugstufe sind obendrein auch einstellbar bei der nomalen R NineT mit der goldfarbenen USD Gabel.

    Der Bericht hört sich ja von der Ausdrucksweise schlau an, aber an diesem Punkt doch nur sehr oberflächlich.

    Man sollte die kostenlos zur Verfügung stehenden Mittel bestmöglichst ausschöpfen, bevor man das Material in die Schrottkiste der Werkstatt wirft. Meine Meinung.

    :denk

    Ich sag doch, die Gabel der Classic kenne ich nicht, ist aber auch keine Cartridge Gabel und der ein oder andere hat sie ( vermutlich weder grund- noch effektlos?!) getauscht.

    Man kann mit den originalen Federelementen (Serienfahrwerk) leben...

    Wenn du damit zufrieden bist und es dir nicht um Rennstrecke und das letzte 1/10 geht, dann ist doch alles gut!!

    Die nineT ist in meinen Augen eh kein Fahrzeug für die Renne, trotzdem macht es mir mit einem guten Fahrwerk mehr Spaß und der Unterschied ist m.E. auch nicht marginal sondern enorm aber das ist natürlich subjektiv.

    Soll jeder nach seiner Facon glücklich werden!! :bier

    Bilstein oder Wilbers rein... und gut ist...:rocker

    Oder: 'Original fahren!' und gut ist!! :ablachen






    - Wem das zu platt ist - obwohl unbestritten richtig - der kann sich die folgende Abhandlung reinziehen. Das ist prinzipiell mein Fazit aus 30 Jaren, 300tkm Moppederfahrung und dem Umbau meiner rnineT Srambler:


    Also: der Vollständigkeit halber…:

    Bilstein, Wilbers, Öhlins, Touratech oder, oder... dürfte alles besser sein als original


    Aber!


    das (Serien) fahrwerk ist keine meisterleistung. Die Schraube ne halbe Umdrehung und dann nochmal zu testen

    ist doch schlauer als gleich 600€ zu investieren. Die Gabel halt ich für das grössere Problem. Bringt mehr als das Federbein. Meine Meinung. Ich bin 185/80kg und fahre ne pure. ( noch mit serienfahrwerk)

    Nach gefühlt 100 Seiten Freds über das Federbein mit obenstehendem Fazit (alles ist besser!) wird es Zeit sich mal um die Gabel zu kümmern.

    Glücklicherweise gibt es da nicht so viel Potenzial zu Grundsatzdiskussionen. es gibt m.W nach:

    Öhlins Cartridges (800€: 640+110Federn+30Öl) mit Gutachten

    Andreani (600€: 550 mit Federn+ Öl) - eigentlich Öhlins aber ohne Gutachten)

    Wilbers (+20mm Federweg, 30mm Kolben, neue Standrohre) zusammen mit Federbein mit ABE aber 1500€

    Touratech: - keine Ahnung, dafür aber auch 1500€.


    Um es kurz zu machen:

    Öhlins funktioniert sehr gut und bietet sich damit an! (wer unbedingt etwas Geld sparen will und keinen Wert auf Zulassung will kann wohl auch mit Andreani leben), Wer auf Optik und +20mm Wert legt muss zu Wilbers gehen und wer die 'Nobel-Hobel-mir doch egal was es kostet' Schiene fahren will wird auch komplett bei Touratech fündig aber zum Technischen:


    Ein Austausch Federbein bringt einen deutlichen Zugewinn an Komfort und Performance aber kehrt m.E. nach die Defizite der Gabel noch deutlicher heraus.


    Die Gabel bringt vielleicht vordergründig etwas weniger an Komfortgewinn für den Bobbo, aber unterm Strich mindestens ebensoviel - für mein Empfinden sogar mehr Performance als das Federbein.


    Ich fahre ein Wilbers 642 (+30mm mit zusätzlicher Höhenverstellung tut aber eigentlich nichts zur Sache…) und Öhlins Cartridges. Das Fahrwerk ist jetzt sehr gut und in sich schlüssig!


    Schlüssig ist aber auch das Serienfahrwerk in dem es eben 'schrottig auf ganzer Linie' ist. Jede Änderung bringt etwas, das volle Potential wird aber erst bei Optimierung an beiden Enden ausgeschöpft!

