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Werksmotorrad mit Gutachten zur Erlangung einer Einzelbetriebserlaubnis gem.

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  • Hallo liebe Forummitglieder. Ich habe mir letzte Woche eine R NineT mit 331 km gekauft. Erstzulassung 7/18. Laut Händler war es ein Werksmotorrad. Heute habe ich die Fahrzeugpapiere per Post bekommmen wo die 2 Briefe dabei waren und noch das Gutachten zur Erlangung einer Einzelbetriebserlaubnis gem. 21 StVZO. Jetzt frage ich mich warum das Gutachten überhaupt erforderlich war? Da es ja nur für die Fahrzeuge die Importiert oder Umgabaut wurden nötig ist.

  • Ist das Gutachten bereits abgestempelt?


    Wichtig zur Zulassung ist nach wie vor Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Teil II (Brief).


    Evtl hat es sich um eine "Erprobungsmaschine" gehandelt - anhand welcher die EG-ABE erstellt wurde und da kann nen 21er Gutachten notwendig gewesen sein.

  • Ist das Gutachten bereits abgestempelt?


    Wichtig zur Zulassung ist nach wie vor Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Teil II (Brief).


    Evtl hat es sich um eine "Erprobungsmaschine" gehandelt - anhand welcher die EG-ABE erstellt wurde und da kann nen 21er Gutachten notwendig gewesen sein.

    Ja alles natürlich unterschrieben. Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

  • Ist das Gutachten bereits abgestempelt?


    Wichtig zur Zulassung ist nach wie vor Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Teil II (Brief).


    Evtl hat es sich um eine "Erprobungsmaschine" gehandelt - anhand welcher die EG-ABE erstellt wurde und da kann nen 21er Gutachten notwendig gewesen sein.

    Ich glaube du hattest Recht Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    Rot markiert steht da Erprobungsfahrzeug, und bei dem ersten Bild was ich gepostethabe stand unter Bemerkungen: Aufrüstung auf Serienzustand. Muss ich mir jetzt Sorgen mache dass da was großmäßig umgebaut wurde und was bedeutet eigentlich Erprobungsfahrzeug?

  • So eine Versuchsgurke eben, die unter extremen Bedingungen besonders hart rangenommen wurde.:bier

    Vielleicht haben sie bei BMW mit dem Motorrad verschiedene Federbeine getestet, um dann reumütig auf den bewährten Serienstandard zurückzurüsten.:) Oder andere Zubehör- und Anbauteile.

  • So ein "Werksmotorrad" hatte ich mal gesehen, da waren beide Pins von der Fußraste weggeschliffen und ein stück von der Fußbremse war auch noch angeschliffen.

    Der Sitz war auch nicht so wirklich wie er sein sollte.


    Schade drum das er es zu spät gesehen hatte.


    Aber muss ja nicht bei deinem Moped so sein.

    Die Pins braucht man eh nicht :brauen

    und wenn an deiner Fußbremse keine schrammen sind, würde ich mir auch keinen Kopf machen.

  • Bedenklich finde ich, dass das offensichtlich nicht seitens des Verkäufers angesprochen wurde!

    Der Verkäufer hat gesagt es sei ein Werksmotorrad. Im Fahrzeugschein ist aber auch davon nichts eingetragen. Villeicht ist es bei allen Werksmotorrädern der Fall. Optisch sieht die Maschine wie neu aus, hat ja eben nur 331 km auf der Uhr. Während der Probefahrt ist mir auch nichts negatives aufgefallen, aber ich bin halt eben ein Einsteiger der sich mit solchen Sachen nicht auskennt.

  • Ich würde mir bei der Laufleistung keine Gedanken machen. Fahrzeuge, die für ausgiebige Tests herhalten mussten, haben eine höhere Laufleistung.


    Vielleicht war die auf einer Messe ausgestellt und wurde zum Produktionsbeginn auf den Serienstand nachgerüstet.


