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Wertverlust bei Verkauf speziell im ersten Jahr

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  • Woher kommt eigentlich

    diese Meinung? (die sich schon ewig in allen Motorradfahrer-Köpfen hält)

    diese Meinung? (die sich schon ewig in allen Händler-Köpfen hält)

    diese Aussage?

    diese Aussage?, die niemals in Frage gestellt wird

    dieser (für mich) Schwachsinn?

    dieses "Grundgesetz"?

    dieser oft kommentarlos akzeptierte (für mich) Blödsinn?

    dieses als gegeben Hingenommene?

    dieses automatisch Dahergeredete?

    dieser Händler-Automatismus?

    dieser Käufer-Automatismus?

    DASS DAS MOTORRAD IM ERSTEN JAHR DEN MEISTEN WERTVERLUST HAT?????

    Ich frage, weil ich es WIRKLICH EHRLICH wissen will: worauf begründet sich das? Hat irgendjemand hier eine wissenschaftliche Erklärung dafür? Gibt es dafür einen plausiblen Grund?

    (Das Gleiche läuft auch immer beim Vermieter-Mieter-Verhältnis ab, wenn es um Schimmel geht. Der Spruch dazu lautet dann immer: "Sie haben nicht richtig gelüftet!!!!"
    Das wurde an einer Hochschule mal von einem Professor wissenschaftlich widerlegt. Und z.B. mehrere Malermeister, mit denen ich darüber gesprochen habe, haben den Spruch auch widerlegt.)

    Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!

    Karl Valentin

  • Adaption.

    Der Wertverlust eines Autos ist über die Jahre - z.B. Schwackeliste - degressiv.

    Bei Motorräder ist das natürlich - im speziellen BMW - vollkommen anders. :brauen

    Mancher Verkäufer meint nach einem Jahr noch ein paar Euro auf den VK (nicht Listenpreis) aufschlagen zu müssen.

    Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen von der Regel, gerade im hochpreisigen Automobile-Segment.

    Dort kostet ein gebrauchtes Fahrzeug manchmal mehr als ein Neufahrzeug (weil nicht mehr produziert), aufgrund der Begehrlichkeiten.

    PS. In der Regel hatten die Germanen rote Bärte.

    2 Mal editiert, zuletzt von Ueffes (25. Juni 2023 um 13:15)

  • Der wirtschaftliche Wertverlust lässt sich leicht empirisch über die Marktbeobachtung ermitteln und da ist es nun mal bei Großserienfahrzeugen mit ausreichender Marktverfügbarkeit so wie beschrieben. Das hat nichts mit Meinung, Schwachsinn oder Automatismus zu tun, sondern ist eine objektive Feststellung. Mit den Gründen für dieses Marktverhalten können sich Soziologen, Psychologen oder von mir aus Psychopaten gerne befassen, denn das ist eine Kopfsache. Man muss das von dem Nutzwertverlust trennen, der auch bei einem älteren Fahrzeug gleich Null sein kann.

  • Der wirtschaftliche Wertverlust lässt sich leicht empirisch über die Marktbeobachtung ermitteln und da ist es nun mal bei Großserienfahrzeugen mit ausreichender Marktverfügbarkeit so wie beschrieben. Das hat nichts mit Meinung, Schwachsinn oder Automatismus zu tun, sondern ist eine objektive Feststellung. Mit den Gründen für dieses Marktverhalten können sich Soziologen, Psychologen oder von mir aus Psychopaten gerne befassen, denn das ist eine Kopfsache. Man muss das von dem Nutzwertverlust trennen, der auch bei einem älteren Fahrzeug gleich Null sein kann.

    Zu den Punkten "wirtschaftlicher Wertverlust" und "Marktbeobachtung" muss ich sagen, dass das für mich keine objektive Feststellung ist, sonder eher aus einer subjektiven Meinung oder Aussage historisch gewachsen ist, denn wenn man innerhalb eines Jahres eine ganz normal bewegtes Motorrad auseinander nehmen und vermessen würde, würde man feststellen, dass es sich annähernd noch um den Neuzustand handelt. Folglich kann ich doch nach dem ersten Jahr nicht den größten Wertverlust (sehr viele sprechen von 50%) annehmen, sondern höchsten 10 - 15 %.

    Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!

    Karl Valentin

  • Wie lernen BWL Studenten so schön im ersten Semenster: Der Wert einer Sache bestimmt sich durch den Preis, den jemand bereit ist, am Markt dafür zu zahlen. Und die Preise für Gebrauchtfahrzeuge kann man ganz nüchtern und objektiv erheben. Firmen wie Schwacke machen das seit Jahrzehnten.

