Verge Motorrad mit Feststoff-Batterien

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Stimmt, hab ich auch schon gelesen und festgestellt, das damit fast alle meine Ansprüche an ein Elektromotorrad erfüllt werden. :daumen-hoch

    Teilweise sogar übererfüllt. :brauen

    Bleibt nur das Problem der Finanzierung. :denk

    :cool Find what you love and let it kill you. ( Charles Bukowski )

    :klatschen ! FCK NZS !

  • Der clevere Bikertreff-Besitzer weiß jetzt, was zutun ist. Und das nicht nur für ein Bike.

    Richtig! Null Ladesäulen! 🤣🤣

    Nein Quatsch, von mir aus gerne. Aber die Reichweite sollte doch passen. Da muss man ja nicht ständig nachladen.

    Aber! Beim Erstellen der Homepage gibt es schon noch, sagen wir mal, Bedarf an Überarbeitung. Maximale Nutzlast??

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    Die Reichweite relativiert sich dann schon.

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    Totwinkel Assistent. Da muss man aber echt dran glauben wollen. Aber diese Generation wächst ja gerade heran.

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    Meine Tochter war mal mit einem 45 km/h Roller bei uns. Hatte Sie mal leihweise über eine Veranstaltung. Das Ding fuhr richtig gut und sehr, sehr angenehm. Kein geplärre, einfach leise. Da war ich echt beeindruckt.

    Für die Stadt, den Nahverkehr, ist das echt eine schöne Alternative.

    Gruß

    Thomas

    Instagram: t1creme21

  • Wenn der Feststoffakku, insbesondere in Sachen Zyklenfestigkeit und Gewichtsvorteil auch in der Großserie hält, was versprochen wird, steht die automobile Lithiumfraktion vor einer düsteren Zukunft. Bei den Ladezeiten bleibt es wohl erstmal bei einem theoretischen Vorteil, denn woher soll die Ladeinfrastruktur dafür kommen? In den bei Motorradfahrern beliebten Alpen kann man ja die durch die schneeärmeren Winter überflüssig werdenden Skiliftmasten für neue Stromleitungen nutzen.:)
    Die Nutzlast ist offenbar auf den amerikanischen Markt ausgerichtet. Die zusätzlich mitverbauten und vorverlegten Chopperrasten weisen auch in diese Richtung. Wobei die Adipositas auch hier auf dem Vormarsch ist und Nutzlastreserven eine kluge Investition in die Zukunft sind:saint:.

  • alles gut und schön aber über 30 t€ , 1,6m Radstand?

    Geht das nicht für einen vernüftigen Preis mit 'nem normalen Radstand? Muss ja gar nicht super schnell sein

  • das ist vielleicht noch nicht das Ideal-Motorrad, aber die Feststoff-Batterie ist auf jeden Fall der richtige Weg für die e-Mobilität. Insgesamt weniger Platzbedarf, geringeres Gewicht und schnellere Lademöglichkeit bei einer sehr hohen Anzahl von möglichen Ladezyklen. Damit kommen wir in Sachen e-Mobilität einen riesigen Schritt weiter. Eventuell kann ja die vorhandene Lade-Infrastruktur dafür genutzt werden und nach und nach angepasst werden, sodass auch die maximal mögliche Ladegeschwindigkeit dann ausgenutzt werden kann.

    Obwohl ich vor ein paar Tagen gerade noch ein Verbrennerauto für die Familie dazugekauft habe, bin ich mittlerweile sehr positiv gegenüber der e-Technologie eingestellt. Beim Motorrad kann ich es mir noch nicht wirklich vorstellen.

  • Es ist sowas von egal wie gut so ein Elektroding rennt.
    Motorradfahren ist Emotion, und beim Summen kommen leider keine Emotionen.

    Schaut euch die Formel-E mal an, das ist ein hervorragendes Schlafmittel - mehr nicht.
    Ich finde, das ist an Langeweile kaum zu überbieten.