    Gruß

    Jürgen

    Gruß

    Loris

  • Ich würde mir da keine Sorgen machen.

    Im Werk gibt es nicht nur Leute, die Fahrzeuge abrocken. Da sehe ich bei einem Kauf von privat ein größeres Risiko.

    Und bei der km Leistung eh nicht.

    "Werksmotorrad" heißt nicht das die in Berlin auf dem Betriebsgelände Spazierfahrten zur Kantine machen.

    Das sind meistens Mopeds die auf den Veranstaltungen vorgeführt werden und dann auch mal von einem Blöd.mann zur Showeinlage Missbraucht werden.


    Aber man hat ja Garantie :freak

  • Vielleicht war die auf einer Messe ausgestellt und wurde zum Produktionsbeginn auf den Serienstand nachgerüstet.


    Gruß

    Jürgen

    Kann natürlich auch der Fall sein :heil

  • Vielleicht irre ich mich, aber "Werksmotorrad" und "Erprobungsmotorrad" macht für mich inhaltlich doch

    einen Unterschied. Das soll nicht heißen, dass Erprobungsmotorrad mit schlecht gleichzusetzten wäre.

    Ich würde so etwas dennoch gerne bei dem Verkaufsgespräch erfahren, nur um die Umstände klar aufgezeigt zu bekommen.


    Wie dem auch sei, viel Spaß mit Deiner Neuen!

    Gruß

    Thomas


    *Die Welt ist eine Kurve!*

  • Vielleicht irre ich mich, aber "Werksmotorrad" und "Erprobungsmotorrad" macht für mich inhaltlich doch

    einen Unterschied.

    Für mich auch, wo stehts?

    Hatte nur Werksmotorrad gelesen.


    Ah bei Post #4


    Hört sich zumindest besser an :)

  • Moin,


    Werksmotorrad sagt erstmal gar nichts bzw. kann alles sein. Das einzige was wohl amtlich ist, ist die Tatsache, dass bei einem Werksmotorrad die BMW AG München als Halter im Brief steht. Ansonsten kann ein Werksmotorrad ein Pressefahrzeug, ein Mitarbeitermotorrad, ein Mietmotorrad etc. sein. Da lässt sich BMW nicht in die Karten schauen.


    Dass es sich im vorliegenden Fall um ein Fahrzeug handelt, welches in ner Art Prototypenzustand für irgendwelche Homologationen etc. diente und dann auf Serienstand hoch- oder runtergerüstet wurde, glaube ich nicht. Solche Fahrzeuge werden in der Regel nicht verkauft sondern nachdem sie ihren Zweck erfüllt haben verschrottet.


    Ich würde mir da jetzt keinen Kopp machen, zumal bei der geringen Laufleistung.

  • Moin,

    möchte mich dazu gerne auch mal äußern, da ich auch schon Erfahrungen mit einem Einzelgenehmigungsfahrzeug (kein Motorrad, ebenfalls Vorserienmodell/Pressefahrzeug) habe, auch in diesem Fall bekam ich keine Information darüber vom Händler, grundsätzlich ist alles nicht tragisch.


    Zu bedenken ist nur der Umgang mit ABE/Zubehör, dieses ist immer auf die HSN (2.1) und TSN (2.2) des KFZ abgestimmt, da in dem Fall eine Fahrzeuges mit Einzelgenehmigung die „0“ eingetragen ist, wird es kein Zubehör geben das offiziell für dieses Fahrzeug „genehmigt“ ist.


    Im Zweifelsfalle muss alles per Einzelabnahme eingetragen werden, da prüfenden Personen (Polizei TÜV usw.) der Abgleich der Zubehör ABE mit dem Fahrzeugschein, nicht möglich sein wird!


    Mach dich am besten selber mal schlau!


    wünsche aber viel Spaß mit deiner 9T

    Wer seine Grenzen kennt, ist schon ein halber Weiser.

    (John Galsworthy)

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