    Mit dem technischen Zustand hat das nichts zu tun. Oder warum zahlen Oldtimerfreunde für ein durchgerostetes Wrack mit erkennbarer Fahrgestellnummer eines Mercedes 300 SL 6-stellige Preise? Anders herum reicht bei weniger exklusiven Fahrzeugen der Eintrag eines Vorbesitzers in die Fahrzeugpapiere für deutliche Preisabschläge, ohne dass das Ding bewegt wurde.

    Wenn du lieber einer eigenen "Wertvorstellung" folgst, kannst du das natürlich gerne tun. Allerdings wirst du damit nicht weit kommen, wenn es um Kauf oder Verkauf eines Motorrads geht.

  • Der tatsächliche Verlust hängt ausnahmslos, immer vom Einkaufspreis ab.

    Ich kaufe immer Neufahrzeuge die Händler schwer los bekommen.

    Beispiel Suzuki Vitara gekauft 2018 für 14000€. Verkauft 2021 mit 80Tauend Kilometer, für 12500€

    Fiat Spider 124 gekauft 2019 für 18200€..Verkauft in 2021 mit 27 Tausend Kilometer, für 20000€

    Suzuki gsxs1000s gekauft 2020 für 9000€. Verkauft 2022 mit 17000 Kilometer für 8500€

    Hyundai i30 Fastback 48V gekauft 2021 für 21000€. Den könnte ich jetzt mit 32000 Kilometer, für 24000€ verkaufen, macht aber wenig Sinn, denn ein neuer Kostet mich jetzt 32000€. Außerdem, bekomme ich den bezahlten EK, nächstes Jahr auch noch.

    Mal sehen was meine ez. 2023 NineT in ein oder 2 Jahren noch abwirft....

    Wem es egal ist, was er fährt, kann viel Geld sparen, sowohl beim Kauf, als auch beim Verkauf.

    Wer aber nur ein bestimmtes Modell oder Marke fahren möchte, muß sich dann mit den üblichen Preisen anfreunden, sowohl beim Ek, als auch beim Verkauf.

    Einmal editiert, zuletzt von RnineTPure (25. Juni 2023 um 23:31)

  • Ja, der Spider ging nach 2 Jahren Spaß nach Belgien. Wenn ich ihn länger behalten hätte, wäre kein Gewinn mehr drin gewesen.

    Für mich sind alle Fahrzeuge, Gebrauchsgegenstände, die viel Spaß, bei möglichst wenig Verlust bringen sollen.

    Ebenso wie ein Motorboot BJ 2019 gekauft für glatte 20 Tausend, das ich bis 2022 gefahren habe und für 22500€ verkauft habe.

    In der Regel macht man beim Verkauf Verlust. Somit muss ich jede Gelegenheit auf Gewinn wahrnehmen, um den durchschnittlichen Verlust, so gering wie möglich zu halten.

    Als Privatperson steht man ja nicht unter Druck beim Verkauf, im Gegensatz zum Händler, der es sich nicht leisten kann, ein Fahrzeug Monatelang nicht los zu bekommen. Der Händler muss den Rubel rollen, alles andere ist für ihn totes Kapital das keinen Nutzen bringt.

    Als Privatperson, nutze ich die Fahrzeuge natürlich, somit ist es nicht so schlimm, wenn ich erst in paar Monaten verkaufen kann, denn ich Fahre ja in der Zeit damit.

    2 Mal editiert, zuletzt von RnineTPure (26. Juni 2023 um 00:41)

  • Wie lernen BWL Studenten so schön im ersten Semenster: Der Wert einer Sache bestimmt sich durch den Preis, den jemand bereit ist, am Markt dafür zu zahlen. Und die Preise für Gebrauchtfahrzeuge kann man ganz nüchtern und objektiv erheben. Firmen wie Schwacke machen das seit Jahrzehnten.

    Mit dem technischen Zustand hat das nichts zu tun. Oder warum zahlen Oldtimerfreunde für ein durchgerostetes Wrack mit erkennbarer Fahrgestellnummer eines Mercedes 300 SL 6-stellige Preise? Anders herum reicht bei weniger exklusiven Fahrzeugen der Eintrag eines Vorbesitzers in die Fahrzeugpapiere für deutliche Preisabschläge, ohne dass das Ding bewegt wurde.

    Wenn du lieber einer eigenen "Wertvorstellung" folgst, kannst du das natürlich gerne tun. Allerdings wirst du damit nicht weit kommen, wenn es um Kauf oder Verkauf eines Motorrads geht.

    Einer eigenen Wertvorstellung will ich gar nicht folgen, sondern ich habe das eher ganz emotionslos rational gesehen: gerecht wäre, wenn sich der Preis am technischen Zustand orientieren würde, den man objektiv von einem Sachverständigen "messen" lassen kann.

