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Wunderlich Katalog 2018

Beiträge von Kardan06

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    Eine Schrauberbude kann bestenfalls einen sachgemäßen Einbau bestätigen, aber keine Einbaubegutachtung oder Einzelabnahme durchführen. Sicher arbeiten die mit einem Prüfer ihres Vertrauens zusammen, der diese Dinge in der Werkstatt erledigt. So läuft es ja auch, wenn Werkstätten mit Hauptuntersuchungen werben. Für den Kunden hat das den Vorteil, dass es grundsätzlich bequem ist und oft mehr geht, als wenn man, gerade ohne Gutachten in Fettdruck für überlastete Prüferaugen, als Privatperson zur Prüfstelle geht und versucht den Segen für Umbauten zu bekommen.

    "Einbaulage" wäre tatsächlich ein Stichwort gewesen, dass Irritationen vermieden hätte. "Pole oben" ist übrigens keine Selbstverständlichkeit, es gibt Motorräder, in die die Batterie liegend eingebaut wird (z.B. meine Triumph). Bei der nineT steht der Akku aufrecht, die Pole weisen in Fahrtrichtung nach vorn, Pluspol rechts. :bier

    hangeln1963 vielen Dank für Deine Ausführungen, aber damit hast Du meine Frage NICHT beantwortet :ablachen


    Wenn du dir deine Frage mal auf der Zunge zergehen lässt, erscheint dir dein letzter Beitrag möglicherweise selbt etwas naseweis. Für jemanden, der von hinten auf das Motorrad schaut, müssen die Batteriepole (zusammen mit der Batterie) zwangsläufig vorne sein. Wo du sie am Motorrd findest, weißt du dann aber immer noch nicht.

    Für das Gasen muss die Gasungsspannung erreicht werden. Das wird ja gerade durch die Begrenzung der Ladespannung (durch einen intakten Regler) auf 14,4V, resp.14,7V bei AGM Akkus, vermieden. Bei den alten 2-Ventilern gab es immer wieder Batterieprobleme, weil der normale Regler so übervorsichtig niedrig eingestellt war, dass der Akku nie richtig voll wurde.

    Der Ladestrom wird natürlich auch durch den Regler in Abhängigkeit vom Ladezustand der Batterie gesteuert. Bei meiner Triumph habe ich den Strom mal gemessen. Nach dem Anlassen mit relativ voller Batterie ging der von 0,8A innerhalb einer Minute auf 0,3A runter. Weiter wollte ich da dann nicht beobachten.

    Euch ist schon klar, dass es sich bei der Ctek Variante um ein Gerät handelt, dass zwar auch Motorradbaterien laden kann, aber seitens BMW vorwiegend für den PKW Bereich vorgesehen ist. Beim Auto wird die Verbindung ganz einfach über die beiliegenden Klemmen am Fremdstartstützpunkt angeschlossen. Der ist, wie bei der NineT ohne Abschaltung mit dem Akku verbunden. Für das Ctek gibt es als Zubehör auch einen Adapter für die Bordsteckdose. Nur da schließt sich der Kreis, denn diesem Ladegerät fehlt die Elektronik zur Verhinderung des Trennens der serienmäßigen Bordsteckdose. Dem Original von Ctek liegt ein Adapter zum festen Einbau mit Systemstecker bei, den man unauffällig unter der Sitzbank spazieren fahren kann. Ob der bei dem höheren Preis für das BMW Label noch drin ist, weiß ich nicht.

    Es geht schon in die Richtung. Aus der Produktbeschreibung:

    Mit einzigartiger, quadratisches Ende auf allen vier Seiten Öffnungen, die das Speichennippel, anstatt nur zwei, die während Verschärfung der Brustwarze Ecken sind nicht abgerundet.


    Egal ob konventionelles Speichenrad oder Kreuzspeiche, die Speichen haben die gleiche Aufgaben. Führen der Felge als Verbindung zur Nabe und Übertragen des Motorradgewichts über das Rad auf die Straße. Dabei werden sie auf Zug belastet. Da die Kreuzspeiche in einem größeren Winkel angebracht wird, ist die Belastung durch Biegekräfte eher höher. Was ganz praktisch auch der Grund für die Breitenbeschränkung bei den BMW Kreuzspeichenrädern ist.

    Den Weg kannst sparen.

    https://www.panther-batterien.de/produktprogramm.html

    Gel- und AGM Batterieen mit Säurepack werden nach dem Befüllen dauerhaft verschlossen und können dann wie eine "fertig" gekaufe gehandhabt werden. Beim Befüllen nicht die Geduld verlieren, es dauert, bis die Säure vollständig eingefüllt ist. Das ist gewollt und sollte nicht durch Drücken am Säurebehälter o.ä. beschleunigt werden. Siehe Bedienungsanleitung. Die Preise für die oben gezeigten Miniakku sind übrigens gut, aber nicht sensationell.

