Hat jemand Erfahrung gesammelt mit einer weiter durchgesteckten Gabel ?
Gabel durchstecken
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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.
Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus
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Denke, das musst du dann im Fahrversuch ausprobieren. Der dann für dich richtige Wert hängt auch davon ab, wieviel das Heck schon höher gekommen ist.
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wird tiefer und setzt damit früher auf...

was soll das bringen? - Mehr Handlichkeit??! das ist dann also die 'Hintern hoch' Methode für Arme??!
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Genau. Mehr Handlichkeit ist schon mal ein richtiger Ansatz.
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Vorsicht bei einer Upsite down Gabel. Da kann man auch etwas beschädigen, denn im Inneren sitzen da Gleitbuchsen, die keinesfalls geklemmt werden dürfen.
Gruß Rainer
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Schon klar Rainer. Soll sich auch im minimalen Ringbereich bewegen.
@Matthias
Ich habe eine Frage gestellt, Du musst Dich nicht äußern wenn Du keine Ahnung hast.
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Wenn du deine Frage etwas präzisierst, bekommst du vielleicht auch vernünftigere Antworten.
Und wieder mal, warum auch immer:
kein Grund persönlich zu werden!!

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Wie soll man diese Frage denn präzisieren? Micha hat sich nach Erfahrungen erkundigt.
Du schreibst, kein Grund wieder persönlich zu werden. Dir ist also schon aufgefallen, dass Dir das häufiger passiert? Mal darüber nachgedacht warum? Das liegt an Deiner, von vielen Leuten, als impertinent empfundenen Art.
Super "schlaue" lange Romane, mit komischen Formeln und irgendwelchen Zahlen, am liebsten über Reifen und Batterien, über die Lebensdauer und Haltbarkeit der selbigen. Durchsetzt mit Mutmassungen und Annahmen.
Du magst so face2face echt okay sein, sonst würde es ja nicht Deine Vogesen Truppe geben, aber Deine Art, hier im Forum, ist schon wirklich gewöhnungsbedürftig, mir gelingt es nicht.
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Der Ausführung von Herbert ist nichts hinzuzufügen.
Zur Sache:
Ich habe nur nach Erfahrungen gefragt.
Was bitte hast Du daran nicht verstanden?
Halt Dich einfach mal zurück
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Vielleicht etwas grundsätzlich, aber mir fehlt bei diesen Fragen des öfteren die Definition des Ziel‘s.
Was verspricht sich der Jenige davon? Wo willst Du mit Deinem Moped hin?
Zu Deinem Fall:
Wie viel durchstecken? 5mm? Spürst Du nur mit viel Wohlwollen und Einbildung.
Durchstecken im Walzwerk Style? Fährt ganz sicher einfach nur übel! Und schleift ganz schnell die Zylinderkopfhauben durch!
Da fehlt dann nur noch das rot / schwarz karierte Holzfäller-Hemd.
Ansonsten? Probiere es doch einfach, ist ja schnell gemacht.
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Danke für die Ausführung.
Nein ich möchte kein Holzfällerhemd fahren und die Erwähnung ist Deinerseits obsolet.
Ich habe meine Gabel vom Service geholt und überlege sie zwei Ringe weiter durchzustecken.
Das Heck ist durch den 190/55 und die verstellbare Parastrebe minimal höher.
Ich erhoffe mir einen Tick mehr Agilität und daher meine Frage ob jemand bereits Erfahrung damit gesammelt hat.
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kann nur von der Scrambler reden:
hab die Gabel ca. 1-1,5cm durchgesteckt.... war dann für mich Ideal
weiß jetzt nicht wie ichs erklären soll: ohne durchstecken hatte ich das Gefühl an einem gedachten Kreis "außen" zu fahren, durchgesteckt hatte ich das Geführ "innen" zu fahren..
gleichen Effekt erzielt man ggf. auch wenn man eine verstellbare Strebe vom Kardan kürzer stellt... bei beiden Versionen wird die Gabel steiler
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Ja ( konkret, die Gabel meiner Scrambler ist serienmässig etwas durchgesteckt!)
Bringt mehr Agilität, ist aber durch die reduzierte Schräglagenfreiheit eher begrenzt.
Wenn es wenig ist ( also 1...2mm) merkst du es nicht, wenn es deutlich mehr ist ( also 10...20mm) ist es mit der Schräglagenfreiheit meist dahin. Soweit das kein Thema ist, ist es eine Option, meist geht der Wunsch nach mehr Agilität aber mit dem nach erhöhter Schräglagenfreiheit einher und wird deshalb durch eine Erhöhung der Federwege realisiert!!
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Sofern Du schon sehr handliche Gummis fährst, wäre dies ausgeschöpft.
Sofern nicht: Als aktuelles sehr handliches Beispiel, sei hier mal der Dunlop SportSmart MK4 angesprochen. Sehr handlich ausgelegt, ist hier der Einfluss ganz sicher spürbar.
Durchstecken: Ich würde es echt selbst probieren wollen. Auf die „Meinung“ anderer Forumsteilnehmer, so lieb sie auch allen sein mögen, würde ich dabei nicht setzen.
Viel Spaß beim Testen! 💪🏻
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Ja ( konkret, die Gabel meiner Scrambler ist serienmässig etwas durchgesteckt!)
Bringt mehr Agilität, ist aber durch die reduzierte Schräglagenfreiheit eher begrenzt.
Schräglagenfreiheit hab ich noch genug....
aktuell hab ich noch nen "Zweizeiler" als Werbefläche -
gleichen Effekt erzielt man ggf. auch wenn man eine verstellbare Strebe vom Kardan kürzer stellt... bei beiden Versionen wird die Gabel steiler
Du meinst vermutlich das andere 'kürzer', also länger!!