    Meine Einschätzung ist ein Komfort und Performance Gewinn beim Federbein von K60P40 und bei der Gabel umgekehrt von K40P60, wobei ich die Effizienz einer Einzelmassnahme mit nur 50% beurteilen würde. Also:

    Serienfahrwerk: K50P50

    Nur Federbein: K70P60

    Nur Gabel: K60P70

    Federbein und Gabel: K80P80


    (Ein (vorne und hinten!) ungefedertes Fahrwerk hätte K0P0, ein 'perfektes' vielleicht K80/P100 (Sportbike) oder K100/P80 (Supertourer), da K100/P100 meiner Meinung nach nicht zu erreichen ist. Als kompromissbehaftetes Straßenfahrwerk ist vermutlich K90P90 das zu erreichende Optimum und da ist eine gemachte r nineT schon verdammt nah dran!)


    'besser geht immer' und 'die Kette reisst am schwächsten' Glied!


    Man kann mit dem Serienfahrwerk der r nineT (Scrambler - das von Pure, Racer und Urban GS ist wohl sehr ähnlich um nicht zu sagen identisch, das der Classic kenne ich nicht, erwarte aber keine grundlegenden Abweichungen, das Federbein ist sehr ähnlich, die Gabel auch ähnlich nur halt andersrum aber nicht so signifikant besser!) leben. Es ist weder gut noch komfortabel aber bis zu einer gewissen Speed ausreichend.


    Wer eine wirkliche Verbesserung anstrebt, muss aber an beiden Enden Hand anlegen, dann wird das Fahrwerk wirklich gut! (ich bin bereits viele Motorräder gefahren..., darunter jeweils wenige mit einem noch schlechteren Fahrwerk als die Serien nineT aber auch wenige mit einem besseren als die nineT mit einem gemachten Fahrwerk! - meine beiden derzeitigen Referenzbikes KTM Adventure 1190 und GS Adventure 1250 fahren wohl beide deutlich komfortabler als die nineT (Kunstststück mit etwa 1,5 fachem Federweg!) aber sonst anders, aber um kein Haar 'besser' als meine nineT!)


    Fazit:

    Nur der Federbeinwechsel (vermutlich auch nur der Gabelwechsel!) bringt bereits etwas aber keiner sollte sich davon Wunder erwarten.

    Wer das Federbein bereits gewechselt hat und begeistert ist, sollte die Gabel unbedingt nachziehen - bringt mindestens nochmal so viel und das Potential des FB auch erst voll zur Geltung.

    Wer sich unschlüssig ist, ob der die nineT länger fährt und das Potential eines gemachten Fahrwerks ausschöpft kann problemlos mit dem Serienfahrwerk fahren, nur halt eben nicht so gut (d.h. nicht so komfortabel und nicht so schnell...!) - unterm Strich ist die Änderung für das von mir eigentlich angestrebte ursprüngliche Entschleunigen kontraproduktiv gewesen, denn so wie eine Serien r nineT schon besser und schneller fährt als jeder Chopper (wenn man diese als Archetyp der Entschleunigung sieht!) so fährt eine gemachte r nine T nochmals besser, allerdings wird die gesteigerte Performance auch unbewusst und unwillkürlich, prinzipiell auch unwiderruflich in eine höhere Grundgeschwindigkeit umgesetzt, die den vermeintlichen Gewinn an Sicherheit konterkariert!

    Kann ich Dir nicht beantworten, Tom...bei 130 hat es Klack gemacht und der Scheinwerfer war unten und hing am Kabelbaum.

    Ich hab ihn einbauen lassen, weil meine nineT wegen noch anderer Sachen ohnehin gerade da war...

    Schraube vergessen, nicht richtig angezogen oder oben nicht sauber eingerostet. Kann vorkommen - sollte nicht vorkommen aber was willst machen außer halt in Zukunft gleich selber richtig machen....:ditsch - nützt ja nichts!!

    Ich fahre selten und dann auch manchmal nur 3 Kilometer durch den Ort. Neuerdings riecht das Bike nach dem Abstellen aus dem Ansaugrüssel (ziemlich sicher da) nach Sprit. Wenn sie dann kalt ist, ist es weg. Heute mal länger gefahren (25km) und es war wieder so.

