Koso Zenith LED Scheinwerfer

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  • Franko, bitte rechne mit den angegebenen Herstellerwerten.

    Nicht das es zu Missverständnissen kommt und der Übersicht halber.

    Trotzdem danke für die Antwort.

    Wenn nun die H4 Birne 55/60 W hat und die Standlichtbirne 5 W dann sind das die Werte die in der Bordelektronik als Referenz hinterlegt sind.


    Rainer, mann kann das doch bestimmt mit OBD oder sonstigen Spielerein im Steuergerät Parameter einstellen.

    Das haben deine Jungens nicht gemacht oder ?

    Wäre cool wenn du Sie mal fragen könntest.


    Andere Frage,

    wäre es möglich, einen Spannungsregler noch in betracht zu ziehen ?

    Um den Steuergerät die richtige Eingangsspannung, ich sag einfach mal die 55/60Watt vor zu gaukeln ?

  • Eindeutig ein falscher Gedanke...

    ...dachte nur, das man der Eingansspannung der Lampe dem Steuergerät wieder glätten könnte.

    Hört bloß nicht auf mich,

    mit Elektrik habe ich nix am :hut

    Mich interessiert es nur.

    könnte man glätten, wenn sie denn schwanken würde.

    Die Spannung ist bei 12 V, wird vom Lichtmachinenregler und der Batterie ziemlich gut stabil gehalten.

    Die Bordelektronik prüft den Strom den die jeweilige Birne verbraucht, wenn zu wenig verbraucht wird "meint" sie die Birne wäre durchgebrannt und gibt ein Warnung aus.
    Die Warnung lässt sich für uns nur umgehen indem man mehr Strom verbraucht.
    Einzige Alternative wäre das Umprogrammieren der Bordelektronik, das scheint nicht so einfach machbar.

    Ciao,

    Franco

  • Ich habe im anderen Thread schon was zum Kodieren geschrieben: es finden sich schon ein paar Parameter zum Scheinwerfer im Zusammenhang mit LED, S. Anhang. Welche Auswirkung diese haben, kann ich selbst aber nicht testen, da ich keinen LED Scheinwerfer habe… Es wäre auch interessant Mal eine Ninet mit einem serienmäßigen LED Schweinwerfer auszulesen. Ich biete mich mit meiner Hard-/Software gerne zum Testen an, wenn jemand in der Nähe wohnt (590xx)…


    Wenn es jemandem hier nur um die Kontrolllampe geht: man kann diese definitiv rauskodieren, für jede einzelne Lampe/Leuchte.


    VG Jake

  • Meine vorherigen Skizzen sind nix.

    Es muss schon als Vorwiederstand gedacht sein.

    Ja.

    Wenn ich die Daten von Koso zugrunde lege

    Zitat

    Tagfahrlicht:

    • Lichtquelle: 4 x LED
    • Spannung: 12 V
    • Leistung: 2,7 W
    • Farbe des ausgestrahlten Lichts: Weiß
    • Farbe der äußeren Linse: Klar
    • Farbe der inneren Linse: Weiß

    Fernlicht:

    • Lichtquelle: 1 x LED-Modul (10 von 10 LEDs)
    • Spannung: 12 V
    • Leistung: 20,2 W
    • Farbe des ausgestrahlten Lichts: Weiß
    • Farbe der äußeren Linse: Klar
    • Farbe der inneren Linse: Klar
    • Lumen: 1557,7 Lumen

    Abblendlicht:

    • Lichtquelle: 1 x LED-Modul (8 von 10 LEDs)
    • Spannung: 12 V
    • Leistung: 24,9 W
    • Helligkeit: 1889 Lumen
    • Farbe des ausgestrahlten Lichts: Weiß
    • Farbe der äußeren Linse: Klar
    • Farbe der inneren Linse: Klar

    Maße:

    • Durchmesser: 181 mm
    • Tiefe: 96 mm

    Dann würde ich für Widerstand "gelb" (Abbelndlicht) (55 W -24,9 W) / 12 V = 2,5 A - also 5 Ω 30 W nehmen
    und "blau" (Fernlicht) (60 W - 20,2 W) / 12 V = 3,32 A - wären rechnerisch 3,61 Ω 40 W - wahrscheinlich reichen aber auch hier 5 Ω 30 W
    Der "weiße" Widerstand wäre dann (5 W - 2,7 W) / 12 V = 0,19 A - also rechnerisch 62,6 Ω 2,3 W - wahrscheinlich sollte 50 Ω 3 W funktionieren.

  • Ich interessiere mich auch dafür, bin nun aber etwas verwirrt, denn Irgendwo hatte ich gelesen, dass nur die Standlichtbirne überwacht sei.
    Kann mich da jemand aufklären?
    ist das EUx Abhänhig?

