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Tank leergefahren: Gibt es in ihm noch "einen letzten Tropfen, ein paar ml Sprit"?

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  • Der Tank der nineT fasst auf jeden Fall in der Realität 18 Liter.


    Wenn nun der Tank leergefahren wurde, also der Motor nicht mehr aufgrund Spritmangel anspringt, gibt es in ihm noch wenige ml Sprit, die man durch eine Seitenneigung des Motorrades dahin befördern kann, wo die Ansaugung stattfindet?


    Weiss das hier jemand?

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    "Ein Leben ohne Moto Guzzi Eldorado :brauen ist möglich, aber definitiv nicht erstrebenswert !" :D .
    Liebe Grüße aus Husum :D vom Max :tanzen

  • IBAN kommt; danke! :mega


    Ok, es geht mir um die letzten 100 - 200 Meter bis zur Tankstelle, die man nicht unbedingt schieben möchte. :D


    Da ich Pragmatiker bin, habe ich den gestrigen schönen Tag damit verbracht die nineT 90 km zu fahren + 2 km zu schieben.
    Alle 25 Jahre muss das wohl sein??!? :weia


    Habe die Kontrollampe bis + 65 km nicht für voll genommen. Da ich davon überzeugt gewesen bin, das ich vollgetankt habe.
    Tja, war aber nicht der Fall!

    2 Mal editiert, zuletzt von Leichtgewicht ()

  • Der Motor ist nach dem ersten Aussgehen, nach etwas schieben, noch dreimal angesprungen und hat mich zweimal ca. 80 Meter weit gebracht, einmal xyz Meter. Wenn da noch eine minimale Steigung ansteht, bist du dankbar um jeden Meter!


    Sicherlich, so eine Dummheit passiert mir ab jetzt nie wieder!


    Kann aber auch nicht schaden, wenn man allgemein wüsste ob durch Neigung noch was geht.


    Also, es wird hier wohl niemand das wissen?!?


    Grüße
    Frank


    PS.: Huch, nun ist Bernd ins Nirvana gegangen!


  • Lol :toeff

  • Ich habe meine Antwort gelöscht, weil du mir mit deinem Post zuvor gekommen bist.


    Aber selbst wenn bei Schräglage noch ein Rest Sprit drin wäre, wie willste dann fahren?

    Reden ist silber, Schweigen ist gold, nineTs sind schwarz. :winken:brauen

  • ..........


    Aber selbst wenn bei Schräglage noch ein Rest Sprit drin wäre, wie willste dann fahren?

    Früher gab es hier u. dort Tanks, die waren mittig minimal zu den Seiten getrennt.
    Wenn sich nun auf der rechten Seite noch Sprit befand und die Absaugung sich links befand, floss durchs neigen der Sprit rüber und blieb dann auch dort.

  • Als ich gestern, nachdem Bergab die Warnlampe anging, zur Tankstelle fuhr, waren noch 3 Liter drin.

    Gibt´s auch schwarze "Wahnwesten" ?

  • Ich meine mal gelesen zu haben, dass es technisch nicht unbedingt gut sein soll, den Tank absolut leer zu fahren.
    Irgendwie soll es der Benzinpumpe nicht gut tun.
    Aber vielleicht vertue ich mich auch.

    ...meint der Jo.

    Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.

    Es muss ja nicht alles Sinn machen.Oft reicht es schon, wenn es einfach nur Spaß macht!

  • Moin Frank,
    mir ist im letzten Jahr das gleiche passiert. Die Reserve ist in der Tat nicht als besonders großzügig zu bewerten.
    Habe auch nach links/rechts schütteln/halten nichts brauchbares für eine kurze Weiterfahrt erreicht. Wie bei dir wohl auch, nach etwas Schieben ging der Motor doch noich mal kurz an, aber eben auch nur für die von dir beschriebene Strecke. Glaube, da keine "Ecke" im Tank die als stille Reserver her halten könnte. Ergo, alles nach 50 km nach Reservebeginn bei moderater Fahrweise ist "Glücksspiel", ab 65 km nach Reserve extrem hohe Trefferquote für zusätzlichen körperlichen Einsatz. Immerhin, finde die 9T lässt sich noch vergleichsweise gut bewegen, hatte gut 2 km auf dem Sitz sitzend im "links-rechts-Schritt" zu absolvieren, Schieben auf der linken Seite war mir im dunkeln auf einer Schnellstraße zu gewagt.