    Ist normal... 3km solltest du laufen, Radfahren oder dir ne 125 holen. - Wenn 25km deine längeren Strecken sind ist eine 1200ter vielleicht ser falsche Bock ( die etwa 10km braucht bis sie richtig warm ist und dann erst anfängt den AKB in gewissen Fahrzuständen zu spülen. Trotzdem sollte es nicht aus dem Ansaugrüssel nach Sprit riechen. Wenn dir die nineT so gut gefällt, dann lass sie stehen und schau sie dir an..., oder fahr mal damit!! > 100km sollte das Problem weg sein, kommt über kurz oder lang aber wieder wenn du nicht fährst, ist aber eigentlich auch kein Problem und macht nichts..., stinkt halt wie jedes andere Mopped ohne AKB auch! ( Ausser du stellst sie ohne Sprit ab...)

    also: demnächst 5Liter Kanister untern Arm und losfahren bis es ruckelt... dann weiß ichs was reingeht und wie weit ich komme wenns Lamperl angeht..

    Wenn man dem so will dann ja - genauso. - Vielleicht nicht nachts oder auf der BAB und nach 50km auf Reserve nicht mehr auf der letzten Rille überholen!

    Bin gespannt! :daumen-hoch


    Genau genommen solltest du dann noch ein paar mal zeitnah Tanken wenn möglich wenn die Reserve angegangen ist, damit man weiss wie groß die Streung beim Angehen ist - schätze so auf +/- 1/2 Liter.

    Bei mir kommt die Reserve bei 17 Litern oder ca. 300km, dann hab ich noch 3.5 Liter, das langt immer für 50km, verhalten gefahren auch für 70!! ... wobei: extrem sparsam zu fahren ist wirklich Sprit verschwendet! :ablachen

    die Reifen sind schick... - erinnern mich'n bisschen an die Pipo 2CT :daumen-hoch


    Was kostet denn Eintragen so... - ist davon abhängig was, oder??

    Hast du ne Ahnung was Cartridges eintragen kostet??


    Was haben denn die Felgen eintragen gekostet - sind da unterschiedliche Reifengrössen dabei??

    Nun ist wirklich alles an Umbauten bzw. Teilen abgesegnet für die Rennleitung

    hast du keinen Ansaugschnorchel...?


    Und - das soll jetzt wirklich nicht ketzerisch sein - macht es eigentlich einen Unterschied ob man ein Teil oder siebzehn nicht eingetragen hat?? ( außer der Wahrscheinlichkeit aufzufliegen?!)

    :denk

    Da hast du in der Rage etwas übersehen....:)

    Ja hatte ich- hab's aber nachgeholt und gesehen... ganz am Anfang. Noch einer mit 20 Litern... - das kann doch gar nicht sein! :ablachen

    Bevor Du mich angehst ...


    Wenn Dir die Reichweite zu wenig ist, wird es sicher Lösungen geben, aber das Ding leer zu fahren ist in meinen Augen keine davon.

    ich geh dich nicht an oder wollte nicht.


    Leerfahren ist keine Lösung aber wenn einem die Reichweite - vermeintlich- zu gering ist, hilft es u.U. diese genau zu kennen, so das man nach dem Angehen der Reserve z.B. evtl. noch ganz entspannt 50km zur nächsten Tanke schraddelt wenn man denn weiß, dass noch für >70km Sprit drin ist ( wenn dem denn so ist!)... - Alles gut!! :bier

    Mehr Theater und wissentschaftliche Abhandlungen brauche ich um dieses Thema "Tanken" herum nicht.

    Ich verstehe diese ganze Diskussion eigentlich überhaupt nicht.

    Wird doch keine oder keiner gezwungen hier zu lesen geschweige denn zu antworten.


    Ich hatte den Fred 'Tank ausreizen' so verstanden, dass es darum ging, wie viel in den Tank reingeht.

    Warum wieso weshalb, ob man das macht, machen muss oder welchen Sprit man fährt oder lieber Kaffe mit oder ohne Milch trinkt geht es hierbei doch gar nicht.


    Ich habe darauf geantwortet, wie viel bei mir in meinen Tank reinpasst, hat keiner geglaubt, gemessen hat sonst auch keiner, aber das Gelaber und die Diskussion darum ist immer größer geworden, weil sich wohl viele denen es scheinbar egal ist doch angepisst fühlen, dass bei mir mehr reinpasst oder warum auch immer.


