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Heute an der Tanke...

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  • So wie wir "Alten" uns noch daran erinnern können, dass der Sprit mal 80 Pfennig gekostet hat. :brauen

    76 Pfennig, die DAX fasste nur 2,5 Liter und Mindestabgabe an der Zapfsäule waren 2 Liter, Münztanken wurde gerade eingeführt ab 2,-DM. Es gab immer Ärger an der Tanke wegen der Mindestenge, angäblich ginge die Pumpe dabei kaputt..

    Gruß Helmut


    Soonham Cycle Fucktory

  • 1980, also nach der ersten Ölkrise, kostete Benzin 0,70 Cent/l und das durchschnittliche Monatseinkommen betrug etwa 1200,- brutto. wir zahlten etwa 70 Euro monatlich Telefonrechnung(dank Postmonopol) , usw.

    ergo, es geht uns keineswegs schlecht heutzutage.

    die erste Ölkrise war 73, incl. Sonntagsfahrverbot. Mim Fahrrad auf der Autobahn ganz legal...


    s´gab auch Alternativen !


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    Gruß Helmut


    Soonham Cycle Fucktory

  • 76 Pfennig, die DAX fasste nur 2,5 Liter und Mindestabgabe an der Zapfsäule waren 2 Liter, Münztanken wurde gerade eingeführt ab 2,-DM. Es gab immer Ärger an der Tanke wegen der Mindestenge, angäblich ginge die Pumpe dabei kaputt..

    An diese Aussage mit den 5 Litern kann ich mich auch noch erinnern.

    Bei uns stand sogar an den Zapfsäulen "Mindestabgabemenge 5 Liter".

    Da der Tank der Dax nur 2,5 Liter faßte, mußte ich an der Tanke einen 5 Liter Kanister befüllen und damit dann die Dax betanken.

    Der Spritpreis lag zu dieser Zeit noch bei 40 Deutsche Pfennig, pro Liter.

    Dies schreibt ein ganz kleiner einfacher Motorradfahrer evtl. gefuhndene Schreibfehler dührfen die oberlehrer behalten,

    ich erhebe keine ahnsprüche dahrauf. :geht-klar:bier

  • Ja wie sagte doch der liebe Helmut: Der Euro ist so stabil wie die DM! :freak

    Motorräder ab Jahr 2000 bisher: Honda Hornet S600, Kawa ZX-9R, Kawa KLX650, Suzuki GSX-R 1000, Kawa ZX-12R, Kawa ZX-12R FL, BMW K1200R, BMW K1200S, Guzzi V85TT... jetzt BMW R1250GS 40A 2021! Als 2. Moped neuerdings BMW R nineT Scrambler 2021.


    Grüsse Chris aus der Schweiz

  • Hobby kostet halt Geld und soll doch Spaß machen. Da spar ich doch nicht am Benzin

    wo der Zusammenhang zwischen Geld ausgeben und Spaß am Hobby ist werde ich wohl nie verstehen... :brauen (fährt das Motorrad irgendwie besser wenn der Sprit, das Öl oder die Reifen teurer ist?!)

    Und es wird nächstes Jahr garantiert noch teurer. Ist politisch wohl auch so gewollt

    na das ist doch super, dann macht einigen ihr Hobby wohl noch mehr Spaß! :freak

    Einmal editiert, zuletzt von MaT5ol ()

  • wo der Zusammenhang zwischen Geld ausgeben und Spaß am Hobby ist werde ich wohl nie verstehen... :brauen (fährt das Motorrad irgendwie besser wenn der Sprit, das Öl oder die Reifen teurer ist?!)

    na das ist doch super, dann macht einigen ihr Hobby wohl noch mehr Spaß! :freak

    Bester Sprit, Öl oder bessere Reifen waren halt schon immer teurer als Standard

    Gruß

    Rainer

    CLASSICBIKE RAISCH

  • Lieber teuer Sprit als gar keiner :wuetend das beste Beispiel Großbritannien :auslachboy Schlange stehen und Schlägereien an der Tankstelle für ein Tankfüllung :weia. also Positiv sehen Freunde auch wenn es weh tut.

    "Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene." :hanfi

    4 Mal editiert, zuletzt von ABoxer1200 ()

  • 70 Euro Telefonkosten, also 140 Mark?

    Glaube ich nicht.

    Wir haben 16,95 Mark (ca. 8 Euro) Grundgebühr bezahlt und circa 10 Mark (ca. 5 Euro), für die Verbindungen außer Orts, Innerörtliche Gespräche waren inkludiert.

    Ich weiß ja nicht wo du gelebt hast in der Zeit, aber 1980 lag die Telefongrundgebühr in Deutschland bei 27DM, es kamen dazu 23Pf pro Einheit, die waren je nach Tageszeit und Entfernung verschieden, aber nie "inkludiert", hinzu kamen Miete für das Telefon (gab ja noch keinen freien Markt) und exorbitante Kosten ins Ausland oder Mobilnetz. 140DM konnte man da ganz flott erreichen. Ich zahl heute 55€ für Festnetz, Internet in flott, Handy und alles mit Flatrates. Diesbezüglich seh ich mich erheblich besser dran als damals.
    Quelle zu den Preisen:
    https://fernmeldelehrling.de/index.php/37-gebuehren

  • HA werden wohl Hauptanschlüsse sein? Da waren dann als Privatperson wohl ehr 20 DM als 27 DM fällig.

    Natürlich ist telefonieren heute billiger als damals und für weniger Geld mehr Leistungen, bspw. Internet, auch ist das Einkommen heute höher.

    Aber bei 140 DM hätte mein Vater uns 3 Blagen den Kopf abgerissen.

  • 1980 war es doch schon soweit, dass die meisten Haushalte zwar keine 200, aber wenigstens einen Telefonanschluss hatten. Jedenfalls westlich des eisernen Vorhangs. Auch in kleineren Gemeinden kamen da im Ortsnetz schonmal mehr als 200 Hauptanschlüsse zusammen. Und darauf bezieht sich die Gebührentabelle. Immerhin war damit auch die leihweise Bereitstellung eines schicken grauen Wählscheibentelefons abgegolten. Und was das Kopfabreißen angeht: Ein frisch verliebter Teenager zählt doch nicht die Zeittakte, wenn es gilt, dem Partner im Nachbardorf (dummerweise ein anderes Ortsnetz und damit Ferngespräch) zwei Stunden lang am Telefon Gute Nacht zu sagen. ;)

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