    Aber dann habe ich doch jetzt das erste Fazit zu meiner Frage: nur die Emotion bestimmt den Preis.

    Wie du auch geschrieben hast: "Mit dem technischen Zustand hat das nichts zu tun."

    Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!

    Karl Valentin

  • Das heisst also auch, nicht die Nerven zu verlieren und zu früh für wenig Geld zu verkaufen. Hier im Forum las ich an anderer Stelle die Frage, ob der Markt "übersättigt" wäre, weil sehr wenig für eine gebrauchte R9T gezahlt werden würde. Also lieber die Füsse still halten und lieber noch ein Jahr warten? Man muss quasi denjenigen finden, der einem emotionsgeladen mehr als das, was man selbst dafür bezahlt hat, gibt - wenns gut läuft, wie es bei dir ja der Fall war. Hast du dann monatelang eine Anzeige z.B. in Kleinanzeigen "gehalten" oder alle paar Monate mal neu inseriert?

    Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!

    Karl Valentin

  • Als Suchender nach einem Jahresfahrzeug orientiert man sich oft am Neu-Listenpreis. Wenn das Jahresmodell nicht deutlich günstiger ist, wieso soll ich Gebraucht kaufen? Oder ich kann sogar deutlich günstiger ein Vorjahresmodell neu kaufen, falls vorhanden.

    Getreu dem Motto „neu ist immer treu“.

    Bei Neu habe ich außerdem u.a. die volle Garantie.

    Ich selber habe kürzlich eine 15 Monate alte HD Pan America privat verkauft. Der Verlust für mich war schon groß, aber für die aktuelle Marktsituation für dieses Modell akzeptierbar.

  • Ähm...., Logik??!!

    Lassen wir mal spezielle Marktautomatismen, Gesetzgebungen, Steuervorteile, Sammlertum und Laufleistung außen vor und betrachten nur das Alter! - Dann ist die Haltbarkeit unbegrenzt und das ganze verzerrt sich etwas, also legen wir eine geringe Laufleistung von sagen wir mal 5tkm zu Grunde, Lebenserwartung 200tkm und damit also locker flockige 40 Jahre!

    Gehen wir von einem linearen Wertverlust aus - Anschaffungspreis 20t€, dann soilltest du also nach 20 Jahren (und 100tkm!) noch etwa 10t€ bekommen, vermutlich etwas viel, umgekehrt 'müsstest du nach 39Jahren und 195tkm für 500€ verkaufen. Das das so nicht klappt ist wohl offensichtlich!

    Dazu kommt, dass die Garantie (oder Gewährleistung) i.d.R. nur 2 Jahre (mit Verlängerung vielleicht 4 oder 5) läuft und ein Fahrzeug danach etwas mehr an Wert verliert!

    Von 0Jahre auf 1Jahr ist schwierig zu beurteilen, von 1 auf 2 und auf 4, 8 usw. verdoppelt sich das Alter und der Wert halbiert sich damit in etwa..., damit auch nicht mehr linear.

    Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen und wird von vielen anderen Faktoren überlagert!

    Lertztendlich müssig,.,.. du bekommst was du bekommst wenn du eben zu dem Preis verkaufts oder eben kaufst!!

    So einfach ist das, auch eben auch nicht!!! :ablachen

    Einmal editiert, zuletzt von MaT5ol (26. Juni 2023 um 16:04)

  • ... also eine durch und durch emotionale Sache ... wie weiter oben schon herausgearbeitet ...

    Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!

    Karl Valentin

  • Das heisst also auch, nicht die Nerven zu verlieren und zu früh für wenig Geld zu verkaufen. Hier im Forum las ich an anderer Stelle die Frage, ob der Markt "übersättigt" wäre, weil sehr wenig für eine gebrauchte R9T gezahlt werden würde. Also lieber die Füsse still halten und lieber noch ein Jahr warten? Man muss quasi denjenigen finden, der einem emotionsgeladen mehr als das, was man selbst dafür bezahlt hat, gibt - wenns gut läuft, wie es bei dir ja der Fall war. Hast du dann monatelang eine Anzeige z.B. in Kleinanzeigen "gehalten" oder alle paar Monate mal neu inseriert?

    Nein, ich habe meine Fahrzeuge nach den Anoncieren schnell weg bekommen.

    Dies aber nur dank der unschlagbar günstigen Einkaufspreise und der gleichfalls sehr günstigen Verkaufspreise, die ich dann weiter geben kann.