    Dazu wird das Ganze aus mir vollkommen unerfindlichen Gründen (wie hier schon öfter?!) persönlich - in meinen Augen ebenso unplatziert wie unnötig.


    Ich finde es für mich angenehm und wichtig zu wissen wie viel in meinen Tank passt, ebenso wie ich es wichtig finde zu wissen wie viel mein Mopped braucht - ohne jetzt einen Diskussion anzetteln zu wollen wie viel es denn jetzt braucht und warum ich so ein Schleicher oder Heizer bin - weil ich damit a) abschätze kann wie weit ich komme, und b) einen technischen Defekt der sich u.U. in einem ungewöhnlích hohen Spritverbrauch äußert (Luftmassenmesser defekt oder irgendwas undicht...) evtl. rechtzeitig oder zumindest früher zu erkennen.

    Mag völlig unsinnig sein da sehr unwahrscheinlich, ist aber Gewohnheit aus der Vergaserzeit und so überschlage ich immer bei jedem Tanken den Spritverbrauch - vielleicht will ich auch deshalb lieber nicht so oft tanken oder achte auf glatte Zahlen...:ablachen

    Ich verstehe weder, warum man den Tank mit Gewalt und Stutzen Absägen und was weiß ich und in Rekordzeit so vollballern muss, dass es bei Sonneneinstrahlung überläuft, bzw. sich darüber Gedanken machen muss, noch wieso man aufs Zehntel wissen muss, wieviel reinpasst., außer man macht vielleicht eine Wüstendurchquerung oder was weiß ich...

    Wie schon gesagt. Wenn das Reservelämpchen aufleuchtet, Kaffeepäuschen an der nächsten Tanke gemacht und gut...

    Alles andere viel zu stressig für eine Freizeitbeschäftigung, die Spaß bringen soll, oder?

    Du verstehst es nicht oder du willst es nicht verstehen?!

    Muss man nicht, kann man aber..?!


    Vielleicht weil man fahren will - überwiegend fahren, viel fahren, abseits von Ballungsgebieten auch in Niochtwüsten aber vielleicht Servicewüsten fahren und seine Pausen und Etappen nicht unbedingt nach Reichweite und Tankstellen auslegen will.


    Meine Tagesetappen liegen je nach Lust und Zeit und Jahreszeit bei überwiegend 400...600km, manchmal aber auch ungeplant noch etwas mehr.

    Idealerweise könnte man das mit einer Tankfüllung bewerkstelligen was aber nur wenigen Moppeds mit entsprechenden Nachteilen beschert ist (GS Adventure o.ä.?!). Finde es aber angenehm, wenn man auch 600 oder 700km noch entspannt mit 2 Tankfüllungen hinter sich bringen kann.


    Mit Eurer Argumentation brauch doch kein Auto eine Reichweite >300km, gibt doch genug Tankstellen, das wird aber trotzdem als inaktzeptabel betrachtet, weil man halt >500km gewohnt ist... - und wie oft fährt man 500km am Stück??!


    Alles eine Frage der Sichtweise - da spielt auch der Spritverbrauch eine Rolle - prinzipiell sekundär aber in Verbindung mit Tankvolumen und Reichweite doch wieder nicht.

    Die XSR700 hat einen nur 14 Liter Tank macht damit aber trotzdem ganz entspannt 300km, da nochmal 6 Liter drauf und mit einem 20 Liter Tank eine Reichweite von 500km wäre für mich ideal!

    Anderes Ende der Fahnenstange war die Moto Morini Corsaro: Tankinhalt auch 14 Liter, nach Probefahrt 9 Liter getankt... - auf 80km!


    Wer öfter in Gruppen fährt weiß wie nervig es ist, wenn ein Pienzer mit 150km Reichweite bis zur Reserve dabei ist, der dann panisch nach einer Tankstelle schreit weil er keine Ahnung hat wie weit er noch kommt.


    Für Menschen die selten überhaupt >150km / Tag fahren mag das in der Tat sekundär sein! (Harley Sporster nighttrain mit 8,5 Liter Peanut - Tank, hat mich an meine XT500 erinnert, nur kam die damals weiter!)


