Beiträge von kidder

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

    Unabhängig vom Geldsparen finde ich es nervig, das Moped oder zumindest die ausgebauten Räder zum Händler zu bringen und entweder auf das Aufziehen zu warten, oder ein zweites Mal zum Abholen kommen zu müssen. In der Zeit habe ich locker zwei Reifen gewechselt.

    Außerdem gibt es keinen Stress mit Beschädigungen wie in diesem Fall.

    Ich bestelle die Reifen online, habe also 14 Tage Widerrufsrecht. Falls die Reifen Beschädigungen aufweisen, oder weil sie mir aus anderen Gründen nicht gefallen, zB. altes Produktionsdatum, gehen die zurück, ohne "wenn und aber".

    Da ich sehr gewissenhaft arbeite, kann ich bei der eigenen Montage auch Beschädigungen ausschließen. Das kann ich bei Fremdleistungen nicht.

    Als ich das Moped mit 5500km gebraucht übernommen hatte, war noch die Erstbereifung, ein Road5 montiert. An den Reifen waren ca. 3cm Angststreifen vorhanden, also die Flanken waren quasi neuwertig. Nach weiteren ca. 3000 km habe ich die Flanken bis auf Glatze runtergefahren...

    Diese Tourenreifen haben bei mir also auch nur 3000km gehalten, wenn man nur die Flanken betrachtet.

    Ich denke, es kommt bei der Reifenwahl immer auf die individuellen Bedürfnisse und den Fahrstil an, eine generelle Reifenempfehlung halte ich deshalb für sinnlos.

    Der S22 ist tatsächlich ein super Reifen, bei mir aber nach 2500 Km durch. :0plan

    Ich fahre den S23 jetzt seit ca. 4000Km auf der R9T incl. 2x Bilster Berg. Der hat jetzt tatsächlich noch 3mm Restprofil und ist ganz homogen über die gesamte Lauffläche abgefahren.:daumen-hoch

    Das ist mein absoluter Lieblingsreifen, der für mich perfekt auf der Landstraße, der Rennstrecke oder auch mal (selten) im Regen funktioniert und das bis zur Verschleißgrenze. :herz

    Das Paket mit der Gabel ist heute angekommen.:) In weiser Voraussicht habe ich morgens die alte Gabel schon einmal demontiert und die passenden Drehmomente herausgesucht. Als der Postbote dann da war, war die Montage der neuen Gabel nach einer guten halben Stunde erledigt. Fluchs noch den Negativfederweg eingestellt und anschließend ab ins Sauerländische Kurvenrevier. Kennt ihr das Gefühl nachdem am Moped neue Reifen aufgezogen wurden? So habe ich mich die ersten Meter gefühlt... einfach nur gut. In jedem Fall merkt man einen sehr großen Unterschied zur alten Gabel, auch als Grobmotoriker. Langgezogene Kurven, ein Traum. Die gewählte Linie wird einfach beibehalten, ohne korrigieren zu müssen, das war vorher anders. Auch langsame enge Kurven, z.B. beim Abbiegen im 2. oder 3.Gang gelingen deutlich besser. Ist schwer zu beschreiben.... Ich hätte nie gedacht, dass die Unterschiede so groß sind. Für mich ist die Öhlins Gabel ein absolut sinnvolles Extra, leider aber auch sehr teuer.

    Vielen Dank an das Classic Reisch Team für die schnelle Lieferung.

    Bei einem Verkauf freut sich der Käufer über die Fahrwerksumrüstung.

    Beim Preis habe ich die ganzen Umbauten meiner E5 nicht mitbezahlt, sonst hätte ich sie nicht gekauft.

    Der Markt an gebrauchten ist ja gut gefüllt.

    Klar freut sich der Käufer über Zubehörteile über mehrere tausend Euro, besonders wenn er sie nicht mitbezahlen braucht. Für den Verkäufer wäre es aber ein unverhältnismäßig hoher Verlust. Ich habe es immer so gehandhabt, dass ich hochpreisige Zubehörteile vor dem Verkauf des Mopeds zurückgerüstet habe und diese einzeln verkauft habe. Das hat immer gut funktioniert.

    Hallo zusammen,

    ich habe mir gerade in den Kopf gesetzt die Frontpartie meiner Classic-R9T EU5 im Bereich der Gabel zu pimpen.

    Zur Auswahl steht die vorhandene Gabel als ganzes gegen die Öhlins-Gabel auszutauschen, oder die vorhandene Gabel mit den Öhlins Innereien zu versehen. Die komplette Gabel kostet ca. 3300€, das Cartridge "nur" ca. 1500€ incl. Montage, Feder usw. Ich bin fast der Meinung, dass die komplette Gabel doch die günstigere Variante ist, denn wenn ich das Moped irgendwann verkaufe, könnte ich ja leicht wieder auf die Originalgabel zurückrüsten und das Öhlinssuperteil getrennt verkaufen. Bei einer nachgerüsteten Cartridge ist das nicht so einfach.