    Einen höheren Verkaufspreis kann man nur dann erzielen, wenn man fast für einen Appel und Ei kauft. Wie erwähnt, ist mir egal was ich fahre. Ich kaufe auch nur wenn der Preis so niedrig ist das es in meinen Augen lohnt. Ferner kaufe ich wenn sher günstig, selbst wenn ich das Fahrzeug nicht gerade brauche. Daher habe ich manchmal 2 oder 3 davon und fahre diese auch. Je nach dem wie diese sich dann wieder gut verkaufen lassen, trenne ich mich auch davon. So versuche ich eben viel Spaß, bei geringem Verlust zu haben, denn nicht immer erziele ich mehr als bezahlt, dafür.

  • Ich habs heute Morgen mal online mit mehreren seriösen (seriös deswegen, weil ich über einen schon selbst einen Verkauf abgewickelt habe und nur top Erfahrungen gemacht habe und bei einem anderen Ankäufer war ein Kumpel sehr zufrieden) Motorradankäufern durchgespielt:

    Ich habe Anfang des Jahres 21.000,- € für die R9T bezahlt und würde jetzt 11.600,- dafür bekommen.

    Irgendwie ist das schon sehr unverschämt ...

    Einer davon wollte nur 10.600,- € bezahlen.

    b.t.w. : NEIN, ICH will NICHT verkaufen :freak

    Ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch!

    Karl Valentin

    4 Mal editiert, zuletzt von Luft-Oel-gekuehlter Boxer (26. Juni 2023 um 12:49)

  • ... also eine durch und durch emotionale Sache ...

    Glaube ich nicht! Wie immer ist es ist der Markt, also Angebot und Nachfrage, der die Preise reguliert. Das Angebot an relativ neuen Fahrzeugen ist

    recht groß. Teilweise wird gar von einem Überangebot gesprochen. Jahreswagen, Leasing-Rückläufer und Vorführfahrzeuge wollen verkauft werden.

    Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich das für bestimmte Fahrzeugtypen quasi umgekehrt hat. Lieferengpässe bei Zulieferteilen und damit verbundene

    lange Lieferzeiten für Neufahrzeuge haben die Nachfrage für junge Gebrauchte gerade im hochpreisigen Segment deutlich nach oben schnellen lassen. Mit dem Ergebnis, dass manch ein gebrauchter Supersportler über Neuwagenpreis angeboten (und verkauft) wurde. Ich spreche hier zwar von "Wagen",

    denke aber, das lässt sich sinngemäß auch auf Zweiräder übertragen.

    Gruß

    Thomas

    *Die Welt ist eine Kurve!*

    Einmal editiert, zuletzt von Tom (26. Juni 2023 um 13:03)

  • Ich habs heute Morgen mal online mit mehreren seriösen (seriös deswegen, weil ich über einen schon selbst einen Verkauf abgewickelt habe und nur top Erfahrungen gemacht habe und bei einem anderen Ankäufer war ein Kumpel sehr zufrieden) Motorradankäufern durchgespielt:

    Ich habe Anfang des Jahres 21.000,- € für die R9T bezahlt und würde jetzt 11.600,- dafür bekommen.

    Irgendwie ist das schon sehr unverschämt ...

    Einer davon wollte nur 10.600,- € bezahlen.

    b.t.w. : NEIN, ICH will NICHT verkaufen :freak

    Der Einkäufer bleibt in der Regel ein Drittel unter dem vermutlich erzielbaren Verkaufspreis.

  • Ich habs heute Morgen mal online mit mehreren seriösen (seriös deswegen, weil ich über einen schon selbst einen Verkauf abgewickelt habe und nur top Erfahrungen gemacht habe und bei einem anderen Ankäufer war ein Kumpel sehr zufrieden) Motorradankäufern durchgespielt:

    Ich habe Anfang des Jahres 21.000,- € für die R9T bezahlt und würde jetzt 11.600,- dafür bekommen.

    Irgendwie ist das schon sehr unverschämt ...

    Einer davon wollte nur 10.600,- € bezahlen.

    b.t.w. : NEIN, ICH will NICHT verkaufen :freak

    Trautig...aber...

    Dies resultiert vermutlich daraus, daß Bestellfahrzeuge den Listenpreis + Überführung und den ganzen anderen Mist, den der Händler drauf rechnet beinhaltet.

    Hinzu kommt das die Ankäufer, egal ob bmw Händler oder nicht, möglichst wenig zahlen wollen, um anschließend möglichst viel Gewinn zu erzielen. Deswegen ist der Privatvetkauf immer die Beste Option.

    In solchen Fällen, ist es immer klüger, abzuwarten und lieber so spät wie möglich verkaufen und den Verlust hinzunehmen, denn in dieser Zeit, nutzt man das Fahrzeug zumindest ja noch.