Vielleicht in Zukunft öfter hier

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Hallo Leo, willkommen im Forum.F900R hatte ich auch vorher war schon cool aber sehr Emotionslos.

    Dann bist du vielleicht genau die Person die mir ein paar sachen in Relation bewerten kann.
    Ich frage mich bezüglich der Reisetauglichkeit (nach Südeuropa etc.) , ob das vergleichbar ist oder ob man auf Langer fahrt irgendwelche Abstriche machen muss?
    Und ob man die R9T (bzw. R12S aber das sollten ja keine Welten dazwischen liegen) wenn man etwas vertrauen gefasst hat genau so sportlich bewegen kann wie die F900R?

  • Schräglagenfreiheit ist geringer.

    Wirklich reisetauglich finde ich weder die R12 noch die F900R. Ich hatte für die 900er die Originalen Softkoffer die waren echt gut, für die R12 habe ich Die Originaltaschen die sind auch Ok aber leider nicht abschließbar.

    Sitzbänke finde ich beide nicht so dauergeignet, bei mehr als 4 Stunden fahrt tut mir immer der Allerwerteste weh.

    Die R12 macht aber von der Emotion her viel mehr Spaß das Drehmoment ist ne Wucht.

    Man muss aber erst lernen mit dem Boxer umzugehen der ist schon recht ruppig wenn man den Quickshifter im falschen Moment betätigt rappelt es ordentlich im Karton, aber man lernt ja sein Bike nach ner Zeit kennen, zur Not gibts ja auch ne Kupplung.

  • Für mich ist die R9T absolut reisetauglich. Rolle hinten drauf und fertig. Jeder weiß, dass es auch bequemere Motorräder gibt. Aber wie sehen die denn aus? Ich bin schon ein älteres Kaliber und bin in den Ende Siebzigern und Achtziger Jahren mit noch viel unkomfortablren Motorrädern nach Griechenland, Italien. Spanien usw. gefahren. irgendwann tut der A…..immer weh, egal welche Komfortsitzbank verbaut ist. Aber das geht verrüber wenn sich ein Taubheitsgefühl einstellt.

    Gruß Rainer

    CLASSICBIKE RAISCH

  • Zur Reisetauglichkeit halte ich es so dass ich beim tanken immer ne kleine Pause mache. Bei meiner Fahrweise ist das so nach 270km. Tagestouren von 650km gehen gut. Wobei hier einige sind die mehr fahren

  • Moin. Tatsächlich geht bei mir die Optik immer ein bisschen vor Nutzen. Und da die R nineT natürlich kein klassisches Reisemoped ist, muss man Kompromisse eingehen. Aber man kann (und da spreche ich aus Erfahrung), durchaus auch nach Österreich etc. fahren. Vielleicht ist es bei Regen etwas ungemütlicher und der Wind kann nerven, dafür fährst Du aber das schönste Motorrad der Welt :daumen-hoch

  • Hallo Leo

    Willkommen und viel Spaß bei der Suche nach dem richtigen Moped . Die NineT ist durchaus Reisetauglich . Man muß ein paar Abstriche machen, dafür macht Sie mega Spaß und ist wunderschön.

    Liebe Grüße Andy

    its time to have an easy day

  • Während meiner jährlichen "IrgendwodurchSpanientouren" bin ich, mit Tankrucksack und Hecktasche, tausende von Km gefahren, pro Tag so zwischen 8-10 Stunden, jeweils mit einer 10minütigen Espressopause und Tanken natürlich.......ohne jegliche Beschwerden, aber mit viel Freude.

    Un saludo, Hans-Jürgen

    Es gibt keinen grösseren Luxus, als nur das tun zu können, zu dem man Lust hat !!

  • Eine Reisemaschine erwarte ich auch nicht. Alle Reisemaschinen die ich probe gefahren habe (Kawa 1000SX oder Triumph Tiger Sport 800) fand ich generell etwas langweilig. Meine F900R war mit einem Windschild auch für eine 6000km+ Tour vollkommen ausreichend, siehe Bild. Wenn ich viel mehr komfort brauchen würde könnte ich ja auch Auto fahren.

    Das klingt für mich aber alles nicht danach als ob es irgendein "Problem" gibt mit dem man anfänglich gar nicht rechnet wenn man mit der R9T auf reisen geht. Unerträgliche Hitze an den Beinen, unsägliche Vibrationen auf der Autobahn, keine guten Sitzoptionen etc.


    Für mich ist die R9T absolut reisetauglich. Rolle hinten drauf und fertig. Jeder weiß, dass es auch bequemere Motorräder gibt. Aber wie sehen die denn aus? Ich bin schon ein älteres Kaliber und bin in den Ende Siebzigern und Achtziger Jahren mit noch viel unkomfortablren Motorrädern nach Griechenland, Italien. Spanien usw. gefahren. irgendwann tut der A…..immer weh, egal welche Komfortsitzbank verbaut ist. Aber das geht verrüber wenn sich ein Taubheitsgefühl einstellt.

    Gruß Rainer

    Eine etwas höhere Comfortsitzbank finde ich aber immer fein. Mehr Beinfreiheit und gleichzeitig etwas mehr nach vorne geneigt, also mMn win win.

  • Man kann mit der nineT genau so große Strecken fahren wie mit der GS. Daß es vielleicht nicht ganz so perfekt komfortabel ist, sollte aber kein Hindernis sein

  • Die NineT ist durchaus Reisetauglich . Man muß ein paar Abstriche machen, dafür macht Sie mega Spaß und ist wunderschön.

    Das haben unsere Eltern und Großeltern in den 50ern auch zum Reisen mit dem VW Käfer gesagt, weil sie keinen Opel Kapitän oder Mercedes 200 zur Verfügung hatten :geschockt.

    - Boxern seit 1987 -

  • In Punkto Reisetauglichkeit würde ich die F900 behalten. Der Trend geht aber doch zum Zweitmotorrad :brauen.

    Auf der wurde mir die Vorfahrt genommen, weshalb ich aktuell gar keins mehr habe. "Zweitmotorrad" ist für mich eher was wenn ich kein Student mehr bin, mit dem damit einhergehenden besseren Gehalt. Bei diesem Trend würde ich mich aber voll und ganz sehen.

  • Das haben unsere Eltern und Großeltern in den 50ern auch zum Reisen mit dem VW Käfer gesagt, weil sie keinen Opel Kapitän oder Mercedes 200 zur Verfügung hatten :geschockt.

    Meine Eltern haben in den 60ger mit einem VW Käfer von Kapstadt bis Adis Abeba halb Afrika durchfahren. :freak

    Liebe Grüße Andy

    its time to have an easy day

  • Während meiner jährlichen "IrgendwodurchSpanientouren" bin ich, mit Tankrucksack und Hecktasche, tausende von Km gefahren, pro Tag so zwischen 8-10 Stunden, jeweils mit einer 10minütigen Espressopause und Tanken natürlich.......ohne jegliche Beschwerden, aber mit viel Freude.

    Und so sieht das dann aus ..........

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    Un saludo, Hans-Jürgen

    Es gibt keinen grösseren Luxus, als nur das tun zu können, zu dem man Lust hat !!