Rückspiegel für Scrambler - Tipps

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Vorweg:

    Rein vom Praktischen komme ich mit den Serien-Rückspiegel sehr gut zurecht.

    Aber:

    Es stört mich die "preiswerte" Anmutung der Plastik-Spiegelkappen. Und da möchte ich ansetzen.


    Lenkerendenspiegel kommen für mich nicht in Frage. Einerseits kann ich mich nicht unbedingt mit der grundsätzlichen Optik anfreunden, andererseits

    wäre zumindest der rechte Spiegel permanent in Gefahr zerkratzt zu werden, wenn ich die Maschine in die rechte Ecke der Garage parke.


    Im Grunde könnte es der gleiche, runde Spiegel, wie in der Serie sein. Nur halt ohne Plastik, in wertiger Optik.

    Von Rizoma kenne ich den "One". --> https://www.bikepartshop.de/rizoma/rizoma-…-1200-2017-2022

    Was mich am "One" nur stört, sind die kürzeren/niedrigeren Arme. Damit einhergehend - ich hab's noch nicht probiert - sehr wahrscheinlich eine Verschlechterung des praktischen Nutzens, der Rück-Sicht.

    Die Funktionalität der Spiegel soll - zumindest weitgehend - erhalten bleiben.

    Der Spiegel muß nicht zwingend rund sein. Ich muß es nur an der Maschine sehen.

    Habt ihr Tipps parat?


    (Mercí!)

  • Schau dir mal den LSL Retro an. Ich meine, ihn gibt es auch mit verlängerten Spiegelarmen. Allerdings ist LSL in Highsider verschmolzen worden und unter dem Namen sind wohl nur noch Restbestände erhältlich.

  • Danke. Ja, solche Adapter von LSL hatte ich mal an einer Bonnie... na ja, schön ist anders. Auf meiner UGS habe ich noch die Originalen Spiegel. Sicht ist halt schon gut. Sie sind nur hässlich. Die letzten Jahre war ich auf einer Triumph Scrambler war ich mit Lenkerendspiegel unterwegs und finde die Optik auch ok. Nur weiß ich bei der UGS nicht, wie ich Handprotektoren und Endspiegle kombinieren kann.. und ob das dann gut aussieht?

  • Immer wieder meine Empfehlung. Hat Rainer auch 😉 Wichtig dabei: auf Armlänge der Spiegel achten.

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    mo.view classic
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    www.motogadget.com
  • Hi!


    Ich hole diesen Thread nochmals hoch.

    Frage:

    Hat zufälligerweise jemand von Euch den Motogadget mo.view classic / sport / club in der jeweiligen flip-Version verbaut? Es geht um Lenkerspiegel. Nicht um Lenkerendenspiegel.

    Die flip-Version kennzeichnet dabei diejenige Spiegel-Version, bei denen sich der Spiegelarm in 45 Grad-Schritten einrasten läßt:

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    "Der Spiegel mit schwenkbarem Spiegelarm und definierten 45° Rastwinkeln ist perfekt für enge Durchfahrten, beim Transport, oder bei Platzproblemen in der Garage."

    Ich finde das prinzipiell zwar nicht schlecht, habe aber meine Bedenken, dass genau diese Rastung auch auf Dauer bombenfest bleibt. Ich stelle mir das als Schwachstelle vor, die irgendwann mal - früher oder später - zum Wackeln des Spiegelarms führt, weil die Rastung "ausleiert".

    Erfahrungen damit?


    Danke vorab!

  • Wie oft in der Stunde verstellst du die Rastung? Sollte da mal etwas locker sein, würde ich mir die Klemmung ansehen und dies dann mir dem passenden Werkzeug nachziehen.

    Ob die Rastung irgendwann mal "ausleiert", muß nicht unbedingt mit der Häufigkeit des Verstellens zu tun haben.

    Die Rastung ist zum Zwecke der Bewegung vorgesehen.

    Also könnte es irgendwann mal passieren, dass sich da auch mal etwas ungewollt bewegt, was sich dann gerade nicht bewegen soll.

    Wenn Du jetzt geschrieben hättest, ich habe solche Spiegel bereits seit 10.000km montiert und da wackelt nichts . . .

    Einmal editiert, zuletzt von xxxxxxxxxxx (2. September 2025 um 12:46)

  • Ich fahre u.a. die mo.view.sport. Die sind stufenlos einstellbar. Halten bei mir schon einige Jahre und einige 10‘km. Werden aber auch nicht verstellt.

    Okay. Stufenlos einstellbar ist im Grunde so ziemlich jeder Spiegel. Den Spiegelfuß stellt man im Grunde einmal richtig ein und dann war's das. Feinjustierung der Spiegelfläche mal außen vor.

    Aber das mit den Rastungen ist schon ein wenig was anderes.

    Dazu würde ich gerne mal die eine oder andere (positive) Erfahrung lesen.

    Ohne die würde ich sonst eher zu der "Normal-Version" greifen, wie Du sie ja auch fährst.

    Nebenbei:

    Zufällig habe ich bei Louis mal Kundenrezensionen zu den Motogadget mo.view-Spiegeln gelesen:

    Die Spiegel selbst werden weitaus überwiegend als qualitativ sehr gut beschrieben.

    Das gilt aber offenbar nicht so für die mitgelieferten 3 Schrauben, die wohlwollend als qualitativ ausreichend gelten. Wird in mehreren Rezensionen bemerkt.

    Da die Schrauben aber einmal für die Montage benötigt werden und die Preise auch nicht ganz auf Temu-Niveau liegen, frage ich mich inzwischen, ob es tatsächlich Motogadget sein sollte ...

    (Hier scheint Motogadget offenbar einiges unnötig zu verschenken)