Beiträge von FlorianW

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    Ich hatte aufgrund meiner Probleme mit dem Karpaltunnel mal eine Saison die Lenkerverlegungen von MV Motorradtechnik gefahren.

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    Das dürften die sein mit dem mitunter größten Versatz. Ich bin damit schön aufrecht gesessen.

    Nach meiner OP habe ich mich aber entschieden, wieder auf die Verlegungen von Voigt mit weniger Versatz zurückzubauen, weshalb die von MV jetzt übrig geblieben sind.

    Falls du Interesse dran hast, melde dich gerne bei mir.

    Leider habe ich kein besseres Foto gefunden.

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    Hat jemand den Roadtec 02 im Vergleich zum Conti RA4 fahren können und kann seine Eindrücke schildern?

    Ich würde mir demnächst wieder einen Satz bestellen. Mit dem Conti war ich sehr zufrieden. Mit dem aktuell montierten Metzeler M9 auch, aber da ist natürlich die Laufleistung deutlich geringer.

    Da könnte der Roadtec 02 gut passen und in Verbindung mit der aktuell laufenden Promoaktion würde ich dem vielleicht mal eine Chance geben.

    Habe über den Winter noch ein paar Teile im unteren Bereich schwarz Pulvern lassen.

    Dazu habe ich die Auspuffanlage bei einem Fachbetrieb aufpolieren lassen.

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    Ich fahre die Voigt Erhöhungen schon eine ganze Weile.

    Diesen Herbst war ich am Schrauben und dachte mir, ich baue sie mal aus zum Gegentesten. Die Sitzposition fühlt sich direkt sportlicher an. Mir ist auch aufgefallen, dass ich auf geschwungenen Landstraßen tendenziell etwas flotter unterwegs war.

    Allerdings ist mir durch das mehr Vorgestreckte aufgefallen, dass ich in engen Kurven und bei schnellen Richtungswechseln nicht mehr so wendig bin, da die Arme quasi weniger Bewegungsradius haben.

    Da ich überwiegend in den Alpen unterwegs bin und dort oft auf engen Straßen, war mir die Wendigkeit und die etwas „souveräne“ Sitzposition wichtiger, weshalb ich die Verlegungen zur diesjährigen Saison wieder eingebaut habe. Hier gilt für mich dann einfach „form follows function“.

    Hey Florian !


    Meinst reichen die 9,5 Liter links + die 14 Liter rechts für eine Übernachtung.

    Ja klar, für eine Übernachtung sollte das locker reichen. War schon genauso unterwegs. Rechts alles fürs Hotelzimmer. Links der ganze Krimskrams, denn man sonst noch so dabei haben möchte.

    Ich bin aber meist so 4 Tage rum unterwegs und da packe ich dann etwas großzügiger und nehme noch eine kleine Rolle dazu.

    In der linken Tasche ist dann der ganze Krimskrams drin, sprich Wasserflasche, Flickzeug, Verbandpäckchen usw.

    In der rechten Tasche die Regenkleidung, Wechselhandschuhe, Thermofutter, etc.

    Und in der Rolle dann alles fürs Hotelzimmer. Die beiden Seitentaschen bleiben dann bei den Touren vor Ort am Moped. Die Rolle geht mit aufs Zimmer.

    Sagts mal. Ich habe das kurze Heck von 8 racing. Da wandern dann die originalen Blinker weiter nach vorne. Geht die Tasche an den Blinkern vorbei oder stößt diese dann an. Ich weis nicht was da Luft ist zwischen Blinker und Tasche. Mir würde die 9,8 Liter Legend Gear von SW Motech gefallen.

    Danke euch für die Info !

    Mit den originalen BMW Seitentaschen geht es sich genau aus mit den Blinkern am 8Racing Heck.

    Schau dir gerne die Bilder in meinem Vorstellungsthread an.

    Danke für deine Erfahrungen. Das wäre in der Tat ein kleiner Nachteil, dass man nicht mehr schnell drüber polieren kann.

    Alternativ habe ich mittlerweile in der Gegend noch eine Firma gefunden, die nicht nur Glasperlstrahlen anbietet, sondern auch Metall schleifen/polieren nach Kundenwunsch anbietet.

