Wartung Selfmade

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Liebe Mitglieder: ich möchte an dieser Stelle auf ein neues Projekt von mir aufmerksam machen: www.japan-stromer.de bietet allen Fans der neuen Honda WN7 eine Plattform.

Dabei handelt es sich um das erste größere Elektromotorrad von Honda. Vielleicht finden das einige doch interessant und wollen dieser Technologie eine Chance geben.

Honda WN7 Forum

Die gewohnte Forensoftware und mich gibt's mit dazu ;-)
Euer Admin Markus

  • Eine völlig überflüssige Diskussion. Der eine schraubt gerne selber, weil es im Spaß macht , ein anderer kann sich die Werkstattpreise nicht leisten, und ist gezwungen es selber zu machen, und andere haben die Kohle und wollen sich nicht mit Service beschäftigen und stellen das Motorrad einfach zum Händler. Was dann anschließend hier an Bedenken, Ausgrenzungen, und Diffamierungen stattfindet, ist völlig unnötig, aber leider in Deutschland wie bei allen anderen Themen mittlerweile Standard. Schade !

    Gruß Rainer

    CLASSICBIKE RAISCH

  • Brauneisen ist da evtl. aber auch eine Ausnahme und gehört in der Stuttgarter Gegend wohl auch zu den besseren Werkstätten.

  • 60000 alles Fein gemacht und Kardan gecheckt, abgeschmiert, Schwingenlager neu. Alle Dämpfer bei ORS Überholen lassen. Da gehen noch +100000 <3

    Einmal editiert, zuletzt von lowrider (5. Februar 2026 um 20:02)

  • Ich habe eben die Reifen gewechselt und dabei direkt auch Kardan- und Getriebeöl erneuert.

    Beim Service halte ich mich hier allerdings nicht strikt an den BMW-Zeitplan. Den zeitlichen Faktor ignoriere ich weitgehend und orientiere mich primär an der Laufleistung.

    Diesmal also nach knapp 22.000 Kilometern. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass ein Ölwechsel allein aufgrund von zwei Jahren zwingend notwendig ist.

  • Ich habe eben die Reifen gewechselt und dabei direkt auch Kardan- und Getriebeöl erneuert.

    Beim Service halte ich mich hier allerdings nicht strikt an den BMW-Zeitplan. Den zeitlichen Faktor ignoriere ich weitgehend und orientiere mich primär an der Laufleistung.

    Diesmal also nach knapp 22.000 Kilometern. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass ein Ölwechsel allein aufgrund von zwei Jahren zwingend notwendig ist.

    Mehr Geld kann man nicht sparen, außerdem gehört die Wartung, Reparaturen und Optimierungen für mich zu dem Hobby "Motorradfahren" dazu.

    Allerdings würde ich das Öl nicht länger als 2 Jahre im Bike lassen, ein Ölwechsel ist doch schnell gemacht und kostet nicht viel.

    Auch die Bremsflüssigkeit sollte nach nach Zeitplan (alle 2 Jahre) gewechselt werden.

    Die Reifen würde ich auch spätestens nach 5 Jahren wechseln.

  • Bei der Bremsflüssigkeit bin ich deutlich vorsichtiger – die wird bei mir jede Saison konsequent gewechselt.
    Reifen sind bei mir ohnehin nach etwa einem halben Jahr durch. Deshalb wechsle ich die auch selbst.
    Das hat Vorteile:

    • Du siehst Lager, Bremse, Kardan, Felgenzustand direkt.
    • Du entwickelst ein Gefühl für Verschleißbilder.
    • Kleine Probleme fallen früher auf.

    Sprich: Maschine verstehen statt nur konsumieren.

  • Bei der Bremsflüssigkeit bin ich deutlich vorsichtiger – die wird bei mir jede Saison konsequent gewechselt.
    Reifen sind bei mir ohnehin nach etwa einem halben Jahr durch. Deshalb wechsle ich die auch selbst.
    Das hat Vorteile:

    • Du siehst Lager, Bremse, Kardan, Felgenzustand direkt.
    • Du entwickelst ein Gefühl für Verschleißbilder.
    • Kleine Probleme fallen früher auf.

    Sprich: Maschine verstehen statt nur konsumieren.

    Ich bin wahrscheinlich wieder mal zu blöd das zu verstehen...

    Du schreibst, du brauchst zwei Reifensätze das Jahr. Selbst bei Verwendung von Supersportreifen wären das mind. 8000km Jahresfahrleistung.

