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Lithium-Ionen Batterie, aber welche?

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  • Hallo zusammen,


    diesen Winter steht eine neue Batterie auf dem Plan. Hier im Forum sind ja scheinbar JMT Lithium HJTX14AH-FP und Landport ML LFP14 unterwegs. Dazu kann man sonst nicht viel finden im Netz... :0plan

    Bei Polo und Louis gibts eine Shido und eine Delo. Die Rezensionen sind gemischt, vermutlich sehr Modell-abhängig. Angesichts der kommenden Rabattschlachten kommt man da schon ins Grübeln.


    Hat jemand eine Shido/Delo verbaut? Gibts evtl. noch (Negativ-)Erfahrungen mit anderen Modellen?


    Viele Grüße,

    Christian

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  • servus,


    ich habe eine von JMT drin. nach meine gefühl hat die viel mehr biss als eine herkömmliche - SOLANGE ES NICHT KALT IST!


    bei kälte - so wie wir sie jetzt haben - startet sie schlecht. das ist halt das manko daran. und man braucht ein ladegerät, dass

    auch lithium-batterien laden kann. ich habe noch ein älteres von CTEK, und das ist nicht geeignet.


    aber sie ist federleicht ... und bei wärmeren (ab 10+ grad) temperaturen eine bank. für winterfahrer sind diese batterien leider nix!


    da ich im winter nicht fahre, ist mir das egal. für mich kommt nichts mehr anderes in frage! ich hatte diese batterie in der Megamoto drin

    und jetzt auch in der Nuda.


    Anmerkung:

    Im Pkw- und Motorradbereich hat sich dagegen der Lithium-Eisenphosphat-Akku (LiFePO4) durchgesetzt, der im Unterschied zu manchen Li-Ion-Schwestern als ausgesprochen sicher gilt. Bei Überladung wird beim Lithium-Eisenphosphat-Akku, anders als bei


    Lithium-Ionen-Zellen auf Cobalt-Basis, kein metallisches Lithium abgeschieden und kein Sauerstoff freigesetzt, was für Feuergefährlichkeit unter ungünstigen Bedingungen verantwortlich ist.

    Neben niedrigem Gewicht haben Lithium-Eisenphosphat-Akkus

    weitere Vorteile: Sie können in beliebiger Position verbaut werden, da sie keine Säure enthalten. Sie lassen sich innerhalb kürzester Zeit aufladen und vertragen auch sehr hohe Ladeströme. Ihre Selbstentladung ist gering, und sie sollen eine lange Lebensdauer haben - einige Anbieter versprechen, dass sie bis zu 3000-mal wiederaufladbar seien.

    Ein paar kleine Haken hat die Sache allerdings auch: Da Lithium-Eisenphosphat-Akkus- und herkömmliche Blei-Säure-Akkus annähernd die gleiche Ladeschlussspannung haben, lässt sich vermuten, dass sie auch mit den gleichen Ladegeräten geladen werden können.

    Das gilt aber nur sehr bedingt, denn die Lithium-Eisenphosphat-Akkus vertragen es nicht, an modernen Dauerladegeräten angeschlossen zu bleiben. Speziell die bei konventionellen Akkus segensreiche Pulsladung für die Ladeerhaltung ist Gift für sie.

    Konsequenz für passionierte Batteriepfleger: auf einfachste Ladegeräte mit Abschaltautomatik zurückgreifen. Oder aber ein Spezialladegerät für Lithium-Eisenphosphat-Akkus nehmen.

    Als einer der ersten Ladegeräteanbieter hat CTEK mit dem „Lithium XS“ ab Mai ein solches im Programm. Sehr tiefe Temperaturen mögen die Akku-Leichtgewichte ebenfalls nicht. Über 10°C gibt’s erfahrungsgemäß keinerlei Probleme, und auch bis zum Gefrierpunkt sollten gut gefüllte Exemplare ordentlich funktionieren.

    Unter 0°C wird’s beim Starten aber oft zäh, Winterfahrer sind folglich nicht die Lithium-Ionen-Ziel-gruppe.

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