    Ich glaube, da frage ich mal an und hole mir mal deren Meinung ein.

    Hallo zusammen,

    Siehe Thema: gibt es eurerseits Erfahrungen zum Glasperlstrahlen der Edelstahl-Krümmeranlage?

    Leider hat meine Anlage seit Anbeginn hässliche Flecken. Mein Schrauber und ich vermuten, dass der Krümmer ab Werk bzw. bei der Auslieferung nicht gereinigt wurde und sich dann irgendwelche Chemikalien dort verewigt haben, denn diese Flecken habe ich von Anfang an.

    Eine chemische Reinigung entfernt zwar die gelbe Anlauffarbe, aber nicht genannte Flecken. Dieses Jahr habe ich die Anlage mal leicht abrasiv mit Autosol Edelstahlreiniger und Schleifvlies bearbeitet. Sie sah zwar momentan ganz gut aus, aber die Flecken kamen zurück. (Siehe Foto).

    Jetzt bin ich am überlegen, den Auspuff zum Glasperlstrahlen zu geben. Das sollte eine schöne, gleichmäßige seidenmatte Oberfläche ergeben. Mir gefällt das sehr gut.

    Hat das schon jemand machen lassen und kann seine Erfahrungen teilen?

    Gruß
    Florian

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    Ganz unironisch: Da du offenbar Probleme mit der Kupplungshand hast, denke drüber nach, dir einen Schaltautomaten nachzurüsten. Den gibt es entweder mit einem verbesserten Mapping oder auch ohne von RS2E.

    Gerade bei der Euro 5 bietet sich das mit dem E-Gas wirklich an.

    Ich merke es nach einem langen Fahrtag auch manchmal etwas in den Fingern der linken Hand und seit ich den Schaltautomaten incl. Blipper habe, haben sich die Kuppelvorgänge auf vielleicht ein Viertel oder sogar noch weniger reduziert und die Hand wird merklich entlastet.

    Wenn man bedenkt, dass gerade die genannten Hebel von Wunderkind auch schon eine ordentliche Summe Geld kosten, dann relativieren sich doch die 700€ für einen wirklich guten Schaltautomaten.

    Hier wurden vor kurzem ein paar Erfahrungen ausgetauscht:

    AL007
    14. November 2025 um 09:19


    Gruß

    Florian

    Es bleibt ganz normal auslesbar.

    Sehen und hören tust du das nicht.

    Das einzige worauf du achten musst, dass du den Jungs bei BMW ausdrücklich untersagst, ein Software Update zu machen.

    Mir haben sie gesagt, dass man auch weiterhin zu BMW fahren kann und das Moped auch weiterhin ans „Großgehirn“ darf.

    Aber das würde ich im Zweifel lieber direkt von ihnen bestätigen lassen.

    Für mich kein Thema. Meins ist aus der Garantie und ich fahre zum lokalen Schrauber.

    Ich habe meiner E5 UGS diesen Herbst dort das Dynamic Mapping i.Vm. dem Schaltautomaten aufspielen lassen.

    Das Mapping habe ich leicht modifizieren lassen. Bei mir schließt die Klappe auch weiterhin im dritten bei Ortsdurchfahrten. Zudem habe ich das Auspuffknallen/sprotzeln im sportlichen Modus rausnehmen lassen.

    Beides hat nach Auskunft keine negativen Auswirkungen auf die Performance, macht das Moped noch einen ticken Sozialverträglicher.

    Bisher konnte ich alles nur in heimischen Gefilden testen. Eine Bergtour habe ich im Herbst nicht mehr geschafft.

    Ich würde das Fahrverhalten als deutlich geschmeidiger und harmonischer bezeichnen. Der Schaltautomat funktioniert in den physikalischen Grenzen eines großvolumigen Zweizylinders ordentlich und bedarf einer Weile Eingewöhnung, bis man die passenden Drehzahl- und Lastmomente zum geschmeidigen Schalten raus hat.

    Ich bin happy damit und freue mich auf die nächsten 25tkm jetzt halt mit der besseren Fahrbarkeit.

