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Navi "Versteck" für Trafo

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  • Kurze Frage: die neuen Garmin-Navis laufen ja nicht mehr auf 12V, sondern auf 5V. Deswegen ist im Anschlusskabel meines Garmin Zumo 390 dieses klobige "Umspannwerk" integriert. Wo habt ihr das versteckt? Passt das unter den Tank?


    PS: Anschluss am Moped mit Cartool-Stecker links am Tank ist klar, auch möchte ich weiterhin mit dem Garmin navigieren. Mir geht es wirklich nur um den Platz für den Trafo.

    *** Das Leben ist zu kurz für schlechte Weine ***

  • Das Umspannwerk hat den Ruf die Batterie langsam aber sicher zu entladen.

    Wer auf Nummer Sicher gehen will, verwendet als Anschlusskabel das Interface von Touratech (Dresden):

    https://www.bmw-navi-anschluss.de/

    Hab ich an der nineT (und nun auch an der GS): Absolut stressfrei. Keine leere(n) Batterien. Punkt.

    R nineT: Ich war einfach nicht in der Lage, ihr aus dem Wege zu geh'n!

  • Das Umspannwerk hat den Ruf die Batterie langsam aber sicher zu entladen.

    Definitiv Nein ! Ich hab das seit 5 Jahren an der NineT dran, direkt (mit Sicherung) an der Batterie. Habe auch die Stromaufnahme gemessen: wenn kein Navi in der Halterung steckt, zieht der 12V Konverter keinen messbaren Strom. Niente.

    - Boxern seit 1987 -

  • Wie ich schrieb, habe ich den Garmin-Konverter nicht an den Anschluß unten vor dem Tank angeschlossen, sondern direkt an die Batterie.


    Obendrein glaube ich diese Aussage deines Händlers nicht. Die BMW-Bordelektrik schützt sich selbst und fährt nach spätestens 20 Minuten alle Verbraucher - auch die Bordsteckdosen - runter. Aber das kann ja jeder mal selbst ausprobieren. So wie Kerbel und ich an den E3 Modellen.

    - Boxern seit 1987 -

  • hardholgi

    Wenn Du das Navi immer in der Halterung lässt, dann lädt das Navi jedes Mal zumindest diese 20 Minuten. Auf Dauer kann das natürlich zu einer Entladung führen. Das sagte auch mein Händler.


    Ich habe bei den letzten 4 Mopeds bei 2 direkt an die Batterie angeschlossen und bin bei der S1000R und der R1200R über den Bus gegangen: Probleme hatte ich bei keiner. Habe allerdings das Navi auch immer entfernt.


    Hauptsache ist, dass der blöde Trafo unter den Tank passt. Euch allen danke für die nützlichen Beiträge!

    :daumen-hoch

    *** Das Leben ist zu kurz für schlechte Weine ***

  • Der Anschluss unterm Tank hat 3 Pins.

    Masse, Dauerplus (bzw. CanBus-Plus) und Zündplus.

    Der Trafo gehört an Masse und Zündplus. Dann läuft's.

    Sieh' zu, dass Du Dir bei den reichlichen Kabelüberlängen nicht irgendwo eine schöne Induktionsschleife legst. Womöglich noch neben Steuergeräten oder Ringantenne.


    (Mannomann, im raschen Querlesen hatte ich eben "N.azi-Versteck" verstanden...)

  • Wenn man ein Navi kauft ist alles dabei, was man benötigt, um es direkt am Auto/Motorrad zu betreiben. Da benötigt man keine extra Spannungswandler. Ein Ladegerät verbraucht immer Strom, auch wenn kein Verbraucher daran angeschlossen ist. Ich kann aus eigener Erfahrung nur davon abraten Navis direkt an der Batterie anzuschließen. Genau aus dem Grund des Stromverbrauchs, wenn er auch noch so gering ist. Das trifft für TomTom als auch für Garmin Navis zu. Es gibt für mich daher keine bessere Alternative als den Anschluss von Navis über den Car-Tool Stecker.

  • Moin z'samm - ich lese interessiert die komplizierten Hinweise, den Tom Tom Rider ans Moppett anzuschließen , was spricht denn dagegen, das Verbindungskabel (Originalzubehör, 2 Adern) an einen Kfz-Normstecker anzulöten und dann das Teil mit der Bordsteckdose zu betreiben?

  • :daumen-hoch "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach)


    Kann denn jemand da draußen einen soliden Navihalter (Tom Tom Rider 550) für die Pure empfehlen?

  • was spricht denn dagegen, das Verbindungskabel (Originalzubehör, 2 Adern) an einen Kfz-Normstecker anzulöten und dann das Teil mit der Bordsteckdose zu betreiben?

    Dagegen spricht überhaupt gar nichts.


    Es geht schnell und ist höchst effektiv, sozusagen mit instant-feedback. Die ZFE schaltet die Steckdose etwa 15 sec nach Zündung "off" aus. Man braucht also nach der Fahrt nicht etwa den Stecker ziehen und dreimal über die linke Schulter spucken. Sieht so aus:


    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.


    Das Navi-Kabel kommt aus dem Lenkkopf, wird ein paar Mal um den unteren Rahmenzug geschlungen, mit Kabelbinder fixiert und hängt mit kurzer Leine am Autostecker in der Steckdose.


    2015 habe ich an der Maschine das erste Navi in Betrieb genommen


    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.


    und erst 2017 an die dafür vorgesehene Steckdose (lugt hier etwa in Bildmitte hinter der Versteifung über dem Rahmenknoten hervor) mit dem Reparaturstecker BMW No. 83300413585 angeschlossen.


    Dran denken:

    Bei den Autosteckern liegt Plus innen!

  • Ein Ladegerät verbraucht immer Strom, auch wenn kein Verbraucher daran angeschlossen ist. Ich kann aus eigener Erfahrung nur davon abraten Navis direkt an der Batterie anzuschließen. Genau aus dem Grund des Stromverbrauchs, wenn er auch noch so gering ist. Das trifft für TomTom als auch für Garmin Navis zu.

    Stimmt nicht für Garmin. Ich habe für mein Zumo 340 den originalen kleinen Garmin-Konverter 12-auf-5 V direkt (natürlich mit Sicherung) an die Batterie angeschlossen und den Stromverbrauch gemessen, wenn das Navi nicht in der Halterung sitzt. Ergebnis: nicht messbar, d.h. höchstens 1 mA und deutlich geringer als die Batterieselbstentladung.

    - Boxern seit 1987 -

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