Die Paralleverstrebe stellt den oberen Teil des Parallelogramms dar. Verkürzt du sie, so 'ziehst' du den Endandtrieb (Hinterachsgetriebe HAG) nach oben und der Lenkkopfwinkel wird flacher.
Verlängerst du sie, kippst du den HAG nach unten und der Hintern kommt somit hoch und der Lenkkopf wird steiler.
Beide Änderungen haben den Nachteil, dass durch die Änderung des Knickwinkels eines der Kardangelenke der Gleichlauf des Endantriebes nicht mehr gegeben ist, was sich in 'Schwebungen' bei Konstantfahrt bemerkbar macht, in sofern eine in meinen Augen etwas zweifelhafte Lösung die Fahrwerksgeometrie zu beeinflussen.
(Theoretischer Hintergrund für die die es interessiert: Kreuzgelenke verursachen bei Auslenkung eine Ungleichförmigkeit der Drehbewegung.
Haben das Kreuzgelenk am Schwingendrehpunkt und am Endantrieb den gleichen Winkel gleicht sich das wieder aus und nur die Kardanwelle läuft bei Auslenkung (und eine geringe hat man fast immer!) ungleichförmig was sich nicht bemerkbar macht. Verstellt man dagegen den Winkel des Endantriebes gegenüber dem des Schwingendrehpunktes durch Veränderung der Länge der Parallelogrammstrebe, so gleicht sich die Unförmigkeit nicht mehr koplett aus und das Hinterrad läuft minimal ungleichförmig, was sich am ehesten durch akustische Interferenzen, sogenannte Schwebungen bei Konstantfahrt bemerkbar macht. Wenn einen das nicht stört, sollte es nichts machen, ob auch die Haltbarkeit des Endantriebes davon betroffen ist und in welchem Maße vermag ich ich zu beurteilen!
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Einmal 60000km und einmal 40000 km mit kurzer Strebe gefahren.
Es hat nie Probleme gegeben. Und ich habe auch noch nie von einem Schadenfall gehört.
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Bei oben liegender Strebe und ganz nach „außen“ gedrehtem Exzenter würde ich von „lang“ sprechen wollen.
Das passt dann schon sehr gut!
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Ja lang heisst der Endantrieb klappt nach unten ab
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Das nach unten geklappte Winkelgetriebe führt zu der weiter oben beschriebenen Ungleichförmigkeit im Lauf des Rades und damit verbunden tendenziell auch zu einem schnelleren Erreichen der erforderlichen Reifentemperatur infolge der Walkarbeit (also kurz hinter dem Ortsausgang und nicht erst mitten in der Eifel). So macht das alles schon irgendwie Sinn.
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