    Ruf doch dort einfach mal an. Ich habe mit dem Rainer auch mal eine halbe Stunde telefoniert und mir so einiges erklären lassen.

    Da ich ums Eck wohne, war ich auch persönlich dort, das Steuergerät abliefern und abholen. Sehr angenehme Jungs dort und definitiv kompetent.

    Hatte durch die Lampenmaske der UGS immer leicht unangenehme Geräusche im Helm, weshalb ich mich dafür entschieden habe, die Front auf Scrambler umzubauen.

    Tatsächlich hat sich die Optik dadurch für mich deutlich von „Retro“ zu „Roadster“ verändert, was mir richtig gut gefällt. Zudem ist seitdem Ruhe im Helm. Ich bin zufrieden.

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    Nachdem mein erster Test von Kurviger mit provisorisch befestigtem Handy positiv verlief, habe ich mich entschlossen, den nächsten Schritt zu gehen, das Navi mal zu demontieren und den Test mit dem Handy weiter zu führen.

    Meine Anforderungen an eine Motorradnavigation sind recht überschaubar: Planung am PC sowie auf dem iPad und dem iPhone. Dann soll es stupide die geplanten Touren abfahren. Bei Abweichungen will ich nicht den ganzen Tag neu berechnet haben, sondern schnell wieder zurück auf die Route. Es soll die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen und nicht mit übertriebenen Ansagen nerven.

    Das alles erfüllt das Kurviger für mich bis dato wie gewünscht. Ein Vergleich zu anderen Apps, wie Calimoto, fehlt mir allerdings. Wenn ich mal Navigation von A nach B mit Live Verkehrslage brauche, dann würde ich auf Google Maps bzw. Apple Maps zurückgreifen. Das brauche ich allerdings selten.

    Deshalb habe ich mir ein SP-Connect Set für das iPhone 16 zur Befestigung mittig über der Lenkerklemmung geholt. Zusammen mit der zusätzlichen Fahrradhalterung alles in allem keine günstige Anschaffung, allerdings macht mir die Qualität einen sehr guten und stabilen Eindruck. Zudem habe ich zum Schutz der Kamera (um das Kameraproblem vom iPhone hoffentlich zu vermeiden) das Entkopplungsmodul verbaut.

    Für die Stromversorgung habe ich mir noch ein 1,8m USB-A auf USB-C Kabel geholt, welches ich an der Bordsteckdose angeschlossen habe. Das Kabel habe ich entlang der Leitungen zum Lenker verlegt und mit Klett befestigt. Den Überschuss habe ich seitlich unter dem Tank verstaut.

    Das Handy habe ich auf 90% Ladelimit eingestellt, sprich wenn es bis dorthin geladen hat, hält es nur noch den Akkustand und wird dadurch thermisch entlastet. Zudem erhoffe ich mir durch den Fahrtwind am Montageort eine relativ gute Kühlung, gleichzeitig ein bisschen Schutz gegen Steinschläge.

    Ein kurzer Grifftest nach den ersten Touren hat keine deutlich erhöhten Temperaturen am Handy ergeben, allerdings muss man fairerweise auch sagen, dass die Tests bisher nur bei den aktuell kühlen Temperaturen und kaum Sonneneinstrahlung stattgefunden haben.

    Erstaunlicherweise kann ich das Handy sogar rudimentär mit meinen alten Lederhandschuhen bedienen, obwohl diese keine eingearbeiteten „Bedienfinger“ haben. Möglicherweise liegt es daran, dass ich die immer wieder mal nachfette.

    Ein Gadget, welches ich beim Garmin zu schätzen gelernt habe, sind die Reifendrucksensoren. Da diese natürlich nicht mit dem Handy verbinden kann, habe ich mir noch Sensoren mit Bluetooth besorgt. Aufgrund der eher negativen Rezensionen der billigen 20€ Varianten von Aliexpress, habe ich mich für die RideLink RDKS entschieden. Dazu kann ich allerdings noch nichts sagen, da diese erst am Montag bei mir angekommen.

