Brauchbare Motorradspedition?

Du siehst das Forum als Gast - als registriertes Mitglied stehen dir alle Forenbereiche zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!

Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Hallo zusammen,

    ich spiele mit dem unvernünftigen Gedanken, mir ein älteres, gebrauchtes Motorrad zuzulegen. Nun steht die Kiste in Berlin, ca. 650 km von mir weg.
    Ich überlege noch, wie ich evtl. den Transport gestalten würde.
    Eine mögliche Variante wäre der Transport mittels spezialisierter Spedition (schönes Wortspiel), die evtl. auch einen Treuhand-Service anbietet.
    Denn einen Anhänger zu leihen und zweimal 650 km zu fahren ist ja auch nicht kostenlos und logischerweise auch noch eine Übernachtung dazu käme.

    Kennt jemand eine empfehlenswerte Spedition, die solche Dienste innerhalb Deutschlands anbietet?

    Offenbar gibt es ja auch dunkle Gestalten, die solche Dienstleistungen anbieten und nachher entweder Geld oder Motorrad oder beides verschwunden sind.
    Den Eindruck möchte ich natürlich vermeiden. Wobei ich allerdings auch deren Masche(n) noch nicht en Detail durchschaut habe.
    Ob der Anbieter der Maschine damit einverstanden wäre, weiss ich nicht, denn der weiss noch gar nichts von seinem Glück, was ihn vielleicht trifft.

    R nineT: Ich war einfach nicht in der Lage, ihr aus dem Wege zu geh'n!

  • N4000 17. August 2025 um 11:54

    Hat den Titel des Themas von „Brauchbare Motorradspedition“ zu „Brauchbare Motorradspedition?“ geändert.
  • Zuallererst: Die Geschichte hat sich, zum Glück, möchte ich sagen, schon erledigt, denn ich habe eben wieder zulange gezögert und gegrübelt. Moped ist verkauft. Zum Glück, weil es eigentlich eine Schnapsidee war.

    Warum Spedition und nicht eigener Pkw und (geliehener) Motorradanhänger oder auf eigener Achse?

    Es ging um eine Yamaha XS 850 von 1980, von privat, seit zwei Jahren abgemeldet. Zustand angeblich gut. Angeblich. Bis auf die tote Batterie.

    Auf eigener Achse: mit Kurzzeitkennzeichen unterm Arm, mit der Bahn 660 km nach Berlin, ein 45 Jahre altes Motorrad unbekannten Zustandes dieselbe Strecke zurückfahren: wäre mir zu heiss. Du kennst nicht den Zustand der Bremsen und der Reifen.. Wenn die Karre unterwegs streikt, bin ich der Depp. Bin schon mal Samstags mit einem (also vierrädrigen) BMW auf der Ladefläche 600 km im ADAC Abschlepper nach Hause kutschiert. Brauche ich nicht wieder.

    Spedition statt eigenem Wagen: Selbst fahren hätte mich 1300 km plus Übernachtung gekostet, da ist die Spedition in Summe günstiger. Zudem erspare ich mir das Auf- und Abladen, und, ganz wichtig, der Transport mit der Sped. ist versichert. Wenn man das zusätzlich abschliesst, natürlich. Moped auf dem eigenen Hänger ist normalerweise NICHT versichert.


    Edit, Nachtrag: Die Sache mit dem Kurzzeitkennzeichen hätte auch nicht funktioniert, mir fiel ein, da war doch was:

    Zitat vom ADAC: "[Erforderlich für die Zuteilung eines Kurzzeitkennzeichens ist ein] Nachweis einer gültigen Hauptuntersuchung (ohne Nachweis der HU sind nur Fahrten zur nächstgelegenen Untersuchungsstelle erlaubt)"

    Die Maschine, um die es hier ging, hatte keine gültige HU, die letzte war vor zwei Jahren abgelaufen. Somit wäre die Überführung auf eigener Achse nicht möglich gewesen.

    R nineT: Ich war einfach nicht in der Lage, ihr aus dem Wege zu geh'n!

    6 Mal editiert, zuletzt von N4000 (23. August 2025 um 21:05)

  • Moped auf dem eigenen Hänger ist normalerweise NICHT versichert.

    Ganz wichtig! Wissen viele nicht...also seperate Transportversicherung nötig.