    Was meint ihr dazu?

    By the way.... hat von euch jemand die Classic EU5 mit der Öhlins Gabel in Verbindung mit dem Bielsteindämpfer ausgerüstet und kann über den eventuellen Fahrwerksmehrwert berichten?

    Gruß,

    Eugen

    Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich komme mit dem originalen Fahrwerk bestens zurecht, und das bei mindestens 10tsd km pro Jahr. Ich fahre auch bis auf die Kante runter und fahre, wenn ich drauf sitze meist zwischen 400 und 500 km am Tag. Also so schlecht kann es nicht sein. Man kann auch alles schlecht reden finde ich.

    Anfangs hatte ich auch so gedacht, bis ich dann das Bielstein bekam...

    Im Zuge des Federbeinwechsels ist das Moped hinten auch 4cm höher gekommen. :brauen

    In Verbindung mit einer höheren Fußrastenanlage kann die R9T jetzt sogar einigermaßen "Schräglage", ein weiterer Spaßfaktor :daumen-hoch

    Moin zusammen,

    die vorderen originalen Blinker an meiner EU5 Classic sollen nun doch endlich weichen....

    Leider bleiben die hässlichen Haltebleche am Ölkühler zurück. Aber ich meine gelesen zu haben, dass es man das Problem mit Kunststoffcovern von der Scrambler beheben könnte. Ich finde nur leider nichts in den Teilekatalogen.

    Hat evtl. jemand eine Ersatzteilnummer für mich?

    Vielen Dank!

    Gruß,

    Eugen

    Hab ich so ähnlich...

    Allerdings ohne Soziusrahmen, ohne Gepäckösen und den Reflektor (verbotenerweise) unters Nummernschild.

    Die Blinker habe ich durch selbstgedrehte Hülsen etwas weiter nach außen gebracht, um auf die 180mm Mindestabstand zu kommen.

    kidder

    Zwei Dinge:

    Ein Diablo Rosso hält auf meiner nineT maximal etwa 4.200–5.000 km (Sardinien nur ~2500, Spanien ~3500). Vor allem vorne bildet sich irgendwann ein deutliches „V“-Profil. Dadurch kippt die Maschine irgendwann spürbar in die Kurven hinein – und das macht auf Dauer einfach keinen Spaß mehr. Auch hinten baut der Reifen ab etwa 4.000 km merklich ab. Dafür ist der Reifen in diesen 4.000 km einfach richtig gut, allerdings nicht bei Regen und Kalt darf es auch nicht sein.

    BMW gibt für Getriebe- und Kardanöl einen Wechselintervall von 20.000 km oder 2 Jahren vor.

    Okay, ich habs verstanden....

    Es ging nur um die Getriebeöle.

    Bei der Bremsflüssigkeit bin ich deutlich vorsichtiger – die wird bei mir jede Saison konsequent gewechselt.
    Reifen sind bei mir ohnehin nach etwa einem halben Jahr durch. Deshalb wechsle ich die auch selbst.
    Das hat Vorteile:

    • Du siehst Lager, Bremse, Kardan, Felgenzustand direkt.
    • Du entwickelst ein Gefühl für Verschleißbilder.
    • Kleine Probleme fallen früher auf.

    Sprich: Maschine verstehen statt nur konsumieren.

    Ich bin wahrscheinlich wieder mal zu blöd das zu verstehen...

    Du schreibst, du brauchst zwei Reifensätze das Jahr. Selbst bei Verwendung von Supersportreifen wären das mind. 8000km Jahresfahrleistung.

    Gleichzeitig fragst du, ob man den Ölwechsel noch später als nach 2Jahren machen könnte, das wären bei deiner Fahrleistung >16000km.

    Sag mal, verwendest du ein spezielles Longlife Öl?

    Eigentlich schreibt BMW einen Ölwechsel nach spätestens 10000km vor, bei deiner Fahrleistung also eher einmal jährlich???

    Ich habe eben die Reifen gewechselt und dabei direkt auch Kardan- und Getriebeöl erneuert.

    Beim Service halte ich mich hier allerdings nicht strikt an den BMW-Zeitplan. Den zeitlichen Faktor ignoriere ich weitgehend und orientiere mich primär an der Laufleistung.

    Diesmal also nach knapp 22.000 Kilometern. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass ein Ölwechsel allein aufgrund von zwei Jahren zwingend notwendig ist.

    Mehr Geld kann man nicht sparen, außerdem gehört die Wartung, Reparaturen und Optimierungen für mich zu dem Hobby "Motorradfahren" dazu.

    Allerdings würde ich das Öl nicht länger als 2 Jahre im Bike lassen, ein Ölwechsel ist doch schnell gemacht und kostet nicht viel.

    Auch die Bremsflüssigkeit sollte nach nach Zeitplan (alle 2 Jahre) gewechselt werden.

    Die Reifen würde ich auch spätestens nach 5 Jahren wechseln.