    Alles in allem gefällt mir diese Variante bisher sehr gut, allerdings wird sich das Handy in der nächsten Saison bewähren müssen. Ablesbarkeit bei Sonne? mögliche Überhitzung? Phantombedienung bei Regen? hält die Kamera die Vibrationen aus?

    Das alles wird sich nächstes Jahr zeigen. Das Navi mit dem Cartool-Anschlusskabel werde ich jedenfalls bis dahin noch aufheben.

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    Ich habe ähnliche Pläne und überlege langfristig vom Garmin auf Kurviger umzusteigen.

    Heute Nachmittag will ich mal einen ersten Praxistest machen.

    Das Handy habe ich provisorisch erst einmal provisorisch am Garmin Halter befestigt und zur Stromversorgung habe ich die USB Buchse (habe eine USB-A Buchse links am Rahmen, da Euro 5 Version) genutzt. Ein beliebiges USB-Kabel habe ich mittels Klettkabelbinder verlegt.

    Ich bin jedenfalls gespannt.

    Mal wieder ein kleines Update von mir:

    Mittlerweile hat der Schaltautomat von RS2E in Verbindung mit einem individualisiertem Dynamic Mapping Einzug gehalten.

    Individualisiert, weil ich das Moped nicht lauter haben wollte und somit auf das Auspuffsprotzeln im Dynamic Modus verzichtet habe. Zudem blieb das Verhalten der Auspuffklappe wie original. Mir ging es da hauptsächlich um das Schließen der Klappe im Dritten bei niedrigen Drehzahlen, sprich der typische Anwendungsfall bei Ortsdurchfahrten. Das originale Klappenverhalten ist laut RS2E ohne nennenswerten Performanceverlust möglich.

    Und ich muss sagen, auch wenns ich seitdem noch keine größere Tour in die Berge machen konnte, sondern nur hier im hügeligen Umland unterwegs war, so muss ich sagen, dass das schon ein wirklicher Gewinn ist. Sie läuft geschmeidiger und geht angenehmer ans Gas. Wenn man mal den Dreh mit dem Schaltautomaten raus hat, sprich wann er gut funktioniert und wann nicht, dann macht das einfach nur Spaß.

    Da gerade keine längeren Touren anstehen, habe ich mal die Lenkererhöhung ausgebaut um mal diese Fahrposition zu testen.

    Dazu gab es mit dem Louis Gutschein noch einen Satz Motogadget Classic Lenkerendenspiegel, um die „Roadster“ Optik noch etwas konsequenter umzusetzen. Die originalen Spiegel sind, was die Sicht anbelangt top (vor Allem weil ich viel Tourguide fahre), aber die Lenkerendspiegel machen den Job fast genauso gut, wenn man sich an den Blick etwas tiefer gewöhnt hat.

    Mal sehen, was als nächstes kommt. Jedenfalls werden im Winter noch ein paar Teile schwarz gepulvert.

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    Wenn ich mich so erinnere, dann sind die schweren Jungs mit dem Fahrwerk zufrieden und die Fliegengewichte, so wie ich, müssen dringend das Federbein tauschen.

    Mir hat das sehr geholfen. Das Originale hat mich regelmäßig aus dem Sattel gewuppt…


    Gebt Gas, habt Spaß…

    Als „schwerer Junge“ mit bestimmt 130kg mit vollem Equipment und Reisegepäck für ein langes Wochenende in den Bergen, war auch mir persönlich das Federbein zu stacksig.

    Schlaglöcher in tiefster Schräglage waren da immer der Endgegner für das Federbein. Das fühlte sich teils schon kriminell gefährlich an, wenn es einen da regelrecht versetzt hat. Und ansonsten war es einfach nur unglaublich unkomfortabel.

    Wer die schlechten Straßen in einem meiner Lieblingsmotorradgebiete, dem Friaul, kennt, weiß wovon ich rede.

    Die Gabel hingegen empfand ich als zu weich, insbesondere beim Anbremsen von bergab-Kehren ist sie immer massiv abgetaucht.

