Beiträge von Cfox991

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Die Tasche ist super hat aber einen Nachteil. Wenn sich alles setzt kann sie etwas nach hinten kippen und wenn man das Heck gekürzt hat, dann verdeckt sie meine Blinker.

    Mein Sattler hat mir eine ca 1cm dicke Einlage in die Sitzmulde gearbeitet. Jetzt sitzt die Tasche immer noch bombig und verdeckt nichts mehr

    Ich habe auf Korsika mal einen Stein erwischt und es hat mich geputzt.

    Die Weste war schon aufgeblasen, als ich die Strasse berührt hatte. Die 4m Rutschen (ich war Gott sei Dank nicht schnell unterwegs) hat die Weste auf dem rauhen Asphalt, bis auf ein paar Schleifspuren, nahezu unbeschädigt überstanden. Die Held Kombi hat es dagegen ziemlich zerfetzt.

    Die Helite ist robust, einfach zu bedienen und zu tragen und der Akku hält nach 5 Jahren immer noch 2 volle bis 2.5 Fahrtage (ca 24 Std)

    Das ist ein unbestrittener Nachteil der e-Westen, aber eine Helite Kartusche kostet 60-80, man muss nichts einsenden, keine App starten und all das Gedöns. Erstatzkartusche rein und weiter gehts. Beim Offroad schalte ich sie gewöhnlich aus, da ich da eher sehr langsam unterwegs bin.

    Demgegenüber hat sie den Vorteil auszulösen, auch wenn man sich noch nicht vom Bike gelöst hat und der Vorteil kann den Unterschied im Fall des Falles machen.

    In der Abwägung gehe ich gerne das Risiko von 60-80 € ein. Leute, wir kaufen Mopeds für 15-20k stecken 5k rein, kaufen Helme und Klamotten, geben Geld aus für die Touren usw und diskutieren dann über 900 für eine lebensrettende Weste und 80 für eine Kartusche bei einem Umfaller?

    Setzt das mal Ausgaben, Sicherheit und Gesundheit ins Verhältnis...

    I habe die Weste mit elektronischer Auslösung mit Gabelsensor. Die löst aus, das habe ich schon erfahren dürfen.

    Aber auch die mechanische Auslösung ist üblicherweise zuverlässig. Das muss ein Problem der einen Weste sein.

    Dazu die Frage eines Unwissenden?
    Klebt man diesen Sensor an die Gabel , und brauche ich dann folglich für jedes Motorrad so einen Sensor ? (mit Bettarie ?, Wartung ?, etc)

    Es gibt einen Sensor in der Jacke - Auslösung langsamer, als im Verbund mit Sensor am Motorrad. Durch den Gabelsensor wird schon ausgelöst, wenn der Oberkörper noch nicht beschleunigt wird.

    Der Helite Sensor wird an die Gabel mit einer Kunststoffklemme geschraubt. Bei mehreren Mopeds sollte man also auch mehrere Gabelsensoren haben. Die kosten aber nicht so viel

    Das eine Weste aufträgt kann ich nicht bestätigen. Man merkt sie kaum, es engt nicht ein und die Lüftung der Jacke funtioniert noch.

    Die Innenwesten sind mir zu warm und zu unbequem, da ich meine Jacken passend kaufe.

    Nach einer Pause habe ich öfter den Schockmoment dass ich meine Weste vergessen haben könnte, habe sie aber an.

    Wichtiger ist aber die elektronische Auslösung in Verbindung mit einem Sensor an der Gabel.

    Nun, ich denke der Schutz der Organe ist da "zweitrangig"..... in der Hauptsache betrachte ich den Schutz der Wirbelsäule als ausschlaggebend.

    Das kann den Unterschied machen zwischen Rollstuhl oder wieder Mopedfaaaaaahn.....


    Gebt Gas, habt Spaß....

    Das ist nicht ganz korrekt. Die Weste hat einen starken Rückenprotektor. Der soll die Wirbelsäule schützen.

    Sie blässt sich am Nacken auf, um die Halswirbelsäule zu schützen. Der Helm wird quasi fixiert.

    Sie bläst sich aber insbesondere seitlich und vorne am Oberkörper auf, um die lebenswichtigen Organe zu schützen. Punktierung der Lunge, Schock auf das Herz, Abriss von Blutgefässen etc. Das sind die Verletzungen, die vor Ort dass Überleben ins Risiko setzen.

    Eine verletzte Wirbelsäule ist weniger gefährlich für das Überleben, als eine nicht funktionierende Lunge, ein stillstehendes Herz oder innere Blutungen.