    Ich bin "früher" RC-Car Rennen gefahren, hatte bereits in den 80iger Jahren damit angefangen, dann kam nach 2000 Brushless und Lipos, das bedeutete E-Power ohne Ende, macht auch Spaß, aber son Verbrenner der mit 30.000 Umdrehungen die Gerade hoch brät, kommt dir um locker 185% schneller vor, auch wenn er es nicht ist. Das macht Gänsehaut, da fühlst du dich wie Schumi! :ablachen
    Die haben sich letztendlich auch nichts genommen, der eine hatte hier Vorteile, der andere da.
    Einzig, man kann sie aufgrund der kaum vorhanden Lautstärke fast überall fahren wo Platz ist.

  • Ich kann mir das sehr gut vorstellen und betrachte die Verge mehr als ein Zugpferd der Entwicklung. Bislang war es doch immer so, dass neue Technologien zuerst im Premiumsegment eingesetzt wurde, um dann später als Standard in die Fläche zu kommen.

    Da ich seit knapp einem Jahr dienstlich elektrisch unterwegs bin, kann ich sagen, dass mich diese Technik zu 100% abgeholt hat. Verbrenner fahren fühlt sich mittlerweile an wie Traktorfahren und ist Schnee von gestern.

    Sollte es in absehbarer Zeit leistungs- und reichweitenstarke E-Motorräder unter 20k geben, bin ich mit Sicherheit dabei.

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  • Bei Eigenheimbesitzer wird es mit dem Aufladen der Akkus aber auch zu einem Problem wenn 3 bis 5 Fahrzeuge in der Familie sind, oder man mit mehreren Freunde und auch mehreren Fahrzeugen in Urlaub fährt.

  • Das ist aber ein besonderes Einzelschicksal, wenn 3 - 5 Fahrzeuge jeden Tag vollständig geladen werden müssen:). Da könnte man auch eine zweite Wallbox installieren. Wenn die Netze das eines Tages hergeben. Geht es um den Strom von der PV-Anlage, lohnt von November bis Februar kein Streit um den Ladeanschluss, weil eh nicht viel rauskommt. Wo ist das Problem bei der Urlaubsfahrt? Außer vielleicht mit dem Strompreis an den mit mehreren und leistungsfähigen Ladesäulen ausgestatteten Stationen an den Autobahnen. Selbst bei uns auf dem Dorf gibt es inzwischen einige Ladesäulen. Es gibt immer noch gute Gründe, sich gegen ein Elektrofahrzeug zu entscheiden, aber wenn der Feststoffakku hinsichtlich Leistungsgewicht (das scheint zu passen), Ladefähigkeit und Zyklenfestigkeit so funktioniert wie angekündigt, sind es einige weniger. Die emotionalen sind eine Generationenfrage, wer wollte 1910 schon das Pferdefuhrwerk gegen ein Auto tauschen, und die Auslegung moderner Verbrenner als Multimediaplattform mit Antrieb gefällt auch nicht jedem, aber die jungen (besonders asiatischen) Kunden wollen das so. Wäre, wie bei der Verge, da noch der Preis.:/

  • Das ist aber ein besonderes Einzelschicksal, wenn 3 - 5 Fahrzeuge jeden Tag vollständig geladen werden müssen:). Da könnte man auch eine zweite Wallbox installieren. Wenn die Netze das eines Tages hergeben. Geht es um den Strom von der PV-Anlage, lohnt von November bis Februar kein Streit um den Ladeanschluss, weil eh nicht viel rauskommt. Wo ist das Problem bei der Urlaubsfahrt? Außer vielleicht mit dem Strompreis an den mit mehreren und leistungsfähigen Ladesäulen ausgestatteten Stationen an den Autobahnen. Selbst bei uns auf dem Dorf gibt es inzwischen einige Ladesäulen. Es gibt immer noch gute Gründe, sich gegen ein Elektrofahrzeug zu entscheiden, aber wenn der Feststoffakku hinsichtlich Leistungsgewicht (das scheint zu passen), Ladefähigkeit und Zyklenfestigkeit so funktioniert wie angekündigt, sind es einige weniger. Die emotionalen sind eine Generationenfrage, wer wollte 1910 schon das Pferdefuhrwerk gegen ein Auto tauschen, und die Auslegung moderner Verbrenner als Multimediaplattform mit Antrieb gefällt auch nicht jedem, aber die jungen (besonders asiatischen) Kunden wollen das so. Wäre, wie bei der Verge, da noch der Preis.:/

    Wenn, wenn, wenn:blablatyp