    Gleichzeitig fragst du, ob man den Ölwechsel noch später als nach 2Jahren machen könnte, das wären bei deiner Fahrleistung >16000km.

    Sag mal, verwendest du ein spezielles Longlife Öl?

    Eigentlich schreibt BMW einen Ölwechsel nach spätestens 10000km vor, bei deiner Fahrleistung also eher einmal jährlich???

  • kidder

    Zwei Dinge:

    Ein Diablo Rosso hält auf meiner nineT maximal etwa 4.200–5.000 km (Sardinien nur ~2500, Spanien ~3500). Vor allem vorne bildet sich irgendwann ein deutliches „V“-Profil. Dadurch kippt die Maschine irgendwann spürbar in die Kurven hinein – und das macht auf Dauer einfach keinen Spaß mehr. Auch hinten baut der Reifen ab etwa 4.000 km merklich ab. Dafür ist der Reifen in diesen 4.000 km einfach richtig gut, allerdings nicht bei Regen und Kalt darf es auch nicht sein.

    BMW gibt für Getriebe- und Kardanöl einen Wechselintervall von 20.000 km oder 2 Jahren vor.

  • kidder

    Zwei Dinge:

    Ein Diablo Rosso hält auf meiner nineT maximal etwa 4.200–5.000 km (Sardinien nur ~2500, Spanien ~3500). Vor allem vorne bildet sich irgendwann ein deutliches „V“-Profil. Dadurch kippt die Maschine irgendwann spürbar in die Kurven hinein – und das macht auf Dauer einfach keinen Spaß mehr. Auch hinten baut der Reifen ab etwa 4.000 km merklich ab. Dafür ist der Reifen in diesen 4.000 km einfach richtig gut, allerdings nicht bei Regen und Kalt darf es auch nicht sein.

    BMW gibt für Getriebe- und Kardanöl einen Wechselintervall von 20.000 km oder 2 Jahren vor.

    Okay, ich habs verstanden....

    Es ging nur um die Getriebeöle.

  • kidder

    Kein Ding.

    Ich bin sicher, dass man ein hochwertiges Motoröl problemlos länger als 16.000 km oder auch deutlich über ein Jahr fahren könnte.

    Trotzdem gehört der Ölwechsel für mich einfach zur Saisonroutine und Vorfreude dazu. Außerdem habe ich schon den Eindruck, dass das Öl in der luft-/ölgekühlten nineT thermisch etwas stärker belastet wird als bei vielen modernen wassergekühlten Motorrädern.

  • Mit diesem Gerät testest du lediglich den Wassergehalt im Ausgleichsbehälter, also genau den Teil der gesamten Bremsanlage, der überhaupt nicht zum Druckaufbau benutzt wird. Die Menge an Wasser, die dort oben gezogen wird, ist überhaupt nicht repräsentativ für den Wasseranteil weiter unten in den Bremskreisen.

    - Boxern seit 1987 -

  • Mit diesem Gerät testest du lediglich den Wassergehalt im Ausgleichsbehälter, also genau den Teil der gesamten Bremsanlage, der überhaupt nicht zum Druckaufbau benutzt wird. Die Menge an Wasser, die dort oben gezogen wird, ist überhaupt nicht repräsentativ für den Wasseranteil weiter unten in den Bremskreisen.

    Das stimmt natürlich teilweise. Im Ausgleichsbehälter misst man nicht zwangsläufig den schlechtesten Punkt der gesamten Bremsanlage.

    Trotzdem halte ich solche Tester für einen brauchbaren groben Indikator. Durch Temperaturwechsel und die Bewegung der Bremsflüssigkeit findet ja durchaus eine gewisse Vermischung statt.

    Für mich ist das daher eher ein zusätzliches Hilfsmittel und keine absolute Wahrheit. Bei der nineT wechsle ich die Bremsflüssigkeit ohnehin vorsorglich einmal pro Jahr, unabhängig vom Messwert.

  • ich dachte auch immer, die Bremsflüssigkeit tauscht sich aus, kalt sinkt ab, warm steigt auf. Das scheint bei der dünnen und langen Bremsleitung aber nicht der Fall zu sein. Deswegen checken viele Werkstätten oder der ÖAMTC die Flüssigkeit auch nicht oben sondern nehmen eine kleine Probe von unten.

    Erst nachdem ich einmal hinterfragt habe warum die das denn so machen, ist mir das bewusst. Neugierde macht klug, und man lernt nie aus ;)