    Jedem das seine, geht aber an der eigentlichen Fragestellung vorbei!

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Gerechnet mit einem 18l Tank und einer Temperaturerhöhung z.B. von 10 auf 40 Grad. Das ergibt ein Mehrvolumen von gut einen halben Liter.


    Hab leider keine GIF Datei gefunden um es deutlicher zu machen. :winken

    Stimmt!

    Aber...: - wie lange dauert das... - wer wohnt < 10km von ner Tanke und tankt an der letzten( und wie viel Sprit verdampft in der Zeit?) und um wie viel erwärmt und dehnt sich der Tank dabei aus...?! - nur so.

    Tja, die Hängetitten sind die teuersten Crashpads die es gibt. :daumen-hoch

    mag sein, dafür aber auch mit Abstand die Stabilsten!

    Ich habe mit meiner G/S >> 100.000km in meiner wilden Zeit abgerissen und den ein oder anderen Kontakt gehabt...

    Der befürchtetet Motorschaden 'einmal umfallen und schon ist alles kaputt' ist nie eingetreten, zum Glück auch nie was andere Heftiges... - sind schon übel stabil die Dinger, ( reiss mal ein Rad mit nem Crashpad ab... ) und dann iss letztendlich auch egal wie der Motor dann aussieht!

    Gestern mal gewogen dat Dingens da zufällig gerade randvoll daheim (mit >20 Liter Sprit im Alutank!)

    Stich- und Suchworte...: Leergewicht (eigentlich eher Vollgewicht! :-))


    Also:

    Scrambler BJ2017 mit folgenden Extras:

    Alutank (-4kg)

    Kreuzspeichenräder (+3kg geschätztgegenüberden Gussrädern?!)

    Alu Motorschutz (+1kg)

    Wundermilch Hauptständer (+3kg)

    UG Gepäckträger (+1kg)

    Skyrich LTM21 LiFePo Akku (-4kg)

    UGS Endtopf und Heck (+/-?!)

    Aluschutzbleche, Miniblinker, Ghazzini Spiegel, Spiegler Raptor Midi Hebeln (vermutlich alles gewichtsneutral)

    CTA3 halb abgefahren, dafür Sitzbank mit Leder über den originalen Sitzbezug drüber bezogen...

    Wilbers 642 und vorne Öhlins NX22 Cartridges FKS211 (FB etwa 1/2kg leichter, Cartridges genausoviel schwerer...?!)

    Damit unterm Strich immer noch theoretisch gewichtsneutral...also Ausgangsgewicht, wenn man den 219 kg denn trauen könnte...??!!


    Und das zeigt auch die Waage: 219 kg (105v und 114h)

    Mit knapp 220kg also kein Leichtgewicht aber auch kein schwerer Eisenhaufen, für mich so ok da voll alltagstauglich! :klatschen

    Der S 22, wurde im Forum schon erwähnt, hält 6000 km. Egal wie und wann du ihn nutzt.

    Kann es sein, dass ihr ne andere Asphaltqualität und Kurvendichte habt??Schon mal im Schwarzwald und Elsaß gefahren?? Wer hier mit nem Sportreifen 6000km fährt, der braucht garantiert keinen...

    6tkm halten hier so manche Tourenreifen nicht!

    nur Stollen hat er noch nicht.

    und keine 19" Größen...:daumen-runter

    kann mir mal jemand nüchtern sagen, was ihr an Sportreifen so prickelnd findet??

    + Handlichkeit

    + warmgrip

    - Kaltgrip

    - Lebensdauer


    Punke 1.. 3 sind relativ und marginal, Punkt 4 dagegen elementar, d.h. Sportreifen halten bei mir i.d.R. halbsolange wie Tourenreifen ( meistens so 3 vs. 6tkm)

    Seid ihr so oft so schräg unterwegs, dass es das bessere Gefühl wegen besserem Warmgrip ausmacht??

    Ich habe das Gefühl Tourenreifen vielleicht zu 70% zu nutzen, Sportreifen dagegen nur zu 50%, der limitierende Faktor ist also das eigene Fahrkönnen und die Straße, an beiden ändert der Reifen nix, deshalb langen mir die Langläufer vollkommen!