    Jetzt mit Öhlins vorne und hinten ein Träumchen im Vergleich. Vorne härtere Federn, hinten sogar eine weichere. Dazu eine Einstellung in Richtung Komfort und schon kann man es auch im Gebirge krachen lassen. Habe mich wirklich darüber geärgert, so lange damit gewartet zu haben.

    Insgesamt war die R nineT damals beim Kauf so wie bei vielen anderen auch weit weg von perfekt, aber mir hat das Motorkonzept gut gefallen und die Updates der E5 (zB Kurven-ABS, Tempomat, usw.) waren für mich endlich auf der Höhe der Zeit. Zudem ist es mir entgegengekommen, dass sie mit E5 nochmal etwas leiser geworden ist. Als jemand, der noch lange in den Bergen unterwegs sein möchte, will ich niemanden mehr auf den Sack gehen, als unbedingt nötig. Und bei mir immer ganz wichtig: ich mag diese ganzen Verkleidungen und Windschilde (wie zB bei der GS) nicht so gerne. Die machen mir immer zu viel Lärm, was wiederum mein Tinnitus nicht so gerne mag.

    Alles andere am Moped war für mich klar, dass ich es ohnehin an mich anpassen würde, wie zB eine Lenkerverlegung für die Sitzposition. Gut, das alles hat eine gewisse Eigendynamik angenommen und es gab noch eine Reihe weiter Anpassungen und viel Zubehör, insbesondere um sie reisetauglich zu machen.
    Aber gerade das spricht ja trotzdem für das Moped, wenn es einem wert ist, so viel reinzustecken, weil man es nicht absehbar wieder verkaufen will.

    Da ich chronisch kurzarmig bin wäre Stand heute der einzige Grund für eine R12 die Sitzposition näher am Lenker, sprich der kürzere Tank. Und der Schaltautomat. Aber das ändert sich gerade. Mein Steuergerät ist gerade bei RS2E.

    In meinen knapp 20 Motorradjahren ist die BMW mein neuntes Motorrad. Aber keines war bisher so lange bei mir. Obwohl ich den Markt genau beobachte, finde ich aktuell keine wirkliche Alternative, die es mir wert wäre zu tauschen. Und da ja der Boxer ein langlebiger Geselle ist, kann sie auch noch über die aktuell 24tkm hinaus noch eine Weile bei mir bleiben.

    In diesem Fall müsste man sich massiv beschweren. Erst über Händler, wenn ohne Erfolg, BMW direkt anschreiben.
    Es stellt sich ja die Frage ob es nur ein Einzelfall oder ein generelles Problem ist.

    Telemetrie? Hat es eher nicht.

    Aber Im Falle eines „Ereignisses“ könnte BMW, und/oder der Zulieferer gezwungen werden , die letzten eingefroren „Umweltdaten“ auszulesen. Man würde dann sehen, Geschw, Gasgriffstellung, Gang, welche Flags gesetzt sind usw.
    Daraus kann der Experte die „letzten“ Sekunden nachstellen.
    Ehrlicherweise sollte es bitte nie soweit kommen. 🫣

    Die Reklamation muss ich den betroffenen Kollegen überlassen.

    Ich bin gestern nach ein paar Tagen mit dem Moped in den Bergen aus dem Friaul zurückgekommen und habe keine neuerlichen Fälle beobachten können. Allerdings könnte das eben auch an meiner intensiven Nutzung der Hinterradbremse liegen und dem aufgrund der Gruppenzusammensetzung meist eher ruhigeren Fahrweise.

    Zudem werde die Tage das Steuergerät ausbauen und zu RS2E bringen, um das Dynamic Mapping und den Schaltautomaten aufspielen zu lassen. Sprich, mein Moped wird keine BMW Werkstatt mehr von innen sehen, da dort ggfs. Updates aufgespielt werden, die das Mapping löschen werden.

    Und nun ja, meinen BMW-Händler gibt es mittlerweile auch nicht mehr. Und ob da nun die BMW Autohauskette, die den Laden übernommen hat, Bock drauf hat, so eine Reklamation aufzunehmen, wenn alles an Input an subjektiven Erzählungen eines einzelnen Fahrers hängt. Ich denke, das wäre eher schwierig.