    Wichtig ist, das man die Gaskartusche wechseln kann, damitbdie Fahrt sicher weitergeht. Ist bei dieser Weste der Fall. 👍

    Es gibt Westen, die man nach jeder Auslösung einsenden muss. Nicht so cool. 👎

    Ich habe seit Jahren meine Helite Weste, die über die Jacke getragen wird. Ist definitiv luftiger, weil es die Lüftungen der Jacke kaum verdeckt 🌬

    Sieht aber dafür nicht so elegant aus, aber ich sehe ja auch ohne Weste nicht elegant aus. 😂

    Auf jedenfall ist eine Weste ein extrem wichtiger und wirkungsvoller Schutz der lebenswichtigen Organe.

    Das hört sich ja hier an, als ob ihr ohne Geschwindigkeitsgefühl unterwegs seid und den Tacho in 0.01 Sek mit der Genauigkeit von 0,1 km/h ablesen müsst.

    Der Vorteil der Zeiger ist, dass ich mit der Zeit intuitiv weiss, wo der Zeiger bei 30 / 50 / 70 / 100 / 120, also den üblichen Limitwerten, steht. Ein Blick genügt und man weiss, dass es nicht blitzen wird. Beim Display muss ich immer wieder die Zahlen erst lesen. Geht auch und ist nicht viel langsamer, aber viel weniger intuitiv. Ein Display kann bei bestimmten Lichtverhältnissen deutlich schwerer abzulesen sein.

    Ein Classicbike mit einem digitalen Tacho ist nach meinem Geschmack ein Stilbruch. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Ja Marco, volle Zustimmung. Das mit den Reifen ist tatsächlich eine individuelle Sache, und die Tests sind immer auch sehr subjektiv.

    Ein Sportreifen macht noch lange keinen Sportfahrer und ein Tourenreifen noch lange keinen Touren-Opa. Viele Reifen werden nach dem Motto gekauft: "Je mehr Sportreifen, desto geiler und sportlicher bin ich als Fahrer."
    Stichwort Placebo-Effekt. Die Wahl des Reifens gibt einem heutzutage nicht mehr Möglichkeiten, weil der Fahrer in der Regel der limitierende Faktor ist.

    Ein Bekannter fährt flott, aber nicht wie ein Genie; muss sich aber aus Gründen des Egos einen Battlax S23 draufziehen. Ich fahre mit meinem Touren-Sportreifen locker mit und auch mal davon, aber er braucht zwei Satz Reifen, wo ich einen brauche.
    Stichwort Nachhaltigkeit und Kosten vs. Nutzen

    Kriterien sollten vielleicht eher darin bestehen, ob ich den Reifen überhaupt in das Temperaturfenster bekomme. Fährt man auch in den kühleren Jahreszeiten - frühmorgens, wenn es noch kühl ist - überwiegend in den kühlen Alpen - Allwetter usw. Dann dürfte der Sportreifen eher nicht die richtige Wahl sein, sondern ein Touren-Sportreifen oder sogar ein Tourenreifen.
    Wie ist mein Fahrwerk und welche Strecken fährt man? Bei der 9T vielleicht einen Reifen mit mehr Eigendämpfung nehmen, bei einem schweren ADV Bike kann man eher einen Reifen mit weniger Eigendämpfung nehmen.

    Wenn man das alles aussortiert hat, dann gibt es eine Handvoll Reifen, bei denen man nach Handling und Gefühl entscheidet und seinen Favoriten herausfindet. Das bedeutet aber auch, dass man über mehrere Saisons hinweg selbst verschiedene Reifen fahren muss. Nach Ego, Werbung und den fragwürdigen Tests zu kaufen ist wenig zielführend.

    Für die E3 wäre das tatsächlich eine tolle optische Aufwertung. Ich finde der E3 Tacho passt gar nicht zum "Heritage Look"
    Das kleine Digitaldisplay bräuchte es für mich nicht. Für mich gilt bei der 9T das Motto: weniger ist mehr.
    Aber dass die 10 Jahre nach Ende der E3 noch einen Tacho rausbringen, finde ich auch sehr merkwürdig und ich wäre nicht überrascht, wenn das Projekt gar nicht realisiert wird.

    Bei der E4 finde ich den BMW-Tacho optimal und den Mehrwert des Acewells gering.

    Das würde ich so nicht unterschreiben!

    So ein aufgeräumtes Cockpit gefällt den Leuten schon sehr, sehr gut.

    Ok, dass sich das nicht gescheit bedienen lässt, merkt man dann halt später.

    Gutes Aussehen zählt, das weiß man seit den lackierten Stoßfängern. Diese waren auch noch nie so richtig praktisch. 😉

    Die Grundsatzfrage ist doch folgende: Schafft der Bedarf "technische Innovation" oder ist es die "technische Innovation", die den Bedarf schafft?