  • Zumindest bei der E5 wird es so beschrieben.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich gehe davon aus dass damit alle Leuchtmittel gemeint sind, da in der Mehrzahl geschrieben wird.

  • Meine vorherigen Skizzen sind nix.

    Es muss schon als Vorwiederstand gedacht sein.

    So wird das eher nichts werden. Euer Ziel ist es doch wenn die jeweilige Lampe eingeschaltet ist zusätzlich einen Strom zu erzeugen, um der LCU einen Verbrauch entsprechend der normalen Lampe vorzumachen. Für die Schaltung ist somit klar, dass es eine Parallelschaltung zu dem jeweiligen Leuchtmittel sein muss. Ein Ende an die Ansteuerung des Leuchtmittels und das andere Ende auf Masse. Da die zu verarbeitenden Leistungen doch recht hoch sind (30 und 40W ei oben berechnet, hab ich nicht nachgerechnet, mea culpa) wird das in jedem Fall eine ordentliche Heizung. Letztendlich wird diese Leistung immer in Wärme umgesetzt, egal wie ihr die Widerstände leistungsmäßig auslegt. Mir stellt sich bei solchen Größenordnung dann wirklich die Frage, ob da nicht ein deaktivieren der Überwachung der wesentlich elegantere Weg ist. Die Lampen werden nach Einbau der Widerstände auch nicht mehr überwacht. Solange der Widerstand in Ordnung ist wird die LCU das nicht merken ob die LED noch geht oder nicht. Mit dieser Maßnahme wird auch nur die Störlampe hart deaktiviert, eine Überwachung ist in beiden Fällen weg. Somit finde ich deaktivieren in der Software wesentlich eleganter.,

    vorherige Motorräder: Honda XL500R, 2 x Yamaha XTZ 660 :toeff :freak, jetzt: R nineT E5 Urban GS 40 Years :mega

  • Zumindest bei der E5 wird es so beschrieben.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich gehe davon aus dass damit alle Leuchtmittel gemeint sind, da in der Mehrzahl geschrieben wird.

    Und wer weiß es genau?

  • So steht es in der BA beschrieben.

    Geh zum Freundlichen. Der weiß es normalerweise ganz genau oder unterbreche die Stromzufuhr zu dem jeweiligen Leuchtmittel und schau was passiert. Sollten es normale Glühlampen sein einfach rausnehmen und schauen was sich tut.

    Eventuell weißt du es dann ganz genau.

  • So wird das eher nichts werden. Euer Ziel ist es doch wenn die jeweilige Lampe eingeschaltet ist zusätzlich einen Strom zu erzeugen, um der LCU einen Verbrauch entsprechend der normalen Lampe vorzumachen. Für die Schaltung ist somit klar, dass es eine Parallelschaltung zu dem jeweiligen Leuchtmittel sein muss. Ein Ende an die Ansteuerung des Leuchtmittels und das andere Ende auf Masse. Da die zu verarbeitenden Leistungen doch recht hoch sind (30 und 40W ei oben berechnet, hab ich nicht nachgerechnet, mea culpa) wird das in jedem Fall eine ordentliche Heizung. Letztendlich wird diese Leistung immer in Wärme umgesetzt, egal wie ihr die Widerstände leistungsmäßig auslegt. Mir stellt sich bei solchen Größenordnung dann wirklich die Frage, ob da nicht ein deaktivieren der Überwachung der wesentlich elegantere Weg ist. Die Lampen werden nach Einbau der Widerstände auch nicht mehr überwacht. Solange der Widerstand in Ordnung ist wird die LCU das nicht merken ob die LED noch geht oder nicht. Mit dieser Maßnahme wird auch nur die Störlampe hart deaktiviert, eine Überwachung ist in beiden Fällen weg. Somit finde ich deaktivieren in der Software wesentlich eleganter.,

    Das deaktivieren softwareseitig halte auch ich für die elegantere Lösung.
    Meine E4 hatte z.B. softwareseitig den "Substitute-Mode" hinterlegt, der bei Fehlererkennung im Zusammenhang mit dem Abblendlicht zur automatischen Umschaltung auf Fernlicht geführt hat. Ich hatte in dem Moment keinerlei Einfluss mehr, um das Fernlicht auszuschalten und z.B. tagsüber mit Standlicht weiter zu fahren.
    Allein dieser hinterlegte Modus war es mir wert, den Kram raus zu codieren, da aus meiner Sicht die Steuerung des Fernlichts bitte noch dem Fahrer bzw. der Fahrerin überlassen sein sollte.

  • So steht es in der BA beschrieben.

    Geh zum Freundlichen. Der weiß es normalerweise ganz genau oder unterbreche die Stromzufuhr zu dem jeweiligen Leuchtmittel und schau was passiert. Sollten es normale Glühlampen sein einfach rausnehmen und schauen was sich tut.

    Eventuell weißt du es dann ganz genau.

    Danke für die freundliche Antwort.