    Es gibt auch AGM Batterieen, die erst unmittelbar vor der Inbetriebnahme mit Säure befüllt werden. Hier ein Beispiel von vielen (s. Suchmaschine):

    https://basba.de/moll-mobike-51114-12v-113-ah.html

    Ein Entlüftungsschlauch entfällt auch da. Ich würde bei Ersatzbedarf einen trockenen Akku mit Säurepack bevorzugen. Anders als fertig befüllte Batterieen können die nicht schon den ersten Knacks durch Tiefentladung nach längerer Standzeit im Laden haben. Aber die müssen natürlich zum Motorrad passen. Die gezeigten sind für die nine T zu klein.

    Stimmt Holger, ich hatte unter „Batterie ausbauen“ geschaut, da hätte die Bemerkung auch besser gepasst als unter der Überschrift Batteriespannung Messen :denk


    Viele Grüße, Alexander

    Nicht nur schauen, auch lesen :brauen. Bei "Batterie ausbauen" steht unter Pkt. 1 Zugang zur Batterie schaffen wie weiter oben bei "Batteriespannung messen" beschrieben. Das Buch folgt der Logik der orignalen Werkstattanweisung, die bei notwendigen Vorarbeiten auch nur auf die entsprechenden Abschnitte verweist.

    "Kids" finde ich gut, nur der Spiegel erzählt mir jeden Morgen etwas anderes :daumen-hoch.

    Bei meiner 100RS braucht es noch einmal Werkzeug für den Tankabbau. Zwei Rändelmuttern lösen, die gut zugänglichen Schläuche von den Benzinhähnen (werden einige hier auch nicht mehr kennen) abziehen und beim Hochnehmen des Tank aupassen, dass der Entlüftungsschlauch nicht irgendwo hängenbleibt, das wars. Da hat das Fummeln mit Steckerverriegelungen oder der "Schnellkupplung" der Kraftstoffleitung schon eine andere Qualität.

    Wenn der Tank zerkratzt ist, weil einem mangels Erfahrung nicht rechtzeitige der rettende Trick einfällt und die dritte Hand fehlt, relativieren sich die Werkstattpreise.:bier

    Im Ernst, das Tankabbauen klingt einfach, hat aber das Ding ist unhandlich und hat dadurch seine Tücken. Nimm jemanden dazu, der bei Bedarf festhalten oder die Leitungen lösen kann.

    Ich find das gut. Zukünftig muss ich nicht mehr stundenlang über die Autobahn in die für das Motorradfahren interessante Gegenden fahren. Ich werde das Motorrad mit dem Gepäck alleine losschicken, ganz bequem mit der Bahn reisen, mich dann am Zielbahnhof meiner Wahl von der Maschine abholen lassen, die Elektronik abschalten und den interessanten Teil der Urlaubstour ausgeruht und entspannt beginnen. :mega

    Die "Klappe" ist ja nur eine Zutat in der Suppe. Der Sound wird über die gesamte Abgasanlage mit Schwerpunkt Schalldämpfer gemacht. Ich habe mal eine 1100er BMW verkauft, weil an einer Ampel ein Kleinkraftrad neben mir irgendwie kerniger klang. Das war die Zeit in der BMW überkorrekt nicht nur den Schalldruck (=Lautstärke), sondern eben auch alles was nach Hubkolbenverbrennungsmaschine klang (Sound) weggeschalldämpft hatte. Mit der 1100S durfte der Boxer dann wieder zaghafte Lebensäußerungen von sich geben und gerade jetzt, wo die Frage der Verkehrslärmbelästigung nicht mehr nur in ökologischen Zirkeln diskutiert wird, wird der Boxer klangstark, aber objektiv auch recht laut. Vor allem für die, die nicht draufsitzen. Mir langt das Gebotene der Serien-nineT jedenfalls. Wie guter Klang bei moderater Lautstärke möglich ist, hat BMW jahrzehntelang vor Einführung der 4V Motoren gewusst. Ein Motorrad wie meine 100RS höre ich fast lieber, wenn so eines an mir vorbeifährt als wenn ich selbst fahre. Erstaunlich ist bei dem Thema auch die Fixierung auf den Auspuff. Dem Ohr des Fahres kann mit einer gut abgestimmten Airbox viel mehr geschmeichelt werden, ohne das die Musik hinter dem Motorrad verweht.

    Seit vor 30 Jahren die 2V Boxer eine elektronische Zündung mit Hallgeber bekamen, ist der Kickstarter nur noch ein praktisches Hilfsmittel zum Törnen des Motors beim Einstellen der Ventile. Wirklich Antreten lässt sich der Motor damit nur, wenn er warmgefahren, erst kurz vor der Show abgestellt und die Kurbelwelle in eine günstige Position gedreht wurde.