    Ich sage Letzteres: Um sich zu differenzieren, wettrüsten Auto- und Motorradhersteller um die Wette und dann wird es dem Kunden über sehr gutes Marketing und Werbung als technische Innovation – die man unbedingt haben muss, weil es ohne sie nicht mehr geht – verkauft. Die Kunden lassen sich beeindrucken und der Kaufreiz wird ausgelöst.
    Werbung in den 80ern/90ern ging um das Fahrerlebnis und die technischen Vorzüge beim Fahren. Heute ist es stylische Werbung, à la Raffaello-Werbung, in der nur noch Emotionen transportiert werden.

    Die Horde der Influencer mit und rund um 1000 PS rattert doch nur noch Dinger runter, die völlig unerheblich sind.
    "Hurra, jetzt hat das neue Modell endlich einen TFT Screen" oder "Der TFT Screen ist von 5,5" auf 5,7" gewachsen" => eine technische Meisterleistung in der hohen Kunst des Motorradbaus
    "Keyless Go ist das Beste seit der Erfindung des geschnittenen Brots." "So schade, dass es beim Tank nicht funktioniert" => Skandal!
    "Die Connectivität des Motorrads ist hervorragend. Apple CarPlay, Wlan, Bluetooth, Satellitenverbindung zum Mars - Wunderbar!"

    Das haben sich doch keine Motorradfahrer gewünscht. Auf solche Ideen wäre der mittelintelligente Motorradfahrer nie gekommen.

    Fazit: Wenn ein Motorrad heute kein TFT, Keyless Go und Connectivität zu Marsianern hat, dann ist es kein gutes Motorrad und somit unverkäuflich. Genau da setzt meine Freude an der einfachen und ehrlichen R9T ein, auch wenn das Fahrwerk holzig ist und ich noch nicht mal eine Tankanzeige und DZM habe. Minimalismus bei den Features bringt Freude am Fahren.

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    Havanna Effekt. Interessantes Video zum Thema. Könnte man bald auch auf Motorräder übertragen.

    Die Aussage kann man pauschal nicht so gelten lassen. Je nach Motorkonzept, die Beschaffenheit der Ölkanäle etc kann ein dünnflüssiges nötig sein, aber eben auch nicht. Freigaben sind oft für mehrere Viskositätsklassen erteilt und das macht der Hersteller ja nicht einfach aus Jux und Dollerei.

    Bei langen Intervallen ist die Oxidation des Öls der grösste Feind, denn schützende Additive können im schlimmsten Fall schon nach 8000-10000 Km ihre Wirkung verlieren.

    Ich habe umgestellt auf 10TKm Ölwechselintervalle mit einem 5W40. Da BMW das nicht machen wollte, bin ich jetzt bei einer guten freien Werkstatt, die noch Mechaniker mit Herz sind.

    Longlife Ölwechsel und Lifetime Automatilölbefüllung bedeutet 150.000 TKm Lifetime. Senkt den Ölverbrauch aka CO2 Bilanz und ist ein Verkaufsargument in Richtung Flottenmanagement. Nach 4 Jahren sind die Kisten weg, die Garantie abgelaufen und dann ist es denen egal.

    Ich behalte mein Pre-Covid 3L Reihensechser Benziner B58M30 bis er auseinanderfällt. Die neuen Autos sind nur noch Software in Pappe

    Um auf da Thema zurückzukommen, bei Motorrädern nimmt es eine ähnliche Entwicklung. Das macht eine E3/4 R9T so simpel und ehrlich.

    All diese Punkte sind es, die mich meine E4 R9T lieben lassen. Ein ehrliches Bike, wo ich als Fahrer die Verantwortung habe.

    Was diese Abgasnormen bringen zeigt sich bei den Autos. Die Probleme mit dem AGR Ventil, die Selbstzerstörung von grossen Diesel, weil im Kaltstart zu wenig U/min bei zu hohen Nm gefahren werden...usw

    Tolle Sache, wenn man mitten in der Pampa mit dem Bike wegen Softwareausfall liegen bleibt.

    Mit meinem Tiger habe ich so ein moderned Bike. Solange es funktioniert ist es ok, aber eigentlich ginge es ohne den ganzen Klimbim.

    Das Herz hängt an der ehrlichen und rauhen 9T ❤️

    Quickshifter auf einer R NineT - das ist für mich ein Stilbruch.

    5000 U/min zu drehen, damit es bei E3/4 vom Schalten passt, ist für mich ein No-Go. Das passt für mich nicht zu der Motorcharakteristik. Wenn ich drehen will kaufe ich einen 3-4 Zylinder, aber nicht die gute alte Luft-Ölgekühlte Güllepumpe.

    Selbst bei der GS ruckt und schlägt es im Vergleich zu anderen Motorrädern mit 3-4 Zylindern. Da können 1000PS und Co. es über den grünen Klee loben, aber es ruckt und schlägt, was mein Freundlicher auch hinter vorgehaltener Hand bestätigt.

    Boxer und QS sind einfach kein so gutes Paar.