  • Ich meine mal gelesen zu haben, dass es technisch nicht unbedingt gut sein soll, den Tank absolut leer zu fahren.


    ... das macht ja normalerweise auch keiner freiwillig, fällt eher unter unfreiwillige lebenserfahrung.
    ... praktischen Schaden konnte ich nach der Aktion nicht feststellen.

  • Früher gab es hier u. dort Tanks, die waren mittig minimal zu den Seiten getrennt.
    Wenn sich nun auf der rechten Seite noch Sprit befand und die Absaugung sich links befand, floss durchs neigen der Sprit rüber und blieb dann auch dort.


    Ja, kenn' ich. Allerdings bei alten 120kg XRs. Ob ich mich trauen würde (alleine) die Ü200kg Madamme flach zu legen? Könnte nach hinten losgehen. Gruß von den Bandscheiben. Allerdings habe ich schon auch so ein nervöses Kribbeln und permanenten Blick auf die Km-Anzeige, wenn ich in den Reservebereich komme. Vor allem irgendwo in der Pampa.
    Vielleicht lege ich mir eine Minibehälter hinter den Tank ins Werkzeugfach. Mit 300ml kommt man ja leicht 5km. Das ist nur laut gedacht.

  • ... das macht ja normalerweise auch keiner freiwillig, fällt eher unter unfreiwillige lebenserfahrung.


    Ist schon klar, aber man sollte wohl nicht versuchen, den Motor dann noch mehrmals zu starten.

    ...meint der Jo.

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    Es muss ja nicht alles Sinn machen.Oft reicht es schon, wenn es einfach nur Spaß macht!

  • Also ich baue immer auf den tageskilometerzähler. Habe die ninet zwar noch nicht aber bei anderen mopped hat es immer super geklappt

  • Nach dem Tanken immer nullen und spätestens bei 200 km wird wieder nachgetanken.So hab ich es bei allen Bikes gemacht und bin damit noch nie wegen Spritmangel liegen geblieben.

    Beste Bikergrüsse aus Hamburg

  • "Früher" war dann aber ganz früh, jedenfalls bei mir. Bei der seeligen Zündapp KS50SS konnte man durch Neigung des Maschinchens noch etwa einen halben Liter Sprit nutzbar machen, der sich auf der dem Bezinhahn abgewandten Seite des Tanks versteckt hielt. Der Tank war ja an der Unterseite für das Rahmenrohr eingezogen. Beim 2V-Boxer klappt das dann trotz ähnlichen Tankdesings schon nicht mehr, da jede Seite einen Benzinhahn hat. Leer ist da richtig leer. In der guten alten Zeit, als die Tankstellen nachts und an Wochenenden bis auf wenige Ausnahmen geschlossen waren, konnte man das Risiko des Liegenbleibens minimieren, indem ein Benzinhahn beim Erreichen der Reserve geschlossen und erstmal eine Tankhälfte leergefahren wurde. Mit dem letzten Liter der anderen Seite hieß es dann ganz sparsam Haushalten und eine nicht zu weit entfernte Übernachtungsmöglichkeit ansteuern. :D

  • Mit meiner recht betagten R67-2 bin ich tatsächlich vor vielen Monden einmal fast zwei Kilometer bis zur nächsten Tanke "gefahren". Mit ordentlich Schräglage war es bei der alten Technik noch möglich, den Rest im Tank auf eine Seite zu bringen und auf einem Zylinder zu fahren. Rundlauf kann man das nicht mehr nennen. Außerdem sieht´s ziemlich deppert aus. Deshalb haben´s die Bayern wohl abgeschafft